Gran Canaria in Flammen

Gran Canaria in Flammen

300 Feuerwehrleute mit schwerem Gerät und 10 Löschflugzeuge sind die ganze Nacht im Einsatz gewesen um den Waldbrand am Cumbre auf Gran Canaria einzudämmen.

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Zweite Landebahn gefordert

Zweite Landebahn gefordert

Nachdem am Montag Abend auf dem Flughafen von Fuerteventura eine Maschine von TUI mit defekten Rädern stundenlang die Start und Landebahn versperrt hat, werden die Rufe nach einer zusätzlichen Piste am Flughafen wieder lauter.

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Menschen erschossen - Pozo de Tenoya

12 Menschen erschossen - Pozo de Tenoya

Die menschlichen Knochen die auf einer Tiefe von rund 40 Metern in einer Vulkanblase in der Gemeinde Arucas auf Gran Canaria ausgegraben worden sind, weisen Schussverletzungen auf.

Die sterblichen Überreste konnten bisher 12 Menschen zugeordnet werden. Sie alle sollen zwischen März und April 1937 beim Putsch gegen die zweite spanische Republik den Tod gefunden haben. Bei den Toten soll es sich um Männer zwischen 30 und 45 Jahren handeln. Zugeordnet werden konnten die Knochen noch nicht. Die DNA Ergebnisse müssen jetzt mit denen von vermissten Personen aus dieser Zeit abgeglichen werden.

Mehrere hundert Personen auf Gran Canaria gelten weiterhin seit dem Militärputsch als vermisst. Die Inselregierung hatte bereits 2013 damit begonnen Verbrechen während der Regimezeit aufzuklären. 320.000 Euro haben die Ausgrabungsarbeiten alleine am Pozo de Tenoya bis jetzt gekostet.

Während des Franco Regimes sind in Spanien mehrere tausend Personen spurlos verschwunden. Von ihnen fehlt bis heute jede Spur. Gezielt sind in dieser Zeit auch Neugeborene von Regimekritikern an regimetreue Paare verkauft worden. Dieses dunkle Kapitel der so genannten „verkauften Kinder Spaniens“ ist ebenfalls noch nicht gänzlich aufgeklärt.

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