Unwetterwarnung für den Archipel

Die Meteorologen des spanischen Wetterdienstes haben für die Kanarischen Inseln Alarmstufe Gelb ausgegeben. Die Wetterwarnung gilt ab morgen. Gerechnet wird mit zum Teil intensiven Regenschauern und Sturmböen. Für Lanzarote und Fuerteventura werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometern erwartet. Dabei bleibt es bei zum Teil stark bewölktem Himmel aber weitestgehend trocken. Auf Gran Canaria muss dagegen mit intensiven Regenschauern, vor allem in höheren Lagen gerechnet werden. Wetterwarnstufe Gelb gilt bis Sonntagabend.

Zwei Krätze Fälle auf Fuerteventura

Die Grundschule Santo Tomás de Aquino in Puerto del Rosario hat in einem Rundschreiben alle Erziehungsberechtigten des Instituts informiert. Bei zwei Schülern ist nach Hautausschlägen Krätze diagnostiziert worden.

Alle Eltern von Kindern der Bildungseinrichtung sind aufgefordert die Haut ihrer Kinder eingehend zu observieren und im gegebenen Fall den Arzt aufzusuchen.

Die Nachricht hat bei einigen Familien zu Unsicherheit geführt, sie haben angekündigt ihre Kinder in den kommenden Tagen nicht zum Unterricht zu schicken. Eine Stellungnahme der Schuldirektion gibt es bisher nicht. Krätze ist eine weit verbreitete parasitäre Hautkrankheit und fällt unter das Infektionsschutzgesetz, bei der betroffene Patienten sich während der Inkubationszeit nicht in Gemeinschaftseinrichtungen aufhalten dürfen.

16.000 Touristen in La Luz

Insgesamt werden am ersten Karnevalswochenende fünf Kreuzfahrtriesen an der Hafenmole von Las Palmas auf Gran Canaria festmachen. Unter ihnen die Harmony V, die AidaBlue, die AidiaSol und die MeinSchiff 4. Damit erwartet die erste Karnevalveranstaltung im Parque Santa Catalina einen regelrechten Ansturm europäischer Touristen. Insgesamt werden am Wochenende im Hafen La Luz 16.000 Passagiere und 3.000 Besatzungsmitglieder von Bord gehen.

UD Las Palmas - Pokalaus

Knapp verloren ist auch ausgeschieden. Ein 1:0 reicht dem FC Valencia im Rückspiel gegen die Gran Canarios um sich fürs Halbfinale des spanischen Pokals zu qualifizieren. Nach dem 1:1 aus dem Hinspiel erwarteten die Fans in Las Palmas auf Gran Canaria ein historisches Wunder von ihrer Fußballmannschaft. Im ausverkauften Stadion trat der UD Las Palmas gestern Abend auch deutlich vertikaler auf, als noch der letzten Liga Pleite. In Bedrängnis brachten die Gelb Blauen den Gegner aber über 90 Minuten kaum. Dafür nutzte der FC Valencia eine der vielen Konterchancen zum 1:0. Für den UD Las Palmas ist aber das Erreichen eines Viertelfinales im spanischen Pokal trotzdem ein Erfolg. Dies gelang in der Vereinsgeschichte bisher nur ein Mal.

La Matanza in Flammen

Am Camino del Natero in der Nähe des Staubeckens San Antonio auf Teneriffa hat ein Waldbrand rund 10.000 m2 Natur zerstört. Die Flammen sind auf einem Grundstück einer aufgegebenen Finca entstanden und haben mehrere hundert Tannen und Kastanienbäume vernichtet. Gestern Abend meldete der Katastrophenschutz auf Teneriffa, die Flammen seien unter Kontrolle. Personen sind bei dem Waldbrand nicht zu Schaden gekommen.

Arbeitslosigkeit sinkt um 13%

Das Jahr 2015 war für den Arbeitsmarkt auf den Kanarischen Inseln ein gutes Jahr. 45.000 Arbeitslose weniger als in 2014. Trotzdem liegt der kanarische Archipel im nationalen Vergleich beim Thema Arbeitslosigkeit immer noch an letzter Stelle mit einer Quote von 26,75%. Spanienweit haben im letzten Jahr 678.000 als erwerbslos gemeldete Personen einen Job gefunden. Das entspricht einem Rückgang im Vergleich zu 2014 um 12,4%

Bestes Tritathlon Hotel prämiert

Club La Santa und Playitas Resort ausgezeichnet – Die beiden Hotels liegen auf Lanzarote und Fuerteventura und sind die beiden Hotelkomplexe die für Triathleten besonders geeignet sind.

Zu diesem Ergebnis kommt das Internetportal mein-triathlonhotel.com zusammen mit Triathleten aus der ganzen Welt. Sie haben die beiden Hotelkomplexe auf Fuerteventura und Lanzarote auf den ersten Platz gewählt. Unter den besten zehn Sporthoteleinrichtungen befinden sich acht in Spanien, unter anderem auch auf Mallorca.

Spanien ist mit enormem Abstand das Land der Wahl der Triathleten, wenn es um die Auswahl der Hotels und Resorts für Trainingslager und Urlaub geht.

Rohöl bei am Strand Alcaravanera

Ein am 20. Januar gesunkenes Frachtschiff der Charter Maritimo SL ist die Ursache der Strandverschmutzung am Playa de Las Alcaravaneras bei Las Palmas auf Gran Canaria. Verschiedenen Pressemeldungen ist zu entnehmen das es sich bei dem Wrack um das alte, nicht mehr in Betrieb gewesene, Frachtschiff Poong Lim 11 handelt.

Taucher arbeiten unter Wasser an dem Schiff um Lecks zu schließen. Am Strand von Las Alcaravaneras ist das Baden weiterhin untersagt. Der Strand muss von toxischen Flüssigkeiten, wie Schweröl und Treibstoff gereinigt werden. 

Erdbeben bei Fuerteventura

Zwischen El Cotillo und Tindaya ist in der Nacht zum Sonntag ein Erbeben der Stärke 3,3 auf der Richterskala gemessen worden. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 12 Kilometern und ist vor allem von jungen Leuten auf Fuerteventura, die in der Nacht zum Sonntag noch unterwegs waren, bemerkt worden. Von Schäden an Gebäuden ist bisher nichts bekannt.

Ein weiteres Beben ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Straße von Gibraltar mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala. Aus den Regionen Melilla, Andalusien, Malaga, Sevilla und Granada sind rund 500 Anrufe bei der Notrufleitzentrale deswegen eingegangen. Auch bei dem Beben heute Nacht sind keine Schäden bekannt.

Temposchwellen in Arrecife

In der Calle Léon y Castillo in Arrecife auf Lanzarote werden bis Ende Februar so genannte Temposchwellen eingebaut. Sie sollen zwischen La Rapadura und der Kreisverkehr der Circunvalación für eine Reduzierung der Geschwindigkeit bei Autofahrern sorgen. Eine fest eingebaute Geschwindigkeitsmessung mit Fotoapparat war ursprünglich auch im Gespräch, der Verkehrsberuhigung durch Temposchwellen wurde aber der Vorzug im Rathaus von Arrecife erteilt. 

Calima und milde Temperaturen

Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote liegen auch heute und morgen unter dem Einfluss von Ostwind und dem Wetterphänomen Calima. Damit verbunden ist ein annähernd wolkenloser Himmel und Tageshöchstwerte um 22 Grad. Der Ostwind macht sich aber auch durch hohen Staubanteil in der Luft in den Atemwegen bemerkbar. Weit verbreitet sind Husten und Schnupfen. Grundsätzlich sollte ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Die aktuelle Wetterlage hält mindestens bis Mittwoch an.

Sportzentrum Playa Honda

Die seit einem Jahr andauernden Arbeiten zwischen den Straßen Cuaderna, Timón, Botavara und Botalón sollen bis März abgeschlossen sein. Rund um das neue Sportzentrum wird der Straßenbelag erneuert und Parkplätze eingerichtet.

Spätestens ab April stehen dann ein multifunktioneller Sportplatz mit Baketball-, Handball-, Fotbal Sala- und Tennisfeld zur Verfügung. Außerdem zwei Padel Tennis Plätze, ein Fitnessstudio und ein Skatepark.

Das Rathaus hat für die neuen Installationen rund 1,3 Millionen Euro ausgegeben. Ursprünglich war auf dem Grundstück ein Schwimmbad geplant. Vor rund 12 Monaten wurde das Projekt in ein Sportzentrum umgewandelt.

Dokumentation über Ureinwohner

Die beiden Filmproduzenten Antonio Bonny und Pablo Rodríguez arbeiten an der ersten Dokumentation über die Urbevölkerung der Kanarischen Inseln. Das Projekt soll bis Anfang 2017 fertig gestellt sein. Inhalt der Videoproduktion sind die verschiedenen Theorien, wie und von wo die Ureinwohner der Kanarischen Inseln stammen.

Unterstützt wird das Projekt von der Regionalregierung und der Autonomieregierung, dazu sammeln die beiden Produzenten per Crowdfunding im Internet Geld für die Dokumentation. Zu sehen sein werden die bisher noch sehr lückenhaft erforschten Orte Yacimiento de El Bebedero auf Lanzarote, Yacimiento antiguo en Breña Baja auf La Palma, Montaña de Tindaya auf Fuerteventura, Yacimiento arqueológico de Volubilis in Marruecos, das Mueseum für kanarische Geschichte auf Gran Canaria, Mausoleo de Juba II in Algerien und die Felschriften von La Rasca auf Teneriffa.

Mehr zu dem Projekt und erste Videoaufnahmen gibt es im Internet auf http://www.canariasamazigh.com/

10.500 Beschwerden

Auf kaum einer anderen Insel gab es in den vergangenen zwei Jahren mehr Beschwerden im Gesundheitssystem als auf Lanzarote. Insgesamt 10.500 Mal wurde das Beschwerdebuch verlangt, hauptsächlich im Krankenhaus von Arrecife, aber auch in den einzelnen Centros de Salud. Das entspricht 12 Beschwerden pro Tag.

Die Beschwerden der Patienten konzentrieren sich auf die Warteliste in den Operationssälen, ein Drittel der Beschwerden, 3.100, kommen aus diesem Bereich. Ein weiterer Grund für die Beschwerden: Auf Lanzarote gibt es im Apothekennotdienst zu wenige Apotheken die nachts geöffnet haben.

Ab März durchgehend Wasser

Canal Gestion Lanzarote wird bis März die Arbeiten am Leitungsnetz abgeschlossen haben, dann soll ein zumeist einwandfreier Service gewährleistet sein. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung von Canal Gestion Lanazrote hervor. Vor allem kleinere Dörfer und ländliche Gebiete waren und sind von Arbeiten am Leitungssystem betroffen. Zum Teil muss das Leitungswasser über Tage abgestellt werden. Gestern hat der kanarische Präsident Paulino Rivero die neue Entsalzungsanlage in Arrecife besucht. Aktuell werden auf Lanzarote pro Tag rund 90.000 m³ Meerwasser entsalzt. Damit verfügt die Insel über drei Entsalzungsanlagen – zwei In Arrecife und eine in Yaiza.

Strand geschlossen

Der Playa de la Arena bei Mesa del Mar auf Teneriffa ist wegen Steinschlags geschlossen. Bereits jetzt liegen meterhohe Felsbrocken auf dem Sand. Der gesamte Steilhang wurde mit Drahtnetzen abgedeckt. Starker Niederschlag ist laut Pressemeldungen die Ursache für die am Strand liegenden Felsbrocken. Die Aufräumarbeiten haben am Strand von Tacoronte zwar bereits begonnen, noch ist aber unklar wann der Strand wieder für die Öffentlichkeit freigeben wird.

Flüge vorerst eingestellt

Keine Flüge zwischen Teneriffa und Caracas - Santa Bárbara Airlines setzt zum 1. Februar 2014 vorübergehend ihre Flüge zwischen Teneriffa und Caracas aus. Kosten für bereits verkaufte Tickets werden den Passagieren zurück erstattet.

Einen Grund für die Suspendierung der Flugroute gab die Unternehmensleitung nicht bekannt und wies in einer Pressemeldung lediglich darauf hin, dass sich die Ursache dafür “außerhalb unserer Kontrolle bewegt”.

Santa Barbara Airlines ist eine venezolanische Fluggesellschaft mit Sitz in Caracas und Basis auf dem Flughafen Caracas. SBA Airlines bedient vom Flughafen Caracas aus derzeit Panama-Stadt sowie Teneriffa und Miami.

Unbestätigten Meldungen zufolge liegen die Ursachen in der hohen Inflation in Venezuela. Tickets die am 18. Dezember rund 1.000 Euro gekostet haben, kosten aktuell umgerechnet 15.000 Euro. Allgemein haben sich die Flugpreise in Venezuela verzwölffacht. 

Umsatzsteigerung im Einzelhandel

Nirgendwo sonst in Spanien haben die Einzelhändler bessere Ergebnis im letzten Monat erzielt las auf den Kanarischen Inseln. Im Dezember 2013 wurde der Umsatz um 5,1% gesteigert, im Vergleich zum Dezember 2012.

Neben den Kanarischen Inseln feiert auch der Einzelhandel auf den Balearen ähnliche Umsatzerfolge. Dann kommt lange nichts mehr. Bis auf die Regionen Navarra, Cantabrien, Valencia und Aragón, wo die Umsätze im Vergleich der beiden letzten Dezembermonate im leichten Plusbereich liegen, verzeichnen alle anderen Autonomien einen Umsatzverlust.

Selbst in der spanischen Hauptstadt haben Einzelhändler im Dezember 1,9% weniger verkauft als noch vor einem Jahr.

Geboren an einer Bushaltestelle

Bei einer schwangeren 26 Jahre alten Asiatin haben gestern auf einer Busfahrt bei Las Palmas auf Gran Canaria in der Linie 50 die Wehen eingesetzt. Rund 15 Minuten von der Inselhauptstadt entfernt, blieb dem Busfahrer nichts anderes übrig als die nächste Haltestelle anzufahren und der Frau bei der Geburt eines Jungen zu helfen.

Die Sanitäter, die wenige Minuten später an der Haltestelle ankamen, nahmen ein gesundes Baby und dessen Mutter in Empfang und brachten beide ins Krankenhaus.

Pressemeldungen zufolge war die Frau in Begleitung ihres Mannes bereits mit Wehen in den Bus gestiegen und wollte mit der Linie 50 ins Krankenhaus fahren. 

Probebohrungen zw. April und Juni

Unabhängig von den Ergebnissen auf marokkanischer Seite, wird das spanische Erdölunternehmen REPSOL mit den ersten Probebohrungen vor den Kanarischen Inseln zwischen April und Juni dieses Jahres beginnen. Laut einem Sprecher liegen die Chancen auf Erfolg bei 40%.

REPSOL ist in 30 Ländern weltweit tätig und baut Erdöl ab, seit kurzem ist REPSOL auch in Libyen tätig fördert  auf einer Fläche von 5.600 km² an 16 Stellen Erdöl. In Spanien könnte in Naher Zukunft ein weiterer Streitherd zwischen der Bevölkerung und der Politik entstehen.

Auch rund um die Balearen wird Erdöl vermutet. Lokalregierung und Bevölkerung sind ähnlich wie auf den Kanarischen Inseln gegen eine Förderung von Erdöl vor Mallorca und Ibiza.

11 Milliarden Euro Schwarzgeld

Diese Summe geht nach Angaben des kanarischen Finanzamtes jährlich am Fiskus vorbei. 28% des Bruttosozialproduktes auf dem Archipel. Der Betrag habe sich während der spanischen Wirtschaftskrise deutlich erhöht. 2010 lag der Betrag bei 22% des Bruttosozialproduktes.

Spanienweit geht die Steuerbehörde davon aus dass jährlich rund 253 Milliarden Euro am Fiskus vorbei geschleust werden. Nur in Italien, Portugal und Griechenland ist der Anteil des Schwarzgeldes am Bruttosozialprodukt höher.

Laut dem Bericht hat der große Anteil von Schwarzgeld dramatische Auswirkungen auf das gesamte Sozialsystem Spaniens.

Fährverbindung zum Festland.

Zufrieden zeigten sich gestern Regierungsvertreter auf Lanzarote über die Entscheidung der Fährlinie Acciona Transmediteránea in den kommenden beiden Jahren auf der Route Cadiz – Las Palmas weiterhin einen Zwischenstopp auf Lanzarote und Fuerteventura einzulegen. In den letzten Wochen gab es heftige Prostest von Seiten der Unternehmervereinungen auf La Palma, auf Lanzarote und auf Fuerteventura, weil die Zentralregierung in ihrer Ausschreibung für die Fährverbindungen nur noch Santa Cruz auf Teneriffa und Las Palmas auf Gran Canaria aufgeführt hatte. Mit der aktuellen Entscheidung von Acciona Transmediteránea ist in den kommenden beiden Jahren eine direkte Fährverbindung nach Cadiz von den kleineren Inseln aus gewährleistet. 

Campus auf Lanzarote

Die Umweltschutzbehörde hat grünes Licht für den Campus bei Tahíche gegeben. Seit rund 10 Jahren wartet die Universität von Las Palmas und die Regierung von Lanzarote auf die Freigabe der rund 200.000 Quadratmeter zwischen Mojón Alto und Los Calderones. Entstehen sollen auf dem Grundstück Schulungsgebäude, eine Bibliothek, ein Sportplatz, Parkplätze und ein Studentenwohnheim. Ausgelagert werden soll aus der Universität Las Palmas Fachbereich wie Krankenpflege, Sprachschule und Tourismus. Im Gespräch ist auf dem Grundstück auch die Entstehung von so genannten Sozialwohnungen. Unbekannt ist bisher die Finanzierung für das Projekt und wann mit dem Bau begonnen werden soll.

Wein nach Kasachstan

Neben Hotelaufenthalten hat die kasachische Delegation auf der Fitur in Madrid auch 2.000 Flaschen kanarischen Wein gekauft und Platé, ein Getränk das aus der kanarischen Banane gewonnen wird, hergestellt in El Sauzal auf Teneriffa. Der Wein stammt aus der Bodega La Higuera Mayor auf Gran Canaria. Rund 30% der Weinproduktion gehen jährlich bereits in den Osten Europas. Mit Kasachstan soll ein weiterer Abnehmer hinzukommen. Aber neben kanarischem Wein werden die Kasachen in den kommenden Monaten auch die kanarische Sonne genießen. Auf der Fitur waren die Verhandlungen zwischen dem Tourismussektor und Touroperatoren laut Pressemeldungen sehr erfolgreich.

Königliche Palme

Das spanische Prinzenpaar hat gestern in Santa Cruz auf Teneriffa neben dem Parque Maritimo eine Palme gepflanzt. Rund zweihundert Gäste aus Politik und Wirtschaft waren gestern Mittag zusammen Prinz Felipe und Prinzessin Letizia im Palmetum, dem botanischen Garten der Inselhauptstadt. Vor den Toren des Gartens warteten Fotografen vom Festland, aus Deutschland und Frankreich auf einen Schnappschuß. Der botanische Garten in Santa Cruz auf Teneriffa beherbergt auf 12.000 m² 2.000 Pflanzenarten. Vor 30 Jahren wurde an dieser Stelle der Müll der Hauptstadt gesammelt. Finanziert wurde das Projekt neben Geldern aus dem Ayuntamiento vor allem von der Europäischen Union.

Wi-Fi-Baum

In Punta de Hidalgo auf Teneriffa soll der erste Baum entstehen der gratis drahtlose Internetverbindung anbietet. Die Skulptur kostet 80.000 Euro und besteht nicht aus Holz, die Blätter sind Solarpanelle die nicht nur das innere des Baums mit Strom versorgen, sondern auch die Parkbeleuchtung das ganze Jahr über mit versorgen. Innerhalb des Radius des Parks in Punta de Hidalgo soll der WiFi Baum den Besuchern eine kostenlose Breitbandverbindung ins Internet bieten. Abgeschlossen sein soll das Projekt Ende des Jahres. 

Weniger Wert

Rund 25.000 Hauseigentümer auf den Kanarischen Inseln zahlen mehr Geld an ihre Bank zurück als ihre eigenen vier Wände wert sind. Grund dafür ist der enorme Wertverlust den der Immobiliensektor Spanienweit in den letzten Jahren erlebt hat. Insgesamt summiert sich der Wertverlust alleine auf dem Archipel in den letzten Jahren auf insgesamt 115 Millionen Euro. Diese Summe soll in den kommenden zwei Jahren auf 175 Millionen Euro ansteigen, zeigt eine von Kelisto.es in Auftrag gegebene Studie. Zum Teil zahlen Hauseigentümer ein Hypothekendarlehen ab, das den Wert ihrer gekauften Immobilie um 100% übersteigt. Bewertet und berechnet wurden die Objekte aber immer von der Bank, die das Hypothekendarlehen ausgestellt hat.

Ende der Wetterwarnstufe

Alarmstufe Gelb ist gestern zu Ende gegangen. Heute werden alle Küsten des Archipels mit grüner Farbe auf der Internetseite des spanischen Wetterdienstes AEMET abgebildet. Bis gestern führten Sturmböen und hoher Wellengang zu vielen roten Flaggen an den Stränden. Ab heute gilt wieder grünes Licht an allen Playas. 

Residentenrabatt

Die Zentralregierung in Madrid hat eine neue Regelung verabschiedet, nach der in Zukunft bei Reiseantritt keine Vorlage des Certificado de Residencia mehr notwendig ist. Seit September 2012 mussten bei Reisen mit Residentenrabatt bei Antritt ein entsprechendes Zertifikat des Ayuntamientos vorgelegt werden. Diese Verantwortung liegt in Zukunft bei den Reiseveranstaltern. Sie müssen dem neuen Gesetz nach die Rechtmäßigkeit des Residentenrabatts für jeden Passagier telematisch überprüfen. Außerdem haben Flug- und Fährlinien nur noch zwei anstatt wie bisher sechs Monate Zeit die Forderungen über den Residentenrabatt bei der Regierung einzureichen. Ab wann die neue Regelung für Passagiere gilt, ist noch nicht bekannt. Das neue Gesetz wurde am Freitag verabschiedet.

Seit über einem Jahr ohne Job

Sechs von zehn Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln sind seit über einem Jahr auf Arbeitssuche. Das geht aus den aktuell veröffentlichten Zahlen des Nationalen Statistikinstituts hervor. Demnach sind 213.000 Canarios seit über 12 Monaten ohne Beschäftigung. Die Zahl der Arbeitslosen, die seit über zwei Jahren auf Jobsuche sind, liegt bei 155.000. Am schnellsten finden Kurzzeitarbeitlose einen neuen Job. Der Statistik zufolge ist die Chance eine neue Beschäftigung zu finden in den ersten drei Monaten am größten. 

Blinde Passagiere

Die Küstenwache hat acht illegale Immigranten rund 320 Kilometer südlich der Kanarischen Inseln per Helikopter aus einem havarierten Frachter geholt und nach Gran Canaria gebracht. Pressemeldungen zufolge waren die Immigranten als blinde Passagiere an Bord des Frachters gelangt, als dieser in Dakar in Mauretanien Treibstoff getankt hatte. Rund 90 Meilen von Dakar entfernt ist der Frachter bei acht Meter hohen Wellen und Sturmböen havariert und die Besatzung musste S.O.S funken. Dabei hat die Besatzung die acht blinden Passagiere aus Afrika entdeckt. 

Neue Fluglinie

Die Unternehmerfamilie Barceló hat neben 185 Hotels weltweit, jetzt auch eine eigene Fluglinie. Mit EVELOP macht sich die Hotelkette unabhängig von Fluggesellschaften und fliegt seine Gäste direkt vom spanischen Festland und aus Skandinavien auf die Kanarischen Inseln. Geflogen wird aktuell von vielen spanischen Flughäfen sowie von Island und vier skandinavischen Airports nach Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und in die Karibik. Andere Flughäfen sollen in den kommenden Monaten hinzukommen. Seit 85 Jahren steht Barceló für Hotels und Urlaube im 4 bis 5 Sterne Bereich. Die neue Fluglinie die exklusiv für Hotelurlauber in den Barceló-Hotels zur Verfügung steht, hebt sich im Preis und im Service deutlich von den Flugdiscountern ab. Gebucht werden können die Flüge aktuell nur in Verbindung mit einem Urlaub in einem der 185 Barceló Hotels

Meldebestätigung bis November

Nachdem die Zentralregierung die Verantwortung für den Residentenrabatt per Gesetz in die Hände der Reiseveranstalter gelegt hat, ist jetzt bekannt geworden, dass die Frist für die Umstellung auf 10 Monate festgelegt wurde. Bis November ist ein Mitführen einer gültigen Residencia für Passagiere also obligatorisch sofern ein Ticket mit Residentenrabatt gebucht wurde. Bis November müssen Flug- und Fährlinien ihre Server mit dem telematischen System SARA ausstatten. SARA ist über die Autonomiegrenzen hinaus mit den Rathäusern vernetzt und kann soll in wenigen Sekunden in der Lage sein, Meldebestätigungen der Passagiere zu visualisieren. Ab November 2014 ist das Mitführen einer gültigen Residencia bei subventionierten Verbindungen vom spanischen Festland und zwischen den Inseln nicht mehr notwendig.

Mehr Alleinerziehende Väter

Die Presseagentur EFE kommt zu einem unerwarteten Ergebnis: die Zahl der Alleinerziehenden Väter ist zwischen 2005 und 2010 um 30% gestiegen. Aktuell sind in Spanien 157.000 Männer registriert, die ihre Kinder alleine großziehen. 2005 lag die Zahl noch bei rund 120.000. Am häufigsten kommt diese Familienkonstellation in den Regionen Canarias, Murcia und Andalusien vor. Aber auch die Zahl der Eltern die sich trotz Trennung das Sorgerecht teilen ist in Spanien in den letzten Jahren angestiegen. 2007 war nur jedes 10. Paar bereit nach der Trennung gemeinsam für die Kinder zu sorgen. Fünf Jahre später sind es immerhin 15% der Eltern, die zwar getrennte Wege gehen, sich das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder aber teilen.

Urlauber geben mehr Geld aus

Touristen aus dem europäischen Ausland gaben im letzten Jahr 11% mehr Geld auf dem Archipel aus als 2012. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von EGATUR hervor. Insgesamt lag der Betrag bei 11,7 Milliarden Euro den Urlauber aus Europa auf den Kanarischen Inseln ausgegeben haben. Insgesamt liegt der Spanienweite Umsatz durch Touristen aus dem Ausland bei 59 Milliarden Euro. Dabei teilen sich englische und deutsche Touristen den größten Anteil am Umsatz, 12 Milliarden Euro gaben britische Touristen in Spanien aus, knapp 10 Milliarden Euro ließen deutsche Touristen auf der Halbinsel und den beiden Inselgruppen Kanaren und Balearen. Den einzigen Rückgang beim Umsatz verzeichnet die Umfrage bei Touristen aus Italien, die rund 7% weniger Geld in Spanien ließen.

Suche nach Deutschem fortgesetzt

Die Küstenwache sucht auf Teneriffa weiterhin nach einem deutschen Touristen der vom Baden am Playa de Benijo nicht zurückgekehrt ist. Der Mann war zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn am Strand von Benijo bei Anaga ins Wasser gegangen. Während sich Frau und Sohn nahe am Ufer aufhielten, war der Mann weiter hinaus geschwommen. Wegen starker Strömungen und Wellen erreichte der Mann das Ufer nicht mehr. Mit einem Helikopter und einem Patrouillenboot ist die Küstenwache unterwegs um heute die Suche nach dem vermissten Deutschen fortzusetzen.

Plan gegen Luftverschmutzung

Nachdem gestern aktuelle Messwerte für den Schwefelanteil in der Luft rund um Santa Cruz auf Teneriffa veröffentlicht wurden, hat die Regierung reagiert. Noch bis zum Sommer soll ein entsprechendes Gesetz verabschiedet werden, dass die Höchstgrenze für Feinstaub und andere Schadstoffe festlegt. Erst dann könne der Schadstoffausstoß der Raffinerie limitiert werden.

Den aktuellen Zahlen zufolge ist die Raffinerie bei Santa Cruz für 78% des Schwefeldioxidanteils in der Luft verantwortlich.  Gleichzeitig wirft das neue Gesetz aber entscheidende Fragen auf: Kann die CEPSA Raffinerie die neuen Grenzwerte überhaupt erfüllen? …und wenn nicht, was wird aus der Raffinerie und den damit verbundenen Arbeitsplätzen und den daran angeschlossenen Unternehmen.

Laut einem Regierungssprecher ist eine Schließung unumgänglich sofern die Raffinerie nicht die gesetzlich festgelegten Grenzwerte unterschreitet.

Wetter erschwert Aufbauarbeiten

Die Organisatoren des Karnevals auf den Kanarischen Inseln kommen unter Druck. Wegen den Sturmböen können in Las Palmas auf Gran Canaria sowie in Santa Cruz auf Teneriffa die Aufbauarbeiten nicht so durchgeführt werden, wie ursprünglich geplant. Erst am kommenden Montag hoffen die Veranstalter auf eine Entspannung der Wetterlage. Dann soll mit Hochdruck daran gearbeitet werden die verlorene Zeit zu kompensieren. 

Kreuzfahrthafen

435 Kreuzfahrtschiffe haben  von Januar bis November letztes Jahr in Santa Cruz auf Teneriffa angedockt. Aktuell fehlen noch die Zahlen aus dem Monat Dezember, doch es ist schon jetzt klar, dass sich dieser Tourismuszweig für die Inselhauptstadt mehr als lohnt. Die vielen tausend Kreuzfahrttouristen die täglich die Inselhauptstadt besuchen, sind beim Einzelhandel fest eingeplant. Aus diesem Grund soll es neue und längere Öffnungszeiten für die Gewerbetreibenden geben. Auch in diesem Jahr wird mit rund 500 Kreuzfahrtschiffen im Hafen der Inselhauptstadt gerechnet. Aktuell liegt ein 56 Jahre altes Schiff in Santa Cruz auf Teneriffa. Das Segelschulschiff Gorch Fock der deutschen Marine kann noch bis zum 9. Februar jeden Sonntag von 14.00 bis 17:00 besichtigt werden.

Alarmstufe Gelb bis Samstag

Der spanische Wetterdienst hat seine Wetterwarnung bis morgen ausgeweitet – hohe Wellen und Sturmböen werden an den Küsten aller Inseln des Archipels erwartet. Alarmstufe Gelb gilt mindestens bis Samstag 20:00 Uhr. Es muss mit Windböen von bis zu 90 Stundenkilometern gerechnet werden. Badegästen wird empfohlen nur an bewachten Stränden ins Wasser zu gehen und den Weisungen der Rettungsschwimmer unbedingt Folge zu leisten. Es besteht Lebensgefahr!

Arbeitslosigkeit

 

Es ist das bestimmende Thema politisch wie gesellschaftlich auf den Kanarischen Inseln – 371.000 Erwerbsfähige waren im Dezember ohne Job. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 33%. Nur noch in der Provinz Andalusien ist die Zahl der Arbeitslosen höher, hier liegt sie bei 36,3%. Spanienweit sind 5,9 Millionen Erwerbsfähige auf Jobsuche.

Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Arbeitslosenquote bei 5,4%, in Groß Britannien bei 7,8%. Auch wenn die Zahl der Arbeitslosen in Spanien leicht rückläufig ist, die Zahl der Beschäftigten ist es auch.

Am größten ist das Problem bei Jugendlichen zwischen 16 und 26 Jahren – hier sind 55% ohne Beschäftigung.

Drogenfund bei Costa Teguise

Wassersportler haben im Wasser vor Costa Teguise auf Lanzarote rund 40 Kilogramm Haschisch gefunden. Die Drogen waren wasserdicht in einem Paket verpackt.

Am Nachmittag waren mehrere Personen mit Kajaks im Wasser und haben an einer kleinen weißen Boje gezogen die wenige Meter vom Ufer entfernt im Wasser getrieben ist. Wenig später tauchte ein großes braunes Paket an der Wasseroberfläche auf.

Nachdem die Polizei verständigt wurde, haben Beamte der Drogenfahndung das Haschisch beschlagnahmt und Taucher ins Wasser geschickt, um nach weiteren Drogenpaketen zu suchen. 

807 Menschen gerettet

Die Küstenwache hat auf den Kanarischen Inseln im letzten Jahr bei 616 Einsätzen 807 Menschenleben gerettet. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Salvamento Maritimo hervor. Im letzten Jahr wurden rund 30% weniger Einsätze gemeldet als noch 2012, trotzdem rücken die Lebensretter im Schnitt noch zweimal pro Tag aus um Menschen aus den Fluten des Atlantiks zu retten.

Spanienweit mussten die maritimen Rettungsteams im letzten Jahr mehr als 5.000 Mal ausrücken um nach insgesamt 13.000 Personen zu suchen.

2 Millionen Zigaretten geschmuggelt

Ein Renault Master ist in Cadiz von der Zollbehörde überprüft worden. In dem von den Kanarischen Inseln stammenden Fahrzeug wurden gebrauchte Haushaltsgeräte, wie Waschmaschinen und Wäschetrockner gefunden.

Darin allerdings wurden die Fahnder fündig. 2 Millionen Zigaretten haben Schmuggler in den gebrauchten Haushaltsgeräten gefunden, 10.000 Stangen. Ins Visier der Zollbehörde ist ein Marokkaner gerückt, der als Resident in Spanien gemeldet ist. Die gebrauchten Haushaltsgeräte sollten nach Marokko geliefert und dort verkauft werden. Der zollfreie Tabak wohl auf dem spanischen Festland gewinnbringend veräußert werden. Die geschmuggelte Ware hat einen Wert von rund 50.000 Euro.

Richtigstellung

Mit seiner Aussage rund 400 Patienten würden in kanarischen Krankenhäusern Betten belegen, weil sie zwar entlassen werden könnten, aber von ihren Familien nicht abgeholt werden, wollte der Präsident der kanarischen Inseln, Paulino Rivero, nicht den betroffenen Familien die Schuld geben, sondern eine kulturelle Diskussion anstoßen.

Niemand wünscht sich einen Familienangehörigen in medizinischer Behandlung, so Rivero gestern in einer Pressemitteilung. Die Aussage von Rivero hatte gestern zu Diskussionen geführt. Laut Rivero erlebt der Gesundheitsbereich aktuell schwere Zeiten aufgrund des Sparkurses. Laut Rivero wollte er mit seinen Worten eine kulturelle Diskussion anstoßen und aufzeigen, in schwierigen Zeiten näher zusammenzurücken.

Das aktuelle Problem der vollen Krankenhäuser zu lösen liege nicht nur in der Hand der Politik sondern auch in der Hand der Gesellschaft, so ein Auszug aus der Pressemitteilung.

Machtwechsel in der CC

Laut einer aktuellen Umfrage unterstützen nur noch vier von zehn Parteimitgliedern ihren aktuell amtierenden Präsidenten Paulino Rivero. Ana Oramas heisst die neue Favoritin in der CC. In den Umfragewerten hat der aktuelle Präsident 31 Punkte auf der Beliebtheitsskala eingebüßt.

Insgesamt zeigen sich aber auch die Wähler in der kanarischen Autonomie politikmüde. Währen heute Wahlen würde die Coalicion Canarias nur noch auf 41% der Wählerstimmen kommen, im Gegensatz zum Wahlergebnis von 2011 ein Verlust von 11%. Aber auch PSOE und PP verlieren dem aktuellen Umfrageergebnis nach zwischen 6% und 9% Wählerstimmen.

Dem aktuellen Trend nach zu urteilen liegt die sozialistische PSOE in der Wählergunst vor allen anderen Parteien.

Optimismus auf der Fitur

Neue Investitionen, mehr Flugverbindungen, flexiblere Gesetze im Bausektor. Voller Optimismus eröffnet die kanarische Autonomie in diesem Jahr ihren Pavillion auf der Fitur.

Gestern wurde eine Kreditsumme von 2,2 Milliarden Euro verabschiedet – ein Großteil soll in touristische Projekte fließen. Dazu wird das Moratorium, das bisher den Neubau von Hotels ausgeschlossen hat, aufgeweicht.

Die Fachmesse Fitur eröffnet heute in Madrid. Nach den Rekordergebnissen im europäischen Tourismus im letzten Jahr, liegt der Fokus jetzt bei der wichtigsten Tourismusmesse Spaniens auf dem nationalen Tourismus.

Murgas in 6 Stunden ausverkauft!

Karneval auf Teneriffa – Es ist das größte Jahresevent auf der Insel. Der Karneval auf Teneriffa gilt als der zweitgrößte weltweit, nach Rio de Janeiro in Brasilien.

Dementsprechend groß ist alle Jahre wieder der Run auf Eintrittskarten. Die Murgas sind bereits jetzt ausverkauft. Gestern um 9.00 Uhr Vormittags wurde der Vorverkauf Online eröffnet. Gegen 14 Uhr war das komplette Kartenkontingent abverkauft.

Restkarten gibt es nur noch ab dem 29. Januar im Recinto Ferial de Santa Cruz.

Mercadona öffnet auf Lanzarote

Noch in diesem Jahr wird die Supermarktkette Mercadona eine Filiale auf Lanzarote eröffnen. Laut Informationen des öffentlichen spanischen Rundfunks verfügt Mercadona über zwei Lizenzen für Supermärkte auf der Insel.

Die erste Filiale soll in Argana in Arrecife entstehen und über eine Ladenfläche von rund 2.000 m² verfügen. Ein zweiter Supermarkt soll im kommenden Jahr in Valterra in Arrecife entstehen. Seit Jahren warten die Bürger von Lanzarote auf die Supermarktkette Mercadona, die bereits auf den anderen Inseln über 76 Filialen verfügt.

Der Minister für Einzelhandel und Konsum auf den Kanarischen Inseln, Gustavo Matos, zeigte sich in einem Interview mit RTVC überzeugt, dass die Verbraucher von der zusätzlichen Konkurrenz auf der Insel profitieren werden.

Krankenhäuser blockiert

Einem Bericht der Tageszeitung El Dia zur Folge, blockieren 400 gesunde Patienten dringend benötigte Krankenhausbetten, weil sie von ihren Familien nicht abgeholt werden.

In die Diskussion hat sich jetzt auch der Präsident der Kanarischen Inseln Paulino Rivero eingeschaltet. In einem Interview mit dem Radiosender Cadena Ser war Rivero der Meinung, das diese Situation auch Einfluss auf die langen Wartelisten an den kanarischen Krankenhäusern hat.

Aktuell geht es um rund 400 meist ältere Patienten, die entlassen werden könnten, von ihren Angehörigen aber nicht abgeholt werden. Die angespannte Situation in den Krankenhäusern würde sich aber laut Rivero speziell im Fall von Teneriffa verbessern, sobald das Krankenhaus im Süden fertig gestellt ist und die Insel dann über zusätzliche Krankenhausbetten verfügt.

Bewegung auf dem Finanzmarkt

2,2 Milliarden Euro stellt die kanarische Regierung in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank Unternehmensgründern als zinsgünstige Darlehen zur Verfügung.

Bis hin zu einer Höhe von 50.000 Euro sollen die Kredite an Visionäre und Projekte im Rahmen der Tourismusbranche vergeben werden. Mit Krediten von bis zu 600.000 Euro sollen Geschäftsideen im Technologiesektor unterstützt werden.

Die aktuelle Kreditsumme hat etwas Historisches – noch nie wurden in der kanarischen Autonomie Kredite in dieser Höhe verabschiedet. Der aktuelle Kreditrahmen von 2,2 Milliarden Euro steht bis 2020 zur Verfügung und ist von der Europäischen Investitionsbank abgesichert.

30.000 Liter Diesel auf der Straße

Ein Tanklaster des Ölunternehmen DISA ist gestern auf der GC-1 bei Telde auf Gran Canaria umgekippt. Der Unfall ereignete sich in einer Kurve zur Auffahrt ins Industriegebiet. Durch den schnellen Einsatz von Feuerwehr und Polizei konnte ein Schaden für die Umwelt abgewendet werden.

Laut Presseberichten liefen nur wenige Liter Dieselkraftstoff auf die Straße. Personen kamen beim dem Unfall nicht zu Schaden. 

Vermisster Tourist wohlauf

Der seit Samstag vermisste 17-jährige Russe ist gestern Nachmittag aus den Felsen bei Los Gigantes, unterhalb von Masca gerettet worden. Die Besatzung eines Fischerbootes hatte die Einsatzkräfte informiert, nachdem sie den Jungen in Steilküste nach Hilfe rufend entdeckt hatten.

Der 17-jährige wurde mit Hilfe eines Helikopters aus der schwer zugänglichen Zone gerettet. Er war am Samstag zu einer Wanderung in die Masca Schlucht aufgebrochen, hatte sich verirrt und leicht verletzt – Er befindet sich in einem stabilen gesundheitlichen Zustand und wird im Krankenhaus behandelt. 

Neue Fluglinie

Das Cabildo von Teneriffa plant zusammen mit der Ashotel eine eigene Fluglinie. Das geht heute aus einem Bericht der Tageszeitung Diario de Avisos hervor. Die Maschinen sollen das spanische Festland mit dem Archipel verbinden.

Hintergrund ist die große Abhängigkeit des größten Wirtschaftssektors von den aktuell operierenden Fluglinien. Senken diese ihr Angebot, steigen die Flugpreise und die Touristenzahlen sinken. Mit der neuen Fluglinie soll für zusätzlich Konkurrenz am Markt gesorgt werden um die Ticketpreise niedrig zu halten.

In einem ersten Schritt sollen Verbindungen zwischen Madrid und Teneriffa eingeführt werden, in einem zweiten soll von Barcelona aus geflogen werden. Wann die neue Fluglinie starten soll ist nicht bekannt. 

Tourismusmesse Madrid

Am Mittwoch öffnet die für die Zukunft der Kanarischen Inseln wichtigste Messe – die Feria Internacional de Turismo. In diesem Jahr geht es den Vertretern der wichtigsten Wirtschaftsbranche der Kanaren vor allem um den nationalen Tourismus. Insgesamt waren die Urlauberzahlen im letzten Jahr historisch. Allein der nationale Markt hinkt weiterhin hinterher. Auf der Fitur in Madrid buhlen insgesamt 9.000 Unternehmen und Organisationen um die Gunst der Touroperatoren. Als Indikator für den Erfolg auf dem nationalen Markt gilt vor allem das Flugangebot. Hier soll laut dem Präsidenten der Kanarischen Inseln in diesem Jahr ein Angebot geschaffen werden, dass das der letzten Jahre deutlich übertrifft. 

Wieder Wanderer vermisst

Auf Teneriffa suchen Polizei und Zivilschutz nach einem 17-jährigen Russen in der Schlucht von Masca. Seit Samstag sie die Beamten am Boden und aus der Luft auf der Suche nach dem Vermissten. Starker Niederschlag und Sturmböen erschweren die Suchaktion, der eingesetzte Helikopter musste am Samstag die Suche deswegen abbrechen. Die Familie des Vermissten hatte den 17-jährigen am Samstag als vermisst gemeldet. Warum der Russe alleine bei so widrigen Wetterverhältnissen in die Schlucht von Masca aufgebrochen ist, ist bisher nicht bekannt. 

Ende der Wetterwarnstufe

Die wegen hohen Wellen und starker Strömung ausgegebene Alarmstufe ist beendet. Der spanische Wetterdienst AEMET hat Entwarnung gegeben. Am Wochenende galt Alarmstufe Gelb bzw. Orange. Betroffen waren alle sieben Inseln des Archipels. Weiterhin gilt aber, das Baden im Atlantik mit Vorsicht zu genießen.

Besonders in den Wintermonaten muss immer mit starker Unterströmung an den Küsten gerechnet werden. Bei roter Flagge an den Stränden ist das Baden untersagt. Den Rettungsschwimmern an den Stränden ist unbedingt Folge zu leisten.

Reduzierte Verbindungen

Am Wochenende haben sich in Arrecife auf Lanzarote Vertreter der Unternehmerverbände getroffen um gemeinsam nach Wegen und Lösungen für die in Zukunft eingeschränkten Fährverbindungen zu suchen. Die bisher von Cadiz auslaufenden Fähren sollen in Zukunft nur noch die beiden großen Häfen Las Palmas auf Gran Canaria und Santa Cruz auf Teneriffa anlaufen.

Die kleineren Häfen wie Arrecife auf Lanzarote, Puerto del Rosario auf Fuerteventura oder Santa Cruz auf La Palma nicht mehr. Eine Entscheidung von der Zentralregierung in Madrid, die bei der Ausschreibung für die Fährverbindungen die kleineren Häfen ausgeschlossen hat. Nach aktuellem Stand müssen in Zukunft Waren vom Festland in Santa Cruz auf Teneriffa, bzw. in Las Palmas auf Gran Canaria auf kleinere Schiffe umgeladen werden.

Das bedeutet höhere Transportkosten und längere Lieferzeiten. Die Unternehmerverbände fordern die kleineren Häfen wieder, wie in den vergangenen Jahren auch, in die Ausschreibung für die Fährverbindungen mit aufzunehmen. 

Weniger illegale Immigranten

Die Zahl der Pateras, die die Kanarischen Inseln erreichen, ist deutlich zurückgegangen. Vor allem die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge, die ohne Papiere den Archipel erreicht haben, hat sich im letzten Jahr auf insgesamt 83 reduziert. Das entspricht einem Rückgang von 94%. Zwischen 2006 und 2009 waren es noch 1.300 Minderjährige die in Booten aus Afrika die Kanarischen Inseln erreicht haben. Mit dem Rückgang hat sich die Situation auch in den Kinderheimen normalisiert. Wurde in den letzten Jahren noch zwischen elternlosen spanischen Kindern und minderjährigen Flüchtlingen unterschieden, werden jetzt alle Waisen gleich behandelt und in denselben Heimen untergebracht. Dazu hat das Projekt „Pflegefamilie“ auf dem Archipel immer mehr Erfolg. Die meisten Minderjährigen, die ohne Papiere den Archipel erreicht haben, sind mittlerweile in Gruppen von maximal sieben Kindern bei Pflegefamilien untergebracht. 

Lösungen für Reisende

Das Ministerium de Formento hat angekündigt kurzfristig eine Lösung für Residenten der Kanarischen Inseln in Hinsicht auf das Certificado de Residencia anzubieten. Bisher muss bei Flugreisen mit Residentenrabatt eine aktuelle Meldebestätigung mitgeführt werden. Dies gilt auch bei Fährverbindungen zwischen den Inseln und zum spanischen Festland.

In Zukunft soll diese Verantwortung bei den Flug- und Fährgesellschaften liegen, bzw. bei den Reiseagenturen. Wann diese Lösung kommt ließ das Ministerium de Formento in seiner Pressemitteilung aber offen. In der Mitteilung heißt es nur es würde kurzfristig nach einer Lösung gesucht. 

1,7 Tonnen Lebensmittel

Diese enorme Summe hat die Lebensmittelbank auf Teneriffa im letzten Jahr an Bedürftige verteilt. Immerhin wurden im letzten Jahr 10% mehr Lebensmittel gespendet als 2012. Allerdings stieg die Zahl der Bedürftigen auf Teneriffa um 30% im Gegensatz zum Vorjahr an.

35.500 Personen haben im letzten Jahr bei der Banco de Alimentacion um Lebensmittel gebeten. 150 Mitarbeiter kümmern sich aktuell bei der Hilfsorganisation um Lebensmittelspenden und um Bedürftige. Alarmierend sei die stark steigende Zahl der Bedürftigen auf der Insel, so Hernán Cerón, Präsident der Banco de Alimentacion auf Teneriffa und fordert von der Regierung der Autonomie mehr Unterstützung für Arme.

Hohe Wellen an den Küsten

Wieder gilt fürs Wochenende auf den Kanarischen Inseln Alarmstufe Gelb bzw. Orange. Es wird mit Wellen von über fünf Metern Höhe gerechnet. Betroffen sind die Küsten von Lanzarote und Fuerteventura – hier gilt Alarmstufe Orange. Alarmstufe Gelb gilt auf Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro. Zusätzlich muss mit Windgeschwindigkeiten von über 75 Stundenkilometern gerechnet werden. Die Warnstufe gilt mindestens bis Samstagnacht. 

Primark auf Teneriffa

Der ungekrönte Discounter in der Textilbranche öffnet Ende Februar auch eine Filiale auf Teneriffa. Auf Gran Canaria gibt es bereits zwei Filialen der irischen Bekleidungskette. Mit Preisen von 3 Euro für ein T-Shirt oder 10 Euro für eine Hose hat Primark besonders in Krisenzeiten unerwarteten Erfolg.

Auf Teneriffa wird der Konzern rund 100 Mitarbeiter beschäftigen. Bewerber können sich über die freien Stellen auf der Internetseite von Primark informieren. Aktuell verfügt Primark in Europa über 240 Filialen.

Talisker Whisky Atlantic Challenge

Briten gewinnen härteste Ruderregatta der Welt - Mike Burton und Tom Salt vom Team "Locura Rows the Atlantic" haben sich gegen 15 internationale Teams im Kampf um den Sieg bei der härtesten Ruderregatta der Welt durchgesetzt, der Talisker Whisky Atlantic Challenge. Sie konnten das 3.000-Seemeilen-Rennen von La Gomera nach Antigua mit einer Gesamtzeit von 41 Tagen, 2 Stunden und 38 Minuten für sich entscheiden.

Am 4. Dezember 2013 starteten 16 internationale Teams von La Gomera aus, um an der Talisker Whisky Atlantic Challenge teilzunehmen. Zwei Teams mussten aus der Luft gerettet werden, nachdem ihre Boote gekentert waren, und ein Team wurde von einem vorbeifahrenden Frachtschiff aufgenommen. 

AirBerlin erhöht Flugfrequenz

Teneriffa wird 25 Mal pro Woche angeflogen, Gran Canaria 16 Mal und Lanzarote 13 Mal pro Woche. Von 17 auf 18 Verbindungen erhöht AirBerlin seine Flüge nach Fuerteventura. Dabei fliegt AirBerlin von Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München auf die Kanarischen Inseln.

Die Frequenzerhöhung auf die Kanarischen Inseln beträgt im Gesamtvergleich zwölf Prozent und ergibt 73 wöchentliche Flugverbindungen ab Sommer 2014. Neben AirBerlin haben auch andere internationale Fluggesellschaften ihre Frequenz auf die Kanarischen Inseln erhöht, was sich aufgrund der erhöhten Konkurrenz deutlich in den Ticketpreisen niederschlägt.

Kreuzfahrtschiff rettet Segler

Die acht Segler der Buccaneer, die beim Grand Prix del Atlantico leck geschlagen war, wurden von der Costa Deliziosa gerettet. Wie jetzt bekannt wurde, änderte der Kapitän des rund 300 Meter langen Schiffes seinen Kurs, um die 170 Seemeilen entfernte Crew der Buccaneer an Bord zu nehmen.

Dabei lief nach aktuellen Informationen nicht alles so reibungslos wie beisher bekannt. Die acht Segler waren zum Zeitpunkt des Notrufes bereits ins Rettungsfloß umgestiegen und trieben auf hoher See. Die Segelyacht war mit einem nicht identifizierten Gegenstand zusammengestoßen und Leck geschlagen. Bis zuletzt hatten die Segler versucht, das Wasser aus der leckgeschlagenen Yacht zu schöpfen, ohne Erfolg.

Windsurfer tot

Der seit Montag vermisste 34-jährige Ukrainer ist gestern bei Punta Rasca auf Teneriffa tot geborgen worden. Die Leiche wurde rund 2,5 Meilen vom Ufer entfernt bei El Medano im Wasser entdeckt.

Bereits gestern hatte die Küstenwache Surfbrett und Segel des Opfers gefunden. Bisher sind die Umstände die zum Tot des Mannes geführt haben völlig unklar. Der Tote soll forensisch untersucht werden um den Unfall aufzuklären.

Der Ukrainer war bereits zum wiederholten Mal mit seiner Familie auf Teneriffa und galt als gesunder Sportler. Er war am Montagmittag zum Windsurfen ins Wasser gegangen und nicht mehr zurückgekehrt.

Tourismusmesse Fitur

Die Vertreter des Tourismussektors auf den Kanarischen Inseln haben vom 22. bis zum 26. Januar einen klaren Auftrag: Touristen vom spanischen Festland für den Archipel gewinnen.

Während die Touristen aus dem europäischen Ausland im letzten Jahr für einen historischen Erfolg sorgten, hinkt der Inlandstourismus weiterhin hinterher. Die Gründe dafür lagen in 2013 in der allgemeinen wirtschaftlichen Situation der Spanier und in deutlich gestiegenen Flugpreisen zwischen der iberischen Halbinsel und den Kanarischen Inseln. In diesem Jahr sind die Kanarischen Inseln auf der Fitur in Madrid mit einem Pavillon vertreten, in dem die sieben Inseln des Archipels gemeinsam für Erholung, Natur und das beste Klima der Welt werben.

Der Stand hat in diesem Jahr eine Größe von über 1.400 m² - auf 240 LED Bildschirmen werden den Besuchern Videos mit den Vorzügen des kanarischen Archipels gezeigt. Die Fachmesse Fitur gilt als eine der wichtigsten Tourismusmessen weltweit.

7 Inseln – 7 Videos

 

Mit einem audiovisuellen Projekt hat das Ministerium für Tourismus auf den Kanarischen Inseln sieben Kurzfilme über jede Insel unterstützt. Die Videos haben es Online bereits nach wenigen Tagen in die Favoriten geschafft.

Zum Teil wurden die Filme bereits über 300.000 Mal angeklickt. Unter den Produzenten finden sich weltbekannte Künstler aus Australien oder den USA wieder.

Zu sehen sind die Videos auf dem Videoportal von Vimeo  

Nur Brett und Segel gefunden

Von dem 34-jährigen Ukrainer fehlt bei El Medano auf Teneriffa weiterhin jede Spur. Die Küstenwache sucht seit Sonntag aus der Luft mit einem Hubschrauber nach dem Urlauber, der bei El Medano nicht vom Windsurfen zurückgekehrt ist.

Der Mann war Sonntagmittag bei normalen Bedingungen ins Wasser gegangen. Gegen 18.00 meldete seine Familie den Mann als vermisst.

Heute soll die Suche nach dem Ukrainer fortgesetzt werden.

Aus Seenot gerettet

Zwischenfall beim Gran Prix del Atlántico – Das Segelboot Buccaneer ist leck geschlagen, die gesamte Besatzung aus acht Mann konnte von einem Passagierschiff wenig später an Bord geholt werden.

An der Regatta zwischen Lanzarote und Kolumbien nehmen in diesem Jahr 34 Segelyachten teil, darunter auch das über 40 Jahre alte Buccaneer. Am 4. Januar waren die Teilnehmer von Marina Rubicon auf Lanzarote aus mit Ziel Puerto Santa Maria in Kolumbien in See gestochen.

Aktuell führt bei der Regatta Gran Prix del Atlántico das Boot „The Best Skipper“ vor der „Thor“ und der „Yavila“.

Immobiliensektor-Steigender Umsatz

Während das gesamte spanische Festland weiterhin unter der Immobilienkrise leidet, zeichnet sich auf den Kanarischen Inseln eine leichte Erholung ab. Im November wurden auf dem Archipel rund 14% mehr Immobilien verkauft als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Auf dem spanischen Festland liegt der Verlust im November bei knapp 16% im Vergleich zum November 2012. Neben der kanarischen Autonomie konnten die Immobilienverkaufe nur noch in der Provinz Navarra gesteigert werden.

Einzelne Zahlen zu den Immobilienverkäufen auf Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura liegen aktuell noch nicht vor.

Transvulcania bereits jetzt komplett

Das Querfeldeinrennen auf La Palma ist seit gestern mit 1.800 Anmeldungen ausgelastet. Vier Monate bevor der Startschuss zu dem 83 Kilometer langen Lauf fällt, ist die Teilnehmerliste bereits voll.

Mehr als 4.000 Höhenmeter müssen bei dem Rennen zurückgelegt werden. Gestartet wird in sechs unterschiedlichen Kategorien, die schwerste ist ein Ultramarathon.

Infos auf Deutsch zu einem der anspruchvollsten Läufe weltweit gibt es im Internet auf www.transvulcania.com

In Masca tödlich verunglückt

Ein Mann ist gestern in der Schlucht von Masca auf Teneriffa beim Wandern ums Leben gekommen. Der 48-jährige war laut Polizeiangaben abgerutscht und rund fünf Meter tief gestürzt. Ein Rettungsteam konnte den Wanderer mit Hilfe eines Rettungshubschraubers schwer verletzt ins Krankenhaus fliegen, wo der Mann wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Bisher ist nicht bekannt ob es sich bei dem Opfer um einen Residenten oder um einen Urlauber handelt.

Suche mit Hundestaffeln

Die groß angelegte Suchaktion nach dem Triathleten Victor Teni ist zwar eingestellt, Beamte der Guardia Civil setzen ihre Arbeit in den Cañadas aber weiterhin fort. Jetzt mit Hilfe von Suchhunden aus Madrid. Die Tiere sollen die Spur nach Victor Teni an seinem abgestellten Auto aufnehmen und den Beamten den Weg zu dem seit dem 1. Januar vermissten Sportler weisen. In den vergangenen Tagen haben bis zu 400 Personen im Nationalpark nach Victor Teni gesucht. 

10,6 Millionen Touristen aus Europa

Die Kanarischen Inseln haben im Tourismussektor einen historischen Erfolg erlebt. Die aktuellen Zahlen wurden vom Flughafenbetreiber AENA veröffentlicht. Was viele bereits vermutet haben ist jetzt amtlich. Noch nie haben so viele Menschen aus In- und Ausland auf dem Archipel Urlaub gemacht.

Alleine im Dezember waren es mehr als 1 Millionen Urlauber – 13,2% Europäer mehr als im gleichen Vorjahresmonat. Das gute Ergebnis verteilt sich auf alle Inseln – Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura, sowie La Palma haben mehr Urlauber empfangen als letztes Jahr.

Für die Inseln La Gomera und El Hierro liegen keine Zahlen vor, weil die beiden kleinen Inseln nur über einen lokalen Flughafen verfügen. Prozentual gesehen führen Deutsche und Engländer weiterhin die Urlauberzahlen auf dem Archipel an.

Hiroku - Defensores de Gaia

Kanarischer Zeichentrickfilm für den Filmpreis Goya nominiert - Hiroku. Defensores de Gaia – noch nie gehört? Selbst die Regisseure räumen dem in Spanien relativ unbekannten Trickfilm kaum Chancen auf einen Goya ein. Trotzdem ist bereits die Nominierung für das Low Budget Projekt eine Auszeichnung.

Hiroku tritt bei der Goya Verleihung gegen Millionenprojekte wie „Futbolín“ oder „Justin – völlig verrittert“ an. Hiroku spielt auf Teneriffa im Jahr 2122 – von hier aus treten die letzten Menschen den aussichtslosen Kampf gegen die Maschinen an. Zu sehen ist Hiroku. Defensores de Gaia aktuell nur Online.

Windsurfer vermisst

Bei El Medano auf Teneriffa sucht die Küstenwache nach einem Ukrainer. Der 34-jährige war gestern Mittag mit Brett und Segel ins Wasser gegangen und kam nicht zurück. Seine Familie hatte die Rettungskräfte verständigt. Seitdem wird per Boot und per Helikopter nach dem Urlauber gesucht. Unklar ist bisher ob die Suchmannschaften sein Equipment im Wasser gefunden haben.

Suche nach Victor Teni eingestellt

Victor Teni wird weiterhin vermisst. Gestern wurde die Suche nach dem Triathleten in den Cañadas auf Teneriffa eingestellt. Militär, Polizei und Katastrophenschutz hatten seit dem 1. Januar nach dem Tinerfeño gesucht.

Victor Teni war am 31. Dezember zu einem Biwak in die Cañadas aufgebrochen, seitdem fehlt von dem 35-jährigen jede Spur. Die Suchmannschaften hatte nur sein Auto abgestellt im Nationalpark gefunden.

Der Fall wird von der Polizei weiterhin untersucht, die Suche nach Victor Teni ist aber gestern ohne Erfolg eingestellt worden.

Fährverbindungen werden eingestellt

Politiker auf Lanzarote, Fuerteventura und La Palma laufen Sturm. In Zukunft soll es keine direkten Fährverbindungen mehr von den kleineren Inseln zum spanischen Festland geben. Das hat das Ministerium Formento angekündigt. Damit ist für Betroffene in Zukunft ein Umsteigen auf Teneriffa und Gran Canaria unumgänglich.

Vor allem aber bedeutet das zwangsläufig eine Preiserhöhung auf alle Produkte und längere Lieferzeiten. Lokale Politiker kritisieren die Entscheidung und werfen der Zentralregierung in Madrid vor, die kleineren Inseln zu benachteiligen. Ein Rückschritt von 20 Jahren, so Vertreter von PSOE und CC.

In der Praxis bedeutet die Entscheidung, das die Fähren die in Las Palmas oder Santa Cruz auf Teneriffa mit Ziel Cadiz nicht mehr auf den kleineren Inseln anlegen, sondern Cadiz direkt ansteuern. Bisher konnten bei den Zwischenstopps auf Lanzarote, Fuerteventura und La Palma, Fahrzeuge und Waren umgeladen werden.

Niederlage im Kampf gegen Erdöl

Die Europäische Union hat keine Einwände gegen die geplanten Probebohrungen zwischen den Kanarischen Inseln und Marokko. Das hat die Kommission zur maritimen Sicherheit der EU in einem Bericht veröffentlicht.

Die Kommission hat außerdem überprüft ob das für die Probebohrungen verantwortliche Unternehmen über ausreichend finanzielle Sicherheiten verfügt. RESPOL ist dem Bericht der EU zur Folge auch verantwortlich für eventuelle Umweltschäden die durch die Probebohrungen entstehen.

Aus dem Bericht der europäischen Kommission zur maritimen Sicherheit geht außerdem hervor, dass das Projekt „Probebohrungen nach Erdöl vor den Kanarischen Inseln“ alle notwendigen Sicherheitsstandards erfüllt, die von der EU gefordert werden.

Mit den Probebohrungen vor Lanzarote und Fuerteventura soll im kommenden Sommer begonnen werden.

Tourismus - mehr Beschäftigung

Die Arbeitslosenzahlen sinken auf dem Archipel, dank der guten Ergebnisse im Tourismus in 2013. Für 2014 zeigt sich der Sektor weiterhin sehr optimistisch. 204.000 Arbeitsverträge wurden in diesem Beriech im letzten Jahr geschlossen. Das sind rund 25.000 Verträge mehr als 2012.

Die Gewerkschaften lassen sich von den oberflächlich positiven Ergebnissen nicht täuschen und werfen dem Hauptwirtschaftssektor der Kanarischen Inseln vor, trotz satter Gewinne zu wenige Impulse am Arbeitsmarkt zu setzten.

10,5 Millionen Touristen haben im letzten Jahr Urlaub auf den Kanarischen Inseln gemacht – ein historischer Erfolg – trotzdem ist die Zahl der Angestellten im Hotelgewerbe aber nur um 3,08% gestiegen.

Durch die meisten neu ausgestellten Arbeitsverträge waren zeitlich begrenzt. Durch die Neueinstellungen wurden scheidende Arbeitnehmer ersetzt. Die Gewerkschaften kritisieren aber auch eine logische Schlussfolgerung aus steigenden Touristenzahlen und stagnierenden Arbeitnehmerzahlen in Hotelgewerbe – die Qualität im Tourismus könne so nicht nachhaltig gesteigert werden. 

Kuriose Krankmeldungen

Die Policia Local in Arona auf Teneriffa steht im Fokus. 123 Beamte sind in der Gemeinde angestellt. Im letzten Jahr waren davon pro Tag im Schnitt 24 Polizisten krankgeschrieben. Daraus resultiert auch die fehlende Sicherheit auf den Straßen. Durch die hohe Zahl an Krankmeldungen fehlten im letzten Jahr pro Tag 12 Beamte für Patrouillen in den Straßen von Arona.

Der Vorfall wird jetzt von einer Untersuchungskommission überprüft.

Neben der fehlenden Sicherheit auf den Straßen sind auch bei der Sozialversicherung enorme Kosten verursacht worden. Pro Stunde und krankgeschriebenen Beamten werden zwischen 19,70 und 24,30 von der Versicherung bezahlt. Insgesamt sind im letzten Jahr bei der Policia Local in Arona 40.000 Stunden von der Seguridad Social bezahlt worden.

Von 123 Beamten waren in 2013 nur 20 nicht krankgeschrieben.

Deutscher ertrunken

Am Strand von Costa Calma auf Fuerteventura ist gestern ein 75-jähriger deutscher Tourist ums Leben gekommen. Badegäste hatten den leblos im Meer treibenden Körper an den Strand gezogen und versucht den Mann wieder zu beleben. Notarzt und Guardia Civil konnten wenig später nur noch den Tod des Deutschen feststellen.

Bisher sind die Umstände die zum Tod des 75-jährigen geführt haben unklar. Die Leiche wird in Puerto del Rosario forensisch untersucht.

Suche ausgeweitet

Nach dem Wetterumschwung haben die Sicherheitskräfte die Suche nach dem Triathleten Vitor Teni im Nationalpark auf Teneriffa wieder aufgenommen. Seit dem Wochenende unterstützen 171 Soldaten die Suchmannschaften.

Aktuell suchen rund 300 Personen des Zivilschutzes, des Katastrophenschutzes und des Militärs am Boden und aus der Luft nach Victor Teni. Unterstützt werden die Einsatzkräfte von hunderten Sportlern.

Victor Teni war am 31. Dezember zu einem Biwak in den Cañadas aufgebrochen. Seit dem fehlt von dem Triathleten jede Spur. 

Novum im spanischen Fußball

Weil die Spieler von Santander seit drei Monaten kein Gehalt mehr bekommen haben sind sie bei der Begegnung im spanischen Pokal gegen UD Almeria nach Anpfiff einfach stehen geblieben. Die Spieler des Gegner waren informiert und spielten den Ball nach einigen Pässen ins Aus.

Einen schalen Beigeschmack hinterließ das Spiel aber trotzdem bei den Fans. Eine Gruppe von vermummten Fans hatte während der Partie versucht die Ehrentribüne zu stürmen um Racings Vereinspräsidenten Angel Lavín anzugreifen. Polizeibeamte mussten Medienberichten zu Folge zum Schutz des Klubchefs eingreifen und den Angriff abwehren.

Suche eingestellt

Wegen der schlechten Wetterbedingungen wurde die Suche nach dem vermissten Sportler Victor Teni vorerst eingestellt. Starker Regen und Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt haben die Suche für die Einsatzkräfte unmöglich gemacht.

Seine Familie hatte am Mittwoch den Einsatz des Militärs bei der Suche nach Victor Teni gefordert. Dies wurde von der Regierung aber abgelehnt. Sobald es das Wetter zulässt wird die Suche nach dem seit dem 1. Januar vermissten Tinerfeño aber fortgesetzt.

Victor Teni war am 31. Dezember zu einem Biwak in den Cañadas aufgebrochen. Seitdem fehlt von dem Triathleten jede Spur.

Umsatzplus bei Autovermietungen

Keine andere Branche hat in diesem Jahr so stark von den guten Ergebnissen profitiert wie die Rent-A-Car Unternehmen. Hier wird ein Umsatzplus von 17% gemeldet. Aktuell ist der Fuhrpark der Autovermietungen auf 35.000 Fahrzeuge angewachsen. Das sind rund 10.000 Autos mehr als 2012.

Neben den positiven Meldungen zum Thema Autovermietungen, hat das Nachrichtenmagazin Expansion aber auch eine schlechte veröffentlicht. Demnach hat die spanische Aufsichtsbehörde „Competencia“ Bußgelder gegen den Flughafenbetreiber AENA und elf Autovermietungen verhängt. Insgesamt müssen die nicht namentlich genannten Unternehmen 3 Millionen Euro Bußgeld wegen unerlaubten Preisabsprachen bezahlen.

Schnee auf den Kanarischen Inseln

Auch dieser Tag geht in die Geschichte ein. Nachdem am Mittwoch über 10 Meter hohe Wellen an den Küsten gebrochen sind, liegt auf insgesamt fünf der sieben Kanarischen Inseln eine Schneedecke.

Auf Teneriffa und Gran Canaria hat es bis in tiefere Lagen geschneit. Außerdem betroffen von Schnee und Eis sind auch La Palma, La Gomera und El Hierro.

Dazu hat es auf allen sieben Inseln zum Teil stark geregnet. Auch heute gilt Alarmstufe Gelb wegen hohen Wellen im Atlantik, starken Regenfällen und Sturm. Die Zufahrtsstraßen in die Nationalparks sind zum Teil wegen Glatteis gesperrt. 

 

Weiterhin Alarmstufe Gelb

Hinzugekommen ist neben hohen Wellen im Atlantik Regen und Sturm. Besonders betroffen sind Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro. Hier gilt Alarmstufe Orange. Auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura gilt Alarmstufe Gelb.

Auf den westlichen Inseln wird mit bis zu 30 Litern Niederschlag pro Quadratmeter gerechnet. Dazu muss auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria mit Schneefall in höheren Lagen gerechnet werden.

Die Warnstufen gelten bis mindestens Freitag Mittag.

 

Kein Militäreinsatz bei Suchaktion

Kein Militäreinsatz für die Suche nach Victor Teni. Der tinerfenische Sportler wird immer noch vermisst.

Seit dem 1. Januar suchen Polizei, Katastrophenschutz und Zivilisten nach dem bekannten Triathleten, von dem seit seinem Biwak in den Cañadas jegliches Lebenszeichen fehlt. Der Präsident des Cabildos, Carlos Alonso, hat die bisherige Suche gestern als ausreichend bezeichnet. Auch gestern wurde am Boden und aus der Luft nach Victor Teni erfolglos gesucht.

Neben seinem Auto haben die Suchmannschaften bisher keinerlei Spuren des Triathleten gefunden.

Reina Sofia-Kein Ausbau

Der Flughafenbetreiber AENA hat eine zweite Landebahn im Süden Teneriffa abgelehnt. Diese wurden, neben weiteren Modernisierungsmaßnahmen, von der Regierung gefordert.

AENA lehnt einen Ausbau am Reina Sofia Flughafen mit der fehlenden Auslastung ab. Diese liegt laut dem Flughafenbetreiber aktuell bei 36%. Die maximale Kapazität am Reina Sofia Flughafen liegt bei 33 Landungen pro Stunde. An diese Obergrenze stößt der Flughafen ab zu keiner Zeit. Auch freitags nicht, wenn die meisten Flüge innerhalb der Woche abgefertigt werden.

AENA verweißt außerdem auf rund 40 Millionen Euro Investitionen in den letzten drei Jahren für die Modernisierung der Infrastruktur des Flughafens.

Hotelaufenthalt im Leuchtturm

Die Idee ist nicht neu, allerdings gab es bisher keine unternehmerischen Interessen. Das scheint sich aktuell laut einem Bericht der Tageszeitung Canarias7 verändert zu haben. Seit 1992 besteht hat die spanische Regierung ihre Leuchttürme für touristische Zwecke freigegeben.

414 Leuchttürme sind es insgesamt, 27 davon stehen auf den Kanarischen Inseln an außergewöhnlichen Punkten mit beeindruckenden Panoramen. In das Hotelprojekt kommt jetzt zumindest auf dem Archipel Bewegung.

Laut dem Artikel gibt es erste Anfragen von Investoren die Leuchttürme und deren Anlagen in kleine exklusive Hotelanlagen umzuwandeln. Aufgrund der fortgeschrittenen Technik werden die Leuchttürme für den Schiffsverkehr nicht mehr benötigt.

10 Meter hohe Wellen

Die Küsten der Kanarischen Inseln haben gestern einen Swell erlebt den es so schon lange nicht mehr gab. Surfer im Wasser? Fehlanzeige! Dafür haben die Wellen zum Teil handballgroße Steine an die Uferstraßen geworfen.

Besonders betroffen war die Nordküste von Teneriffa. Hier hat der Atlantik mit seinen zum Teil drei Stockwerke hohe Wellen in den Orten Mesa del Mar, Bajamar, Tejina, Garachico und Puerto de la Cruz große Schäden an Uferstraßen und Hausfassaden verursacht. Personen kamen nach ersten Meldungen gestern nicht zu schaden.

Erst kommenden Montag ist eine erste Bilanz der Schäden durch die Monsterwellen möglich. Erst Ende der Woche soll sich der Atlantik laut den Meteorologen wieder beruhigen. 

Riesenerfolg der Tourismusbranche

Die Hotels auf den Kanarischen Inseln melden rund um die Weihnachtsfeiertage eine Auslastung von durchschnittlich 90%. Vorausgegangenen war dem gut gebuchten Dezember aber bereits ein Rekord Oktober und ein Rekord November.

Wegen der früh einsetzenden kühlen Temperaturen auf dem spanischen Festland und in anderen Teilen Europas waren die Kanarischen Inseln das Erholungsziel schlechthin zum Ende 2013.

Noch nie haben so viele Touristen von Oktober bis Dezember Urlaub auf den Kanarischen Inseln verbracht. 

Tonnenweise Müll an Festtagen

1.300 Tonnen Müll – Das ist die Menge die sich alleine in der Inselhauptstadt von Teneriffa während der Feiertage angesammelt hat. In Las Palmas auf Gran Canaria wurden gut 1.400 Tonnen Müll eingesammelt.

Zwischen den Festtagen vom 24. Dezember bis zum 7. Januar rückte die Müllabfuhr an jedem Werktag aus um die überlaufenen Müllcontainer zu lehren.

Die Cabildos der Inseln haben aufgerufen den Müll konsequenter zu trennen und die Container für Papier, Glass, Verpackungen und Restmüll zu nutzen.

Gleitschirmflieger abgestürzt

Bei La Asomada auf Lanzarote ist ein 51-jähriger leicht verletzt worden. Der Mann war beim Gleitschirmfliegen abgestürzt. Ein Rettungsteam hat den Mann mit Hilfe eines Helikopters geborgen und ihn ins Krankenhaus nach Arrecife geflogen.

Ersten Angaben der Polizei zu Folge war der 51-jährige zwar bei wenig Wind gestartet, kam aber in größerer Höhe in starke Windböen und konnte nur noch unkontrolliert landen.

Auch auf Gran Canaria war ein Rettungsteam im Einsatz – die Küstenwache hat die seit dem 5. Januar vermisste Frau tot aus dem Meer geborgen. Sie war beim Leuchtturm Salina in der Gemeinde Galdar von einer Welle ins Meer gerissen worden und ertrunken.

Erneuerbare Energien

Trotz der Diskussionen über Fördergelder, Subventionen und deren Kürzungen – Spanien scheint im internationalen Vergleich für die Energiewende gewappnet. Knapp 50% des Energiebedarfs werden in Spanien bereits durch erneuerbare Energien erzeugt. Nur 21% des benötigten Stroms kamen im letzten Jahr aus Kernenergie.

Aktuell wird in Spanien knapp die Hälfte des Strombedarfs aus Sonne, Wind und Wasserkraft gewonnen. Damit wurde die Treibhausgas-Emission um 23% gesenkt.

Zum Vergleich: in den USA werden pro 5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid produziert, Tendenz steigend.

Erneut Alarmstufe Orange

Während auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria Alarmstufe Gelb gilt, wurde für die Küsten von Teneriffa, La Palma, El Hierro und La Gomera Alarmstufe Orange ausgegeben. Wellen von über sechs Meter Höhe brechen an Uferstraßen und sorgen für spektakuläre aber vor allem lebensgefährliche Bilder.

Alarmstufe Orange gilt mindestens bis heute Nacht. Besondere Vorsicht gilt an den Paseos Maritimos. An den betroffenen Stellen ist das Baden verboten.

Erfolgreich abgepumpt

Von dem vor der marokkanischen Küste auf Grund gelaufenen Öltanker geht keine Gefahr mehr aus. 5.000 Tonnen Schweröl sind erfolgreich abgepumpt worden. Der Tanker war bereits vor rund 14 Tagen aus dem Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa ausgelaufen. An Bord befanden sich 5.000 Tonnen Schweröl für ein Stromkraftwerk bei Tan Tan in Marokko.

Wegen schwerer See und starkem Wind war der Tanker wenige Meter vor der Hafeneinfahrt von Tan Tan auf Grund gelaufen. Die Bergungsarbeiten verzögerten sich wegen der Wetterlage immer wieder. 

Victor Teni weiterhin vermisst

Bisher ist die Suche nach dem tinerfenischen Sportler erfolglos. Rund 250 Freiwillige suchen zusammen mit Polizei und Katastrophenschutz am Boden und aus der Luft nach Victor Jorge Martín Teni. Der 39-jährige war zu einem Biwak in den Cañadas auf Teneriffa unterwegs und hatte am 1. Januar das letzte Mal Kontakt mit seiner Familie. Gefunden haben die Einsatzkräfte bisher nur sein abgestelltes Fahrzeug.

Auf Gran Canaria suchen die Rettungskräfte nach einer Frau, die vermutlich beim Leuchtturm Sardina an der Küste von Galdar von meterhohen Wellen ins Meer gerissen wurde. 

Mehr Trennungen

Die Zahl der Scheidungen auf dem Archipel steigt weiter an. 2013 wurden nach Angaben des nationalen Statistikinstituts 1.545 Ehen geschieden. 2012 waren es noch 1.411. Seit 2008 war die Zahl leicht zurückgegangen. Seit 2011 führt die kanarische Autonomie die Zahl der zerbrochenen Ehen in Spanien an, mit 2,86 Scheidungen pro 1.000 Einwohner. 

2 Monate Winterschlussverkauf

Die Rebajas beginnen auf den Kanarischen Inseln heute und enden am 6. März. Anders als in den letzten Jahren hat der Einzelhandel die Weihnachtsfeiertage mit einem dicken Plus abgeschlossen. 9% mehr Umsatz als im Vergleich zu den Festtagen 2012/2013. Ab heute erwartet die Verbraucher die Rabattschlacht der Einzelhändler, mit Rebajas von bis zu 50%.

Pro Kopf haben Canarios noch rund 60 Euro für den Winterschlussverkauf zur Verfügung. Der Einzelhandel rechnet mit einem Umsatz von 3,9 Milliarden Euro.

Keine Sensation auf El Hierro

Ruhe auf El Hierro - Vulkanausbruch

In einer TV Ansprache hat der Präsident der Insel, Alpidio Armas, die Medien aufgefordert, seriös und respektvoll mit der Situation umzugehen. Verschiedene Zeitung und TV Sender hatten nach den kürzlichen Erdbeben auf El Hierro Bilder des 2011 unter Wasser ausgebrochenen Vulkans veröffentlicht.

"Die Sensationskampagne sei für die Zukunft El Hierros wenig förderlich," so Armas in seiner Ansprache. Die Situation sei auf der Insel völlig normal, es bestehe keinerlei Gefahr.

Die aktuellen Erdbewegungen in Verbindung mit über zwei Jahre alten Bildern zu publizieren sei schlechter Journalismus und schädige die Insel als Urlaubsziel nachhaltig. 

Unsachgemäße Entsorgung

Empfindliche Strafen für unsachgemäß abgestellte Autos

Empfindliche Strafen für unsachgemäß abgestellte Autos – das Bußgeld reicht von 900 Euro bis hin zu 45.000 Euro für abgemeldete Autos, die nicht fachgerecht entsorgt werden. Mit der neuen Regelung soll das Stadtbild gefördert werden und die Umwelt geschützt werden.

Halter von Autos die abgemeldet wurden aber auf freien Parkplätzen vor sich hin gammeln, müssen in Zukunft tief in die Tasche greifen. Vor allem auf Gran Canaria haben die Behörden angekündigt mit Jahresbeginn hart durchzugreifen.

Abgestellte und abgemeldete Fahrzeuge sollen hier von der Gemeinde entsorgt werden und Anzeige gegen den Halter erstattet werden. Fahrzeughalter sind aufgefordert abgemeldete Autos ordnungsgemäß zu entsorgen und die Entsorgung mit entsprechenden Papieren zu dokumentieren.

Weniger Zeit vor der Mattscheibe

TV Konsum Kanarische Inseln

Nirgendwo sonst in Spanien wurde im Dezember weniger Ferngesehen als auf den Kanarischen Inseln. Mit 232 Minuten pro Tag liegt der TV Konsum der Canarios rund 25 Minuten unter dem nationalen Durchschnitt. In der Autonomie Aragon oder Andalusien lag der tägliche Konsum vor dem Fernseher sogar bei 271 Minuten.

Zusammenhängen könnte der leichte Rückgang auf dem Archipel aber weniger mit gesellschaftlichen Faktoren. Vielmehr ist es das Fernsehprogramm insgesamt, das weniger attraktiv ist als in den vergangenen Jahren.

Vom 1. bis zum 31. Dezember wurden im spanischen Fernsehen rund 9.000 Kinofilme gezeigt, knapp 1.000 weniger als noch im letzten Jahr im Dezember. 

Optimismus im Einzelhandel

Optimismus im Einzelhandel Kanarische Inseln

Der Umsatz war im Dezember so gut wie seit langem nicht mehr. Besser gesagt, es gab im Dezember ein Umsatzplus von 8% - im Gegensatz zu den Umsatzrückgängen in den letzten Jahren in den Dezembermonaten. 3,9 Milliarden Euro hat der Einzelhandel auf dem Archipel zu Weihnachten umgesetzt, der Reyes Verkauf ist hier noch nicht verbucht.

Zusammen mit dem 6. Januar, an dem traditionell in Spanien der Einzelhandel noch mal deutlich profitiert, wird der Jahreswechsel 2013/2014 für den Einzelhandel eine Gewinnperiode. Aktuell geben laut einer repräsentativen Umfrage Canarios rund 60 Euro zu Reyes und dem Winterschlussverkauf aus.

Das ist zwar nicht mehr als in den vergangenen Jahren, trotzdem führt es zusammen mit den guten Ergebnissen aus den Weihnachtstagen zu Optimismus unter den Einzelhändlern. 

Stromtarif

Stromtarif Kanarische Inseln

Nach der Erhöhung des Stromtarifes hat die kanarische Regierung beim Stromanbieter interveniert und eine Teillösung erarbeitet. Privatkunden können bei Endesa den Grundtarif von 5,7 Kilowatt auf 4,6 Kilowatt reduzieren. Das entspricht einer Einsparung von 7,30 Euro auf den Grundtarif.

Allerdings ist mit der Reduzierung der Potenz auch eventuell eine Reduzierung der elektrischen Geräte im Haushalt notwendig. In der Regel reicht aber bei normalen einem Haushalt mit zwei Kindern der Grundtarif von 4,6 Kilowatt aus.

Ausgeschlossen vom niedrigeren Grundtarif sind sozial Bedürftige Familien die einen Bono Social benutzen. Mit dem niedrigeren Grundtarif fällt die Stromrechnung von durchschnittlich 81,84 auf 74,54.

Ruhe auf El Hierro

Die Zahl der Beben hat sich auf der kleinsten Kanareninsel deutlich reduziert. In den letzten 24 Stunden wurde lediglich ein Beben mit einer Stärke von 1,5 auf der Richterskala registriert.

Seit dem 22. Dezember bebte die Erde auf der jüngsten Insel des Archipels zum Teil bis 150 Mal innerhalb von 24 Stunden. Am vergangenen Freitag wurde das bisher stärkste Beben mit 5,1 auf der Richterskala registriert. Bisher sind sich die Experten uneinig ob und wann es wieder Beben auf El Hierro geben wird.

Idaira ist das erste Baby in 2014

Das fast vier Kilo schwere Baby kam in der Neujahrsnacht um 0:20 auf Teneriffa zur Welt. Auf Gran Canaria und Fuerteventura kam ebenfalls in der ersten Nacht des Jahres jeweils ein Kind auf die Welt.

Nur in Tarragona war Tanai schneller, der Junge kam genau um eine Minute nach Mitternacht auf die Welt. Keine Geburten in der Sylvesternacht melden La Palma, La Gomera, Lanzarote und El Hierro.

Positiv ins Jahr 2014

Nach dem spanischen Präsidenten hat auch Paulino Rivero, Präsident der kanarischen Autonomie positive Prognosen für die kommenden 12 Monate ausgegeben. Rivero versprach in seiner Neujahrsansprache wirtschaftliches Wachstum und mehr Arbeitsplätze.

Konkrete Zahlen nannte der Präsident nicht und verwies auf die Experten, die geschlossen ein positives Jahr 2014 prognostizieren. Auch das Thema Erdöl fand in der Ansprache seinen Platz.

"Wir müssen dieses Paradies, dass jedes Jahr von mehr als 12 Millionen Menschen besucht wird, mit allen Mittel schützen," so Rivero wörtlich in seiner Rede, die von verschiedenen TV Sendern übertragen wurde. 

Abgepumpt

Weniger Wind und ruhigere See haben die Abpumparbeiten am aufgrund gelaufenen Tanker vor der marokkanischen Küste möglich gemacht. Die 5.000 Tonnen Schweröl, die sich an Bord befinden werden erwärmt und zur Stunde auf einen anderen Tanker umgeladen. Sollte sich das Wetter nicht verschlechtern sind die Arbeiten in einer Woche abgeschlossen.

Behördenmeldungen zufolge ist kein Öl ins Meer geflossen. Aufgegriffen haben den Unfall vor dem Hafen von Tan Tan die Kritiker der Erdölbohrungen vor den Kanarischen Inseln. Sie warnten in den letzten Tagen vor schlimmeren Katastrophen und die fehlenden Schutzmaßnahmen vor einer Ölkatastrophe.

Chinesischer Vize besucht Puerto de la Luz

Der Vizepräsident Chinas hat am Wochenende die Infrastruktur von Puerto de la Luz auf Gran Canaria besichtigt. Grund des Besuchs war die Möglichkeit einer kommerziellen Zentrale für Afrika. Speziell für Fisch, Instandsetzung und Treibstoff hat China spezielle Abkommen mit mehreren afrikanischen Ländern. Bei dem Besuch ist der chinesische Vizepräsident vom Präsidenten des Archipels begleitet worden. Paulino Rivero hat bereits Unterstützung für eine chinesische Handelszentrale auf den Kanaren singnalisiert.

Privatisierung an drei kanarischen Flughäfen

Ab heute können die Projekte zur Privatisierung spanischer Flughäfen eingereicht werden. In einem ersten Schritt sollen 13 Kontrollzentren von AENA abgegeben werden. Darunter Fuerteventura, Lanzarote und La Palma. Das Vergabeverfahren soll laut Presseberichten rund sieben Monate dauern. Für fünf Jahre wird dann die Kontrolle des Flughafens an ein privates Unternehmen abgegeben. Neben den drei kanarischen Flughäfen sind von der Privatisierung auch Alicante, Valencia, Ibiza, Jerez, Sevilla Melilla und A Coruña betroffen.

Deutschland - Spanien

Heute Abend muss Deutschland bei der Handball Weltmeisterschaft in Schweden gegen Spanien antreten. Bei der EM in Österreich vor drei Jahren, verlor die deutsche Mannschaft mit 20:25 und schied damals in der Hauptrunde aus.Gegen Tunesien gewannen die Spanier am Sonntag nur knapp mit 18:21. Heute Abend hat das deutsche Team in Schweden die grosse Chance auf Revanche die ARD überträgt das Spiel ab 18:15 Uhr live und bietet in ihrer Mediathek auch einen Livestream an.

Abstiegsderby in Santa Cruz

Der CD Tenerife trifft am Sonntag im Heliodoro Rodriguez Stadion auf Real Saragoza. Beide Mannschaften brauchen drei Punkte um aus der Abstiegszone der ersten spanischen Liga herauszukommen. Der Trainer Luis Oltra will keine Veränderungen in der Mannschaft vornehmen und mit der gleichen Elf wie gegen Valencia auflaufen. Restkarten für das Spiel gibt es an den Stadionkassen.

Geld für freiwillige Ausreise aus Spanien

600 Immigranten haben bisher auf den Kanarischen Inseln vom Plan „retorno voluntario para inmigrantes“ Gebrauch gemacht. Dabei erhält der Antragssteller seinen gesamten Arbeitslosenanspruch sowie einen Reisebonus ausbezahlt wenn er Spanien in Richtung Heimat verlässt. Für die kommenden drei Jahre wird ihm dann keine Arbeitserlaubnis mehr gewährt. Das neue Programm hat international für viel Polemik gesorgt und nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Lediglich 6% der Immigranten haben bisher von diesem Programm Gebrauch gemacht und Spanien den Rücken gekehrt – die spanische Regierung ist von 100.000 ausgegangen. Die Hälfte der rund 9.000 Personen stammt aus Ecuador. Aktuell leben auf den Kanarischen Inseln 300.000 gemeldete Ausländer, das entspricht einer Quote von 14.3% - 70.000 kommen aus Südamerika, 30.000 aus Afrika.

4. Filmfestival in Santa Cruz

Zum 4. Filmfestival Sol auf Teneriffa werden ab kommender Woche mehr als 40 Filmpremieren gezeigt. In Santa Cruz, La Laguna und Granadilla de Abona werden vom 1. bis zum 7. Februar Filme aus 10 Ländern gezeigt. Die Vorführungen beginnen jeweils ab 18:30. Das Filmfestival für homosexuelle Filmprojekte ist 2007 zum ersten Mal auf Teneriffa veranstaltet worden. Mehr Infos zu den Filmen und Programminformationen im Internet unter www.festivaldelsol.info.

Toter im Hafenbecken

Die Leiche des seit Montag auf La Palma vermissten Firmeninhabers ist gestern aus dem Hafenbecken von Santa Cruz geborgen worden. Taucher hatten das Fahrzeug des 61-jährigen auf dem Meeresgrund entdeckt. Der Tote befand sich auf dem Fahrersitz. Bisher sind die Umstände die zum Tod des Firmeninhabers geführt haben ungeklärt – die Leiche ist zur Untersuchung ins forensische Institut gebracht worden. Bisher gibt es keine Zeugen die beobachtet haben als der PKW ins Hafenbecken gefallen ist.

Unwetterwarnung fürs Wochenende

100 Liter Regen in 12 Stunden. Diese Vorhersage hat der spanische Wetterdienst heute für den kanarischen Archipel veröffentlicht und ab Sonntag Stürme prognostiziert. Besonders betroffen sein werden die Inseln La Palma Teneriffa und Gran Canaria, auf Fuerteventura und Lanzarote soll es nur zu leichteren Regenschauern kommen. Der starke Wind ist für alle Inseln vorhergesagt bei kühlen Temperaturen zwischen 14 und 17 Grad. In den höheren Lagen auf Teneriffa und La Palma wird mit Schnee gerechnet.

Teneriffa 12 Millionen Jahre alt

Die Insel Teneriffa ist über 12 Millionen Jahre alt. Zu diesem Ergebnis kommt das geologische Institut aufgrund von Gesteinsproben, die aus einer Tiefe von rund 200 Metern unter dem Meeresspiegel genommen wurden. An dem Projekt nehmen auch Studenten der beiden deutschen Universitäten Göttingen und Kiel teil. Neben Gesteinsproben von den Kanarischen Inseln werden auch Proben von Madeira und den Capverdischen Inseln überprüft.

Zahlungsverzögerung wegen Programmierfehlern

Das neue Computersystem des Gobiernos hat aufgrund von Programmierfehlern zu Zahlungsverzögerungen geführt. Rund 3.000 Verbindlichkeiten konnten bisher nicht überwiesen werden, weil das neue System nicht einwandfrei funktioniert. Installiert wurde Ende letzten Jahres im Finanzbereich des Gobiernos ein neues Informatiksystem, von rund 4.000 Zahlungen konnten nur knapp 1.000 realisiert werden. In der Tageszeitung Diario de Avisos kritisiert der Präsident der Federación Nacional de Asociaciones de Trabajadores Autónomos de Canarias, Juan Carlos Arricivita, den Zustand. Laut Arricivita könne ein Informatikfehler nicht als Entschuldigung für verspätete Zahlungen gelten.

Gewalt gegenüber Kindern nimmt drastisch zu

Gewalt gegen Kinder ist der Hauptgrund für Anrufe von Kindern beim Notfalltelefon 900 20 20 10. Das geht aus einem Artikel der Tageszeitung Canarias7 hervor. Der Statistik zufolge waren rund ein Drittel der rund 4.500 Anrufe im letzten Jahr auf Gewalt in der Familie zurückzuführen. Ein weiteres Ergebnis: Mädchen fällt es deutlich leichter zum Telefon zu greifen und ihre Angst zu schildern als Jungen. Laut dem Direktor derFundación ANAR, Luis Estebaranz, haben die Anrufe in den vergangenen 12 Monaten deutlich zugenommen. Estebaranz führt diesen Anstieg auf hohe Arbeitslosigkeit und finanzielle Probleme in den Familien zurück.

Teuerstes Trinkwasser auf den Kanaren

Nirgendwo sonst ist das Leitungswasser teurer als auf den Kanarischen Inseln. Knapp 2 Euro pro Kubikmeter, der spanische Durchschnitt liegt bei 1,50 Euro. Für die Inseln Fuerteventura und Lanzarote, die nur durch Entsalzungsanlagen die Wassernachfrage decken können, ist der hohe Preis nachvollziehbar. Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro verfügen über Süsswasserquellen, die Aufbereitung ist dementsprechend deutlich billiger. In einem Artikel der Presseagentur Europa Press verteidigt die Asociación Española de Abastecimientos de Agua y Saneamiento, kurz AEAS, den hohen Preis mit einem Vergleich. Ein Bier kostet soviel wie der 2,1 Tage Wasserkonsum, ein Kaffee soviel wie 2,3 Tage Wasserkonsum.

Benefizkonzerte zu Gunsten Haitis

Mehr als ein Dutzend Interpreten und Gruppen werden zum Benefizkonzert für Haiti morgen in Santa Cruz auf Teneriffa auftreten. Der Erlös soll der Schule San Gerado zu Gute kommen. In dem Gebäude befanden sich zum Zeitpunkt des Erdbebens mehr als 1.200 Kinder, 300 von ihnen sind in den Trümmern ums Leben gekommen. Das Projekt plant ein neues Schulgebäude rund 50 km außerhalb von Port-au-Prince. Karten für das Festival gibt es in den Filialen der Caja Canarias und bei El Corte Ingles. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Auch auf Gran Canaria und Lanzarote sind ähnliche Galas geplant.

La Palma für Juli ausgebucht

Die Hotels und Appartementanlagen in Santa Cruz und Los Cancajos auf La Palma sind bereits jetzt für die Fiestas vom 14 bis zum 18 Juli ausgebucht. Alle fünf Jahre wird auf La Palma die Bajada de la Virgen de las Nieves zelebriert, ein Brauch der im Jahr 1680 seinen Anfang nahm. Zu den Fiestas werden rund 60.000 Besucher erwartet. Mehr Infos und Hintergründe auch im Internet unter www.lapalmaturismo.com.

Immigranten Aufnahme verweigert

Auch auf den Kanarischen Inseln soll es Fälle gegeben haben, in denen Immigranten das Empadronado verweigert wurde. Das geht aus einem Artikel der Zeitung Diario de Avisos hervor. Ohne die Bestätigung vom Einwohnermeldeamt können Immigranten keinerlei Sozialleistungen beanspruchen. Dem Bericht zufolge sind mehrere hundert Anträge in den Ayuntamientos von Candelaria, Granadilla, Güímar, Arona und Adeje ohne Angabe von Gründen abgelehnt worden. Die Gesetzeslage ermöglicht illegal in Spanien lebenden Immigranten das Einschreiben beim Einwohnermeldeamt und die Inanspruchnahme von Sozialleistungen. Die Zentralregierung in Madrid hat angekündigt diese Gesetzeslücke im kommenden Jahr zu schließen.

Kälteeinbruch auf den Kanaren

Kälte und Regen während des Wochenendes. Das hat der spanische Wetterdienst heute bekannt gegeben. Die Tageshöchstwerte für die kommenden Tage liegen nur noch zwischen 15 und 19 Grad. Auch wenn das Thermometer auf den Kanarischen Inseln nicht so tief sinkt wie auf dem spanischen Festland, haben Hotels und Appartementanlagen Schwierigkeiten, weil in den Zimmern keine Heizungen vorhanden sind. Über 2.800 Metern soll es auf Teneriffa schneien. Die Kaltfront auf den Kanaren soll bis Sonntag anhalten.

Rauchen wird teurer

Schlechte Nachrichten für Raucher auf den Kanarischen Inseln. Die Schachtel Zigaretten soll innerhalb der kommenden drei Monate um 20 bis 50 Cent teurer werden. Das schreibt heute die Tageszeitung La Provincia. Die Regierung rechnet durch die Steuererhöhung mit einer Mehreinnahme von 20 Millionen Euro. Das Geld soll aber nicht in das Gesundheitssystem fließen, sondern zur Schaffung von Arbeitsplätzen verwendet werden.

Film von 1915 entdeckt

Durch Zufall ist eine Filmrolle entdeckt worden, die den Las Canteras Strand auf Gran Canaria im Jahr 1915 zeigt. Es ist die älteste Filmaufnahme des Strandes, die überhaupt weltweit existiert. Die Filmrolle ist zum digitalisieren nach Madrid geschickt worden. Dort wurde Miguel Curbelo dann über den Wert des 28mm Streifens aufgeklärt. Zu sehen sind auf dem drei minütigen Stummfilm neben dem völlig unberühten Canteras Strand die Familie von Curbelo in den Kleidern der Jahrhundertwende. Die Filmrolle ist der Filmoteca Canarias übergeben worden, mehr Infos dazu auch im Internet.

Krimineller mit acht Haftbefehlen verhaftet

Eine Sondereinheit der Polizei hat in Santa Cruz auf Teneriffa einen 20-jährigen Mann verhaftet, auf den insgesamt acht Haftbefehle ausgestellt sind. Wegen mehrerer Diebstahl und Raubüberfälle wird der junge Mann seit mehreren Monaten gesucht. Als die Beamten die Papiere des Tinerfeños kontrollieren wollten, präsentierte dieser einen gefälschten Ausweis. Erst nachdem er im Kommissariat von Santa Cruz in einer Zelle saß, präsentierte der 20-jährige seine wahre Identität. Er ist verantwortlich für verschiedene Einbrüche und Überfälle auf öffentliche Erziehungseinrichtungen.

Calima nicht häufiger als sonst

Einer aktuellen Studie des spanischen Wetterdienstes zufolge, hat sich der Einfluss des Wetterphänomens Calima auf den Kanarischen Inseln nicht verstärkt. Der heiße Wind aus der Sahara Wüste sorgt mit viel Staub für schlechte Sicht und Temperaturen jenseits der 40 Grad Marke. Die Studie ist von den Betreibern der Teleskope auf Teneriffa und La Palma in Auftrag gegeben worden. Der Statistik zufolge hat sich seit 1958 das Wetterphänomen „Calima“ nicht verstärkt.

Tiefkühlmeeresfrüchte Adé

Zwischen den Kanarischen Inseln, Madeira und den Azoren soll in Zukunft auch nach Meeresfrüchten gefischt werden. Eine entsprechende Initiative ist zwischen den beiden Fischereivereinigungen Aciisi und Hecansa unterschrieben worden. Das Projekt heißt Marprof und soll dafür sorgen, dass auf kanarischen Tellern in Zukunft weniger Tiefkühlkost und mehr frische Meeresfrüchte landen. In erster Linie geht es um Garnelen und Krebse, die bisher nicht gefangen werden konnten, weil die Fischkutter nicht über das notwendige Equipment verfügen. Einer Studie zufolge können in einer Tiefe von 300 Metern jährlich rund 80 Tonnen Camarones und Congrejos gefangen werden.

Kein Geld für Kultur

Das Ayuntamiento von Puerto de la Cruz auf Teneriffa wird seine kulturellen Aktivitäten gezwungenermaßen streichen. Das geht aus einem Artikel des Tageszeitung Diario de Avisos hervor. Finanziell steht das Aytuntamiento, dem Bericht zufolge, vor dem Kollaps. In diesem Jahr ist das Budget nur noch halb so groß. Aufgrund der Krise müssen 1,1 Millionen Euro eingespart werden. Dazu kommen rund 3,3 Millionen Euro Verbindlichkeiten für Leistungen die bereits erbracht worden sind. Laut dem Concejal für Fiestas und Kultur, Juan Carlos Marrero, braucht das Ayuntamiento von Puerto de la Cruz dringend finanzielle Unterstützung durch die Inselregierung.

Konzertreihe auf Teneriffa

Das Sinfonie Orchester von Teneriffa startet seine Konzertreihe für Familien und Kinder unter dem Motto „Haydn… toda una vida!“ Eingeladen sind in die Philharmonie in Santa Cruz vom 27. Januar bis 30. Januar Familien und Kinder. Neben viel Musik wird eine Präsentation über das Leben eines der wichtigsten Persönlichkeiten der klassischen Musik gezeigt. Mehr Infos dazu im Internet unter OST.es

100.000 neue Arbeitsplätze

Die Regierung rechnet noch in diesem Monat mit weiteren 100.000 neuen Arbeitsplätzen. Das geht aus einem Artikel der Tageszeitung Diario de Avisos hervor. Laut dem Minister für Arbeit und Immigration, Celestino Corbacho, ist die spanische Wirtschaft in der Endphase der Reduzierung von Arbeitsplätzen. Der Minister hat sich für eine Verlängerung der Aussgerwöhnlichen Arbeitslosenunterstützung von 421 Euro monatlich ausgesprochen. kommenden Freitag treffen sich Vertreter der Regierung in Madrid um über weitere Schritte in der Krise zu debattieren.

Ungemütlicher Fluggast

Auf einem Flug von Cardiff nach Las Palmas auf den Kanaren hat ein Mann versucht, in das Cockpit der Maschine einzudringen. Berichten der BBC zufolge habe der Passagier des Thomson-Airways-Fluges 6102 mehrmals vergeblich versucht, Zugang zum Cockpit zu bekommen.Auf das Bordpersonal wie auch auf Fluggäste reagierte der Passagier äußerst aggressiv. Der Mann ist bei der Landung an die Polizei von Gran Canaria übergeben worden. Die zuständigen Behörden konnten die Nationalität des Fluggastes noch nicht bestätigen.

Flughafensteuern Schuld an Krise

Die Lösung für die Tourismuskrise liegt laut den Hotelbetreibern auf den Kanarischen Inseln in den Flughafensteuern. Auf der Tourismusmesse FITUR in Madrid waren sich die Verantwortlichen einig, wo der Gesetzgeber eingreifen muss. Bisher gibt es bereits Vergünstigungen bei den Flughafensteuern allerdings nur für die Fluggesellschaften die ihre Frequenz auf die Kanarischen Inseln erhöht haben, Fluggesellschaften die ihre Flüge nicht erhöht haben, erhalten keine Steuervergünstigung. Zusätzlich wird die Entscheidung pro Spanien für die Fluggesellschaften durch den europäischen Vergleich erschwert, im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern liegen die Flughafensteuern in Spanien 40% über dem Durchschnitt.

Britische Urlauber auf Gomera gerettet

In einer spektakulären Rettungsaktion sind gestern Nacht zwei britische Touristen auf La Gomera aus einer Schlucht gerettet worden. Die beiden 54 und 55-jährigen Wanderer hatten gegen 17.20 per Handy einen Notruf abgegeben, eine der beiden Frauen hatte sich am Bein verletzt und konnte den Weg nicht mehr fortsetzen. Beamte in der Notrufleitzentrale teilten den Engländern mit, dass eine Rettung aus dem Barranco erst am nächsten morgen erfolgen kann, weil kein entsprechendes Personal vorhanden ist. Gegen 20:10 Uhr bei völliger Dunkelheit und Windböen von 60 Stundenkilometern ist ein Helikopter von Santa Cruz auf Teneriffa in Richtung La Gomera gestartet. Gegen ein Uhr sind beide Frauen ins Krankenhaus gebracht worden, eine der beiden hat sich eine Fraktur am Bein zugezogen.

Kurzarbeit soll vor Arbeitslosigkeit schützen

Die Firmen auf den Kanarischen Inseln können ab März Kurzarbeit anmelden. Das hat der Direktor des Servicio Canario de Empleo, Alberto Génova, der Zeitung Diario de Avisos mitgeteilt. Vor allem mittlere und kleine Firmen können von dieser Lösung gebrauch machen. Die Regierung hofft mit dieser Möglichkeit Arbeitsplätze zu erhalten und die Firmen vor dem Bankrott zu bewahren. Das deutsche Modell der kürzeren Arbeitszeit in wirtschaftlichen Notlagen kommt hier auf den Kanarischen Inseln zum ersten Mal zum Einsatz und wird vom Servicio de Empleo mitfinanziert.

Kartenverkauf für Whitney Houston hat begonnen

Das Konzert der US-Sängerin Withney Houston am 30. April auf Teneriffa wird nicht wie bisher berichtet auf dem Golfplatz im Süden der Insel stattfinden, sondern in Santa Cruz. Das hat der Tourveranstalter Rolo Produciones bekannt gegeben. Der Kartenvorkauf hat vor drei Tagen begonnen. In den Filialen der CajaCanarias kosten die Tickets zwischen 35 und 350 Euro.

Immer mehr Zahlungsschwierigkeiten auf den Kanaren

In kaum einer spanischen Autonomie sind im letzten Jahr mehr Hypothekenkredite gekündigt worden als auf den Kanarischen Inseln. Das geht aus einem Bericht der Tageszeitung El Dia hervor. In 2008 waren es noch gut 2.000 Kredite die wegen Zahlungsschwierigkeiten der Kreditnehmer gekündigt wurden, im letzten Jahr waren es mehr als 4.000, eine Steigerung von knapp 100%. Dem Artikel zufolge rechnen die Experten auch in diesem Jahr mit einer weiteren Steigerung. Aufgrund der Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit sind viele spanischen Hausbesitzer nicht mehr in der Lage pünktlich ihre Kreditraten zu bezahlen.

Karneval raus aus der Stadt?

Der Karneval auf den Kanarischen ist fast so populär wie der in Rio de Janeiro und der zweitgrößte der Welt mit mehreren Jahrzehnten der Tradition. Beliebt scheint er bei den Anwohnern aber nicht mehr zu sein. Unterschriftenaktionen und Bürgerinitiativen zeigen dass viele Betroffene den Karneval nicht mehr im Zentrum ihrer Stadt haben wollen. In Santa Cruz auf Teneriffa und in Arrecife auf Lanzarote sind Unterschriftensammlungen gegen den Karneval in den Stadtzentren bei den Behörden eingereicht worden. Es ist weniger die Lärmbelastung die Ladenbesitzer und Anwohner stört, vielmehr sind es die Müllberge, die am nächsten Tag für Verstimmung sorgen, weil die Straßenreinigung in den letzten Jahren nicht zeitnah mit der Reinigung beginnt.

Stromsparmaßnahme floppt

Die Idee war gut, die Ausführung ist gescheitert. Alle spanischen Haushalte sollten eine Energiesparlampe erhalten. Für das Projekt zum Stromsparen sind 2,1 Millionen Euro Steuergelder ausgegeben worden. Auf den Kanarischen Inseln warten noch rund 590.000 Energiesparlampen auf ihre Auslieferung. Bisher sind lediglich 20% an die Haushalte verteilt worden. Ursprünglich sollte das Projekt bereits im Oktober letzten Jahres abgeschlossen sein. Eine Stellungnahme der Verantwortlichen bei der spanischen Post steht noch aus.

Mann stirbt auf Golfplatz

Auf dem Golfplatz von Adeje auf Teneriffa ist gestern ein Mann ums Leben gekommen. Der 62-jährige hatte gestern Morgen gegen 9.30 einen Herzinfarkt erlitten. Ein anwesender Arzt leistete sofort erste Hilfe und versuchte den Mann bis zum eintreffen des Notarztes zu reanimieren. Näheres zu den Personalien des Toten ist noch nicht bekannt.

Bußgeld online einsehen

Die Vereinigung zum Schutz der Autofahrer in Spanien hat eine Internetsuchmaschine für Verkehrsstrafen auf den Weg gebracht. Unter www.buscamultas.com wird mit der DNI und dem Autokennzeichen nach offenen Bußgeldern gesucht. Der Service ist kostenlos und soll Autofahrern vor dem Punkt oder Führerscheinverlust bewahren. Häufig wird ohne den Fahrer schriftlich zu informieren, das Bußgeld im Boletin Oficial veröffentlicht. In Zukunft können sich Autofahrer kostenlos und rund um die Uhr informieren ob sie im Boletin Oficial mit einem Bußgeld registriert sind.

CD Tenerife wieder sieglos

Der CD Tenerife wartet weiter auf seinen nächsten Sieg. In Valencia hat die Mannschaft aus Santa Cruz wieder nur einen Punkt geholt und gegen den FC nur 0:0 gespielt. Der Trainer Luis Oltra zeigte sich gestern auf der Pressekonferenz unzufrieden mit dem Ergebnis. Laut Oltra sei mehr für seine Mannschaft drin gewesen, die Gäste haben die Heimmannschaft über weite Strecken dominiert. Mit nur einem Punkt aus den letzten Spieltagen bleibt der CD Tenerife auf den Abstiegsplätzen in der ersten spanischen Liga.

Arona ausgezeichnet

Die Gemeinde Arona auf Teneriffa ist als einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem Qualitätszertifikat Q ausgezeichnet worden. Das geht aus einem Bericht der Tageszeitung El Dia hervor. Mehr als 800 Gäste aus ganz Spanien waren zur Preisverleihung eingeladen, unter ihnen viele Betreiber von Hotels und Politiker. Mitentscheidend für die Auszeichnung war auch der Onlineauftritt der Gemeinde. Mit www.arona.travel ist ein erster Schritt in Richtung neue Technologien getan. Auch die Touristeninformationsbüros in Playa Las Americas erhielten gute Bewertungen.

Mit Selbstvertrauen gegen den FC Valencia

Am Sonntag spielt der CD Tenerife im Heliodoro Rodriguez Lopez Stadion gegen den FC Valencia. Das Stadion ist jetzt schon so gut wie ausverkauft. Die Mannschaft von Trainer Luis Oltra geht mit Selbstvertrauen in die Partie, die eigenen Fans im Rücken und ohne verletzte Stammspieler. Mit dem FC Valencia kommt die beste Auswärtsmannschaft der Liga nach Teneriffa. Keine andere Mannschaft hat auswärts mehr Punkte geholt. Die Weiß Blauen sind unter Zugzwang, der CD Tenerife ist in die Abstiegszone abgerutscht und muss drei Punkte holen um aus dem Tabellenkeller raus zukommen.

Melchior spricht auf FITUR

Optimismus versprühte gestern Ricardo Melchior auf der Tourismusmesse FITUR in Madrid: "Die Messe Fitur ist sehr wichtig für die Kanarischen Inseln und speziell für Teneriffa und es läuft gut für uns, für den Tourismus. Wir erhöhen die Angebote mit den Touroperatoren, mehr Flugzeuge, die mehr Touristen auf den Archipel bringen. Wir haben zum Teil jetzt schon Zuwächse von 15 bis 20% bei verschiedenen Anbietern." Die Tourismusmesse dauert noch bis zum 24. Januar. Alle sieben Inseln sind in dem Pavillon Canarias vertreten.

Canarios glauben nicht mehr an die Politik

Das Vertrauen der Canarios in die Politik könnte schlechter nicht sein. Laut einer aktuellen Umfrage sind 51% der Bevölkerung auf dem Archipel von der Politik enttäuscht oder bewerten sie als schlecht. Von 10 maximal erreichbaren Punkten geben die Bürger im Durchschnitt nur drei Punkte. Dabei ist dem Ergebnis zu entnehmen das viele der Politik überdrüssig sind, Regierung und Opposition kommen bei der Umfrage ähnlich schlecht weg. Seit 2007 wird die Unzufriedenheit der Canarios über die Politik der Autonomie immer schlechter – damals waren nur 28% unzufrieden, in 2008 urteilten 32% negativ und Anfang letzten Jahres haben bereits 46% der Bevölkerung laut der Umfrage ihr Vertrauen in die Politik verloren.

Erdbeben auf Gran Canaria

Ein Erdbeben der Stärke 2,6 auf der Richterskala ist gestern Abend gegen 21.00 Uhr vor der Westküste von Gran Canaria gemessen worden. Das geht aus verschiedenen Berichten der Presseagenturen hervor. Auf der Webseite des Instituto Geográfico Nacional wird von einem Erdbeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa gesprochen. Anwohner von Agaete, La Aldea und Gáldar haben laut einem Artikel der Tageszeitung Canarias7 den Vorfall bestätigt. Mit einer Stellungnahme von offizieller Seite wird heute im Laufe des Tages gerechnet.

Gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen

Die Policia National hat 24 Personen verhaftet, die im großen Stil Empadronamientos gefälscht haben. Für das gefälschte Zertifikat, das normalerweise vom Einwohnermeldeamt ausgestellt wird, sind 1000 bis 1.500 Euro bezahlt worden. Immigranten die eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen, benötigen dieses Papier für den Antrag. Aufgeflogen ist die Bande nachdem das Ayuntamiento von Santa Cruz Anträge von insgesamt 24 Immigranten erhalten hat die laut den Empadronamientos alle in einer Strasse wohnen die auf Teneriffa nicht existiert. Unter den Verhafteten ist auch ein Mitarbeiter des Ayuntamientos von Candelaria auf Teneriffa.

Unterwasserkabel verspricht Arbeitsplätze

Der Präsident von Teneriffa, Ricardo Melchior, verspricht im Zuge des neuen Projektes „Alix“ tausende neuen Arbeitsplätzen. Die neue Glasfaserverbindung von den Kanarischen Inseln zum spanischen Festland ist laut Melchior das größte strategische Projekt des Archipels innerhalb der letzten 10 Jahre. Die beiden großen Inseln Teneriffa und Gran Canaria erhalten mit dem neuen Glasfaserring der mit dem spanischen Festland mit einem Unterwasserkabel verbunden ist, eine Hochgeschwindigkeitsverbindung wie sie auf dem Festland üblich ist. Technologiefirmen die in der Vergangenheit aufgrund der fehlenden Connectivität der Kanarischen Inseln andere Standorte gewählt haben, werden in Zukunft von dieser Vorrausetzung profitieren.

FITUR in Madrid eröffnet

Paulino Rivero, Präsident der Kanarischen Inseln, hat gestern in Madrid den Pavillon Canarias auf der Tourismusmesse FITUR eröffnet. In seiner Eröffnungsrede hat Rivero seine Ziele für die größte spanische Tourismusmesse ganz deutlich formuliert. Die Flughafensteuern, die in Spanien rund 40% über dem europäischen Durchschnitt liegen zu senken und den die Kanarischen Inseln fit für das Internet zu machen. Gestern ist die neue Webseite des Archipels vorgestellt worden. Mit der neuen Technologie web3.0 soll das Internet intelligent genutzt werden und dem Verbraucher die Möglichkeit gegeben werden seinen Urlaub individuell zu gestalten. Die neue Seite ist unter der Adresse www.canarias.es abrufbar.

Kein Beistand mehr für Immigranten

Die Wirtschaftskrise zieht auch auf den Kanarischen Inseln weiter ihre Kreise. Aufgrund der aktuellen finanziellen Situation sind mehr als ein dutzend Anwälte der NGO freigestellt. Immigranten die bisher von den NGO kostenlosen Rechtsbeistand erhalten haben, sind auf sich alleine gestellt. Jeden Monat kehren hunderte in ihre Heimat oder aufs spanische Festland zurück. Nutznießer der Situation sind laut Leonardo Ruiz del Castillo, Präsident des Roten Kreuzes auf den Kanaren,vor allem skrupellose Anwälte die mit großen Versprechungen unwissenden Immigranten das Geld aus der Tasche ziehen.

Frauenhäuser auf Teneriffa geschlossen

3.000 Frauen haben im letzten Jahr Schutz und Unterstützung im Frauenhaus in Santa Cruz auf Teneriffa gesucht. Jetzt ist das Frauenhaus geschlossen. Vorübergehend wie aus Presseberichten zu entnehmen ist – ein Termin für die Wiedereröffnung wird ständig verschoben. Eine Alternative haben die Opfer die unter Gewalt durch den Partner leiden bisher nicht. Am 31. Dezember letzten Jahres ist eine Vereinbarung zwischen dem Cabildo und der Gewerkschaft UGT, die für die Betreibung des Frauenhauses verantwortlich war, ausgelaufen. Die neue Organisation Fundescan, die jetzt das Frauenhaus betrieben soll hat Insolvenz angemeldet.

Banken geben immer seltener Kredite

In den vergangenen 12 Monaten hat sich die Zahl der abgelehnten Kreditanträge mehr als verdoppelt. Der Zeitung Canarias7 zufolge war es noch nie schwieriger einen Hypothekenkredit zu erhalten. Trotz des eingesetzten Wertes einer Immobilie verlangen die Banken einen monatlichen Mindestlohn von 2.300 Euro. Dem Bericht zufolge hat sich auch die Zahl der Kreditnehmer die ihre monatlichen Raten mindestens einmal verspätet gezahlt haben deutlich erhöht. 40% mehr als noch im letzten Jahr haben Probleme ihre monatlichen Raten pünktlich zu bezahlen.

Kein analoges Fernsehen mehr

Ab März wird auf den Kanarischen Inseln das analoge Fernsehsignal abgeschaltet. Das geht aus einem Artikel der Tageszeitung Diario de Avisos hervor. Ursprünglich sollte bereits Anfang des Jahres damit begonnen werden, aber technische Probleme des digitalen Signals waren bis dahin noch nicht gelöst. Dem Artikel zufolge werden die Verbraucher auf den Kanarischen Inseln ab März nur noch mit einem TDT Decoder ein Fernsehbild empfangen. Ab März soll auf La Palma mit dem Abschalten des analogen terrestrischen Signal begonnen werden, danach folgen Teneriffa, La Gomera und El Hierro.

Keine Ersatzglühbirne = 150 € Strafe

In Spanien müssen Autofahrer in ihrem Fahrzeug einen kompletten Satz Glühbirnen mitführen. Das geht aus einem Boletín Oficial del Estado hervor. Entsprechende Sets sind bei Ersatzteilhändlern und in Autowerkstätten erhältlich. Die Ersatzlampen müssen bei Verkehrskontrollen vorgezeigt werden. Haben sie diese nicht wird das mit Punkten und 150 Euro Strafe geahndet. Eine defekte Birne führt nicht automatisch zu einem Bußgeld. Allerdings muss jeder Autofahrer in der Lage sein diese auszutauschen, wenn er auf den Defekt hingewiesen wird.

Schlechte Zahlungsmoral auf den Kanaren

Die Kanarischen Inseln führen im Spanienweiten Vergleich weiterhin die Liste bei unbezahlten Rechnungen an. 5,5% der Lieferantenrechnungen waren im letzten Monat unbezahlt. Die beste Zahlungsmoral hat demnach Navarra, Galizien und La Rioja. Trotzdem sind die Ergebnisse deutlich besser als noch 2008. Vor rund einem Jahr waren rund 7,5% der Lieferantenrechnungen auf dem Archipel unbezahlt.

Polizei auf Teneriffa spärlich ausgestattet

Heftige Kritik übt ein Artikel der Tageszeitung ABC an der aktuellen Situation der Polizei auf den Kanarischen Inseln. Im Fokus steht das Kommissariat in Las Americas auf Teneriffa und Büros der Insel La Palma. Die Gewerkschaft der Polizei bezeichnet laut dem Artikel die Situation als dramatisch. Es fehle José Luis Gallardo zufolge an Personal, Fahrzeugen, Büromaterial und EDV. In dem Artikel werden einige Polizeistationen auf dritte Welt Niveau degradiert.Insgesamt fehlen dem Archipel 600 zusätzliche Polizeibeamte

1,2 Tonnen Haschisch auf Schlauchboot

1,2 Tonnen Haschisch hat die Guardia Civil an der Küste von Puntallana auf La Palma sichergestellt. Fischer hatten die Küstenwache verständigt, als sie ein Zodiac Schlauchboot vor der Küste gesichtet hatten. Was von den Fischern als illegale Immigration gemeldet wurde, war in Wirklichkeit eine Drogenladung von mehreren hundert tausend Euros. Die zwei Personen die in den Schlauchboot waren flüchteten, als sie den Helikopter der Guardia Civil in der Luft sahen.

Bessere Telefonverbindung ab November

Ab November wird Teneriffa über einen Ring aus Glasfaserkabeln verfügen. Auf einer Pressekonferenz gestern versprach Ricardo Melchior ein völlig neues Niveau bei Telefonie und Internetverbindungen. Das neue Glasfaserkabel ist Teil eines interkontinentalen Projektes. Dazu gehört ein Unterwasserkabel zwischen dem Archipel und Afrika das 2011 verlegt sein soll. 2012 wird das Projekt mit einer Glasfaserverbindung nach Lateinamerika abgeschlossen sein. Die Kosten für das Gesamtprojekt betragen 100 Millionen Euro.

Geld für Beschäftigungsprogramme

174 Millionen Euro stellt die spanische Regierung für Beschäftigungsprogramme auf den Kanarischen Inseln bereit. Insgesamt hat Madrid für alle Autonomien 3 Milliarden Euro zur Verfügung um die Arbeitslosenzahlen zu senken. Aktuell sind in Spanien über vier Millionen Erwerbsfähige ohne Job, auf den Kanarischen Inseln sind rund 250.000 Personen ohne Job. Laut Experten wird auch in diesem Jahr in Spanien mit weiterhin hoher Arbeitslosigkeit gerechnet.

Danone senkt Preise auf dem Archipel

Der Joghurthersteller Danone wird auf den Kanarischen Inseln die Preise seiner Produkte um bis zu 30% senken. Das hat ein Sprecher des Unternehmens auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Im Zuge einer Kampagne die für das ganze Jahr 2010 geplant ist, sollen insgesamt 75 Millionen Produkte billiger in den Supermarktregalen angeboten werden. Danone hatte mit Jahresabschluss einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet und hofft mit der 4 Millionen Euro teuren Kampagne das Vertrauen der kanarischen Verbraucher zurück zu gewinnen.

Teneriffa hat die meisten Ausländer

Auf Teneriffa leben im Vergleich der sieben Inseln die meisten Ausländer. Das ist einem Bericht der Zeitung El Dia zu entnehmen. Gut 60% der englischen Residenten auf dem Archipel sind auf Teneriffa registriert, 59% der Italiener und 42% der Deutschen ebenfalls. Dabei nehmen die Deutschen die größte Gruppe ein – knapp 40.000 deutsche Residenten sind auf dem Archipel registriert sowie rund 37.000 Engländer und 24.000 Italiener.

Gran Canaria schickt Hilfe nach Haiti

Ein Transportflugzeug mit rund 30 Tonnen Hilfsgütern an Bord ist heute Nacht vom Flughafen in Gando auf Gran Canaria mit Ziel Haiti gestartet. Mit an Bord ein kanarisches Team des Roten Kreuzes. Die Canarios haben den Auftrag die Trinkwasserversorgung nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wieder herzustellen. Im Gepäck hat das Team drei Pick-Ups und einem LKW mit Anhänger. Bereits morgen soll das Team seine Arbeit in Haiti aufnehmen.

VW konkurrenzlos auf den Kanaren

Der Automobilhersteller Volkswagen dominiert den kanarischen Automarkt. Einem Artikel der Tageszeitung ABC zufolge, hat Volkswagen im vergangenen Jahr 5220 Fahrzeuge verkauft, so viele wie kein anderer Konkurrent. 1700 mehr als die Konkurrenten auf dem Markt. Gewinner bei Volkswagen war im letzten Jahr auf den Kanarischen Inseln nicht etwa der Golf, sondern sein kleiner Bruder. Der Polo hat sich zum Liebling der Canarios entwickelt und ist mit dem Preis Auto des Jahres ausgezeichnet worden.

Logistisches Zentrum für Rotes Kreuz auf Teneriffa

Das Rote Kreuz verfügt über das erste logistische Zentrum für die Kanarischen Inseln bei Tablero auf Teneriffa. Fünf verschiedene Notfallausrüstungen stehen aktuell auf dem Archipel für Einsätze bereit – darunter ein psychologisch geschultes Team das bei Attentaten und Flugzeugkatastrophen zum Einsatz kommt, ein Such und Rettungsteam für Landeinsätze, ein Rettungsteam für Einsätze im Meer. Auf La Palma sowie in La Orotava sind weitere Teams stationiert um bei Waldbränden zu helfen. Mit dem neuen Standort Tablero ist das Rote Kreuz in der Lage in Notfällen bis zu 1.500 Familien zu versorgen.

Ärztemangel auf den Kanaren

Auf den Kanarischen Inseln fehlen Ärzte. Das ist einem Bericht der Tageszeitung Diario de Avisos zu entnehmen. Damit liegt der Archipel im Vergleich mit anderen spanischen Autonomien an erster Stelle. Jetzt werden auch im Ausland Ausschreibungen für die freien Stellen erfolgen. Auf den Kanarischen Inseln sind demnach 22 freie Stellen zu vergeben, in Murcia, Ceuta und La Rioja insgesamt 33 freie Stellen.

Surfmeisterschaft verschoben

Die kanarischen Surfmeisterschaft Sub-21 auf Teneriffa ist auch an diesem Wochenende wegen der zu hohen Wellen verschoben worden. Die Gefahr von Unfällen sei laut dem Veranstalter FCS zu hoch. Vor dem Playa de las Americas sind am Wochenende Wellen von bis zu sieben Metern gebrochen. Bereits Anfang Januar wegen des rauen Atlantiks verschoben worden.

Weniger Geld für Karneval

Für den Karneval auf Teneriffa wird in diesem Jahr rund 40% weniger ausgegeben als noch im letzten Jahr. Der Bürgermeister der Stadt Santa Cruz de Tenerife hat laut der Tageszeitung ABC.es trotz dem deutlich geringeren Budget einen erfolgreichen Karneval garantiert. Maximal ist ein Budget von 3,5 Millionen zu Verfügung. Im letzten Jahr wurden noch rund 5,5 Millionen für den zweit größten Karneval der Welt ausgegeben. Mehr Infos zu Terminen und Veranstaltungen gibt es Internet auf carnavaldetenerife.es

TV-Decoder neu einstellen

Aufgrund einer technischen Veränderung des digitalen Fernsehsignals sind alle Haushalte auf den Kanarischen Inseln aufgerufen, ihren digitalen terrestrischen Decoder neu zu synchronisieren. Laut Television Canarias mussten die Sendestationen auf den Inseln diese Veränderung vornehmen, weil einige Hersteller mit ihren Produkten die technischen Normen nicht erfüllt haben.

Reinigungsarbeiten in öfftentlichen Parks

In der Gemeinde von Arona auf Teneriffa werden die öffentlichen Parks gereinigt und desinfiziert. Die Arbeiten beginnen heute im Parque infantil im Centro Cultural in Los Cristianos. Die Grünfläche wird heute Abend gegen 18.00 wieder freigegeben. Durch den Einsatz von Chemikalien ist der Park während des gesamten Tages heute abgesperrt.

Kanaren auf FITUR in Madrid

Der Fokus der kanarischen Regierung liegt in diesen Tagen auf der Tourismusmesse FITUR. Von Mittwoch bis Sonntag präsentieren sich in Madrid auch die Kanarischen Inseln als attraktives Reiseziel. Den Präsidenten des Cabildos von Teneriffa, Ricardo Melchior und seinen Begleiter José Manuel Bermúdez, erwartet ein straffes Programm. Mehr als 20 Treffen mit verschiedenen Vertretern von Touroperatoren stehen bereits fest. Insgesamt werden auf der FITUR in Madrid mehr als 10.000 Aussteller erwartet. Ein formuliertes Ziel der kanarischen Delegation ist die Anzahl der Passagiermaschinen aus dem In- und Ausland auf die Kanarischen Inseln zu halten.

Mehr kanarische Weine ins Ausland

Lediglich 1% der kanarischen Weinproduktion wird ins Ausland exportiert. Diesen Zustand kritisiert Juan Jesús Méndez Siverio, Präsident für Agrarindustrie der Camara de Comercio in Santa Cruz auf Teneriffa. Mit einer Kampagne in Deutschland, Schweden, Kanada und 24 US Staaten soll der Export in den kommenden zwei Jahren auf 20% erhöht werden. Allerdings nehmen nur 12 der 240 kanarischen Bodegas an der Kampagne teil. 228 haben aktuell noch kein internationales Marketingkonzept.

Ein Kilo Kokain im Magen

Auf dem Flughafen Reina Sofia im Süden Teneriffas hat die Polizei eine Frau aus der Dominikanischen Republik verhaftet. Sie hatte mehr als 1 Kilo Kokain in 89 Kapseln in ihrem Magen. Bei der Passkontrolle hatte die 32-jährige keine glaubwürdige Erklärung für ihre Einreise. Ein Röntgenbild überführte die Frau, die von den Beamten ins Krankenhaus Nuestra Señora de la Candelaria gebracht wurde.

Dezember so warm wie seit 40 Jahren nicht mehr

Die Kanarischen Inseln haben im vergangenen Monat Dezember die wärmsten Temperaturen seit mehr als 40 Jahren erlebt. Während das spanische Festland im Schnee versinkt, wurde in Santa Cruz auf Teneriffa ein historischer Höchstwert von 28,2 Grad gemessen, das letzte Mal war es im Dezember in der Hauptstadt von Teneriffa im Jahr 1920 so warm. Allerdings war der Dezember auch einer der nassesten in der Geschichte des Archipels. Seit 1954 hat es im Dezember nicht mehr so stark geregnet. Wegen des starken Niederschlags mussten verschiedene Flughäfen auf den Inseln geschlossen werden. Auf La Palma sind am 23. Dezember 113 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen worden.

11 neue Windparks auf Teneriffa

Grünes Licht hat das Gobierno de Canarias für insgesamt elf Windparks auf Teneriffa gegeben. 130 Windräder sollen nach Fertigstellung der einzelnen Projekte für 170 Megawatt grünen Stroms sorgen. Innerhalb einer Frist von 12 Monaten können jetzt Unternehmen an den Ausschreibungen teilnehmen. Mit dem Bau soll in 2012 begonnen werden.

Keine Flüge mehr während der Karnevalszeit

Für den Karneval in Santa Cruz auf La Palma sind die Flüge von Teneriffa ausgebucht. In den 39 Passagiermaschinen, die zwischen dem 12. und dem 14. Februar von Los Rodeos aus starten ist jeder Platz verkauft. Zum Auftakt des Karnevals auf La Palma „Los Indianos“ wächst die Hauptstadt von rund 16.000 Einwohnern auf 60.000 Karnevalsbegeisterte an. Der Name des Auftaktfests „Los Indianos“ ist den Emigranten gewidmet, die damals die Insel in Richtung Amerika verlassen haben. Die Fluggesellschaft Binter Canarias hat angekündigt, weitere 16 Maschinen vom Flughafen Los Rodeos vom 12 bis zum 14. Februar zur Verfügung zu stellen.

Noch wenige Wochen bis zur LIDL Eröffnung

Sechs Jahre und viele intensive Verhandlungen hat es gedauert. Gestern ist bei Guimar auf Teneriffa das erste Warenlager der Supermarktkette Lidl eingeweiht worden. Der Supermarktdiscounter musste auf den Kanarischen Inseln so viele Hürden nehmen wie nirgendwo sonst in Spanien, obwohl das Unternehmen 2.000 neue Arbeitsplätze schaffen will und für einen deutlich günstigeren Warenkorb sorgen wird. Insgesamt werden 12 Filialen auf den Inseln eröffnet. Im Februar öffnen 6 Lidl Supermärkte auf Teneriffa und Gran Canaria, danach jeweils einer auf Fuerteventura und Lanzarote.

2009 wurde so wenig wie lange nicht mehr ausgegeben

Einer Statistik des INE zufolge haben die Kanarischen Inseln als einzige Autonomie in Spanien das Jahr mit einer Deflation abgeschlossen. Dabei liegt die Geldentwertung in der Provinz Santa Cruz de Tenerife bei 0.5%, in der Provinz Las Palmas bei 0.3 %. Während in anderen spanischen Regionen die das Jahr mit einer Inflation abgeschlossen wurde, wird den Experten zufolge in den kommenden Monaten auf dem Archipel mit einem leichten Anstieg der Inflation gerechnet. In den vergangenen Monaten hat die Deflation auf den Kanarischen Inseln zu einem deutlichen Konsumrückgang geführt.

Kanaren hoffen auf mehr Deutsche und Engländer

Die Hoffnung des kanarischen Tourismussektors liegt auf der wirtschaftlichen Entwicklung der Länder Deutschland und England. Das geht aus einem Bericht der Zeitung Canarias7 hervor. Laut dem Vizepräsidenten der Kanarischen Inseln, Manuel Soria, wird in der zweite Jahreshälfte mit deutlich besseren Touristenzahlen gerechnet. Soria hat sich gestern mit Vertretern von Hotels getroffen. Die Regierung der Kanarischen Inseln wird weiterhin versuchen, die Flughafensteuern so niedrig wie möglich zu halten, um für die Fluggesellschaften das Urlaubsziel rentabler zu machen.

Unterseekabel soll Telefonkosten senken

Ein Unterseekabel von den Kanarischen Inseln nach Cadiz soll ab 2011 die Telefongebühren auf dem Archipel deutlich senken. Auf einer Pressekonferenz in Santa Cruz auf Teneriffa hat der Präsident von Teneriffa, Ricardo Melchior, das Unternehmen Canalink vorgestellt. Die Firma ist mit einem Budget von 65 Millionen Euro ausgestattet und wird in den kommenden Monaten mehrere Kommunikationsleitungen zwischen Afrika und dem Archipel, sowie zwischen dem spanischen Festland und den Inseln legen. Canalink besteht zu einer Hälfte aus privaten Investoren und öffentlichen Geldgebern.

Kanarische Unternehmen zeigen sich wenig produktiv

Die Produktivität in kanarischen Firmen ist die niedrigste in Spanien. Das hat der Präsident der tinerfenischen Handelskammer, Ignacio González Martín, gestern auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Um die Wirtschaftskrise zu überstehen, forderte Martín auch die Gerwerkschaften zur Koorperation auf. Laut dem Präsidenten sei die Talsohle der Krise auf den Kanarischen Inseln vorbei, 2010 biete Möglichkeiten und Chancen.

Schwarzarbeit in Krise stark gestiegen

Die Wirtschaftskrise hat in Spanien zu einem dramatischen Anstieg der Schwarzarbeit geführt. Das ist einem Bericht zu entnehmen der gestern vom Minister für Arbeit und Immigration, Celestino Corbacho, veröffentlich wurde. 30% mehr Fälle im Vergleich zu 2008 haben die Ermittler aufgedeckt. Rund 230.000 Ermittlungsverfahren sind 2009 gegen Firmen eingeleitet worden, rund 10.000 Arbeitslose haben trotz der Unterstützung vom Staat schwarz gearbeitet. Corbacho hat auf der Pressekonferenz gestern auch für dieses Jahr intensive Kontrollen angekündigt. Schätzungen zufolge gibt es bei 16 bis 20% der spanischen Wirtschaft Unregelmässigkeiten.

Keine Fluglotsen mehr auf La Gomera und El Hierro

Auf den beiden Flughäfen La Gomera und El Hierro sollen in Zukunft keine Fluglotsen mehr arbeiten. Dieser Meinung ist José Blanco, Minister für Transport und Flugverkehr. Das System heisst AFIS und ist bereits auf zehn kleineren Flughäfen auf dem Festland zu Testzwecken installiert. AFIS wird von den Piloten der anfliegenden Maschine gesteuert und benötigt keine Fluglotsen vor Ort. Aktuell wird in Spanien das Gehalt der Fluglotsen diskutiert, der Flughafenbetreiber AENA muss dringend Kosten einsparen. Fluglotsen in Spanien verdienen pro Jahr zwischen 340.000 und 540.000 Euro.

Tourismus 2009 war doch besser als zuvor erwartet

Das Jahresergebnis im Tourismussektor für 2009 steht fest und fällt deutlich besser aus als prognostiziert. Im Gegensatz zum Vorjahr haben im vergangenen rund 13% weniger Touristen ihren Urlaub verbracht – prognostiziert waren 30%. Den Zahlen der Presseagentur EFE zufolge, haben in 2009 knapp 8 Millionen Touristen aus dem In- und Ausland ihren Urlaub auf dem Archipel verbracht. Die Tourismusministerin Rita Martín zeigte sich gestern auf einer Pressekonferenz zufrieden mit den Ergebnissen. Die intensiven Werbekampagnen im Ausland hätten Martín zufolge die erwartete Talfahrt abgebremst.

Anwohner La Lagunas gegen Zugstrecke

Für Unverständnis und Protesten unter den Anwohnern hat gestern in im Ayuntamiento von La Laguna die Veröffentlichung des Landschaftplans für die geplanten Schienenstrecke für den Norden Teneriffas gesorgt. Dieser sieht die Zugtrasse parallel zur Autobahn vor, von Campo de Golf bis hin zum Poligono Industrial de los Rodeos. Die Schienen sollen die alte TF-235 ersetzen. Die rund 300 betroffenen Familien haben angekündigt mit einer Bürgerinitiative gegen den Plan vorzugehen. Wann mit dem Bau begonnen werden soll ist noch nicht bekannt.

Reisebürochef prellt Kunden und setzt sich nach Venezuela ab

300 Kunden des Reisebüros Viajes Bikain sind auf Teneriffa um insgesamt 300.000 Euro geprellt worden. Der Geschäftsführer soll sich nach Angaben der Zeitung Diario de Avisos mit dem Geld nach Venezuela abgesetzt haben. Bei den geschädigten handelt es sich um Cubaner, Venezulaner und Columbianer die zum Teil in Südamerika festsitzen und ohne neue Flugtickets nicht mehr zurück auf Kanarischen Inseln fliegen können. Der Vorsitzende des Verbunds der Reiseagenturen, Joaquín Dorta, hat der Zeitung mitgeteilt, das Viajes Bikain kein Mitglied der IATA ist. Die beiden Reisebüros in Granadilla de Abona und San Isidro sind seit dem 19. Dezember geschlossen.

Steuersenkungen sollen Arbeitsplätze schaffen

Mit einem neuen Projekt will das Gobierno de Canarias die Arbeitslosenzahlen auf dem Archipel senken. Das hat der Präsident der Kanarischen Inseln, Paulino Rivero, angekündigt. Die kanarischen Unternehmer sollen durch Steuersubventionen zu Einstellungen von Arbeitslosen angeregt werden. Sozialsteuerfrei können Unternehmer in den kommenden 18 Monaten Personen unter Vertrag nehmen, die Arbeitslos gemeldet sind. Auch zum Thema Flughafensteuer äußerte sich Rivero gestern – er sei zuversichtlich die Abgaben für Fluggesellschaften auf den kanarischen Flughäfen auch in den kommenden Monaten deutlich unter dem Normalwert zu halten.

Kanaren haben die meisten öffentlichen Angestellten

Auf den Kanarischen Inseln arbeiten pro 1000 Arbeitnehmer 170 in öffentlichen Stellen. Topwert in Spanien. Nur in der Region Castillo La Mancha sind es mehr. Zum Vergleich in der Region Valencia arbeiten bei 1000 Arbeitnehmern nur gut 100 Personen in öffentlichen Stellen. Die Zahlen sind vom Instituto Nacional de Estadística, kurz INE, veröffentlicht worden. Im spanischen Durchschnittwerden pro Region von jeweils 1000 Arbeitnehmern 146 öffentliche Stellen finanziert.

Arona zahlt über eine Million Euro Sozialhilfe

Rund eine Millionen Euro hat das Ayuntamiento von Arona im letzten Jahr an sozialen Hilfen ausgezahlt. Das hat jetzt der Bürgermeister von Arona, José Alberto González Reverón, in einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Demnach haben im letzten Jahr im Schnitt pro Monat 4.000 Personen um finanzielle Unterstützung gebeten. Ein Grossteil waren Besitzer von kleinen Lokalen und Geschäften. Seit 2008 mussten Reverón zufolge in der Gemeinde Arona rund 3.200 Geschäfte, Lokale und Boutiquen aufgrund der Wirtschaftskrise schließen.

Berlin zeichnet Werbung der Kanaren aus

Die aktuelle Werbekampagne der Kanarischen Inseln ist von den Lesern der Berliner Morgenpost ausgezeichnet worden. Die 30 sekündigen Werbespots zeigen den Archipel als ideales Winterziel gegen den „Winter Blues“ – ein mittlerweile auch in der Medizin anerkannter Begriff für Winterdepressionen, ausgelöst durch zuwenig Sonnenlicht. Die Kampagne ist in Deutschland und in Großbritannien seit November 2009 ausgestrahlt worden. Mehr Infos dazu im Internet auf Nowinterblues.de.

Weniger junge Menschen haben Eigentum

Einem Artikel der spanischen Zeitung ABC zufolge, steht einer Immobilienfinanzierung auf den Kanarischen Inseln ein monatlicher Mindestlohn von 2.300 Euro gegenüber. Das ist das Ergebnis einer Berechnung durch das Consejo de la Juventud de España. Der aktuelle Durchschnittslohn liegt bei den 20 bis 30 jährigen aber nur bei 1.100 Euro. Rund 94% der jungen Haushalte auf dem Archipel hatten dem Bericht zufolge in den letzten 12 Monaten keine Einkünfte. Damit bleibt vielen nur der Weg über einen Mietvertrag für die eigenen vier Wände. Anders als noch vor zwei Jahren leben aktuell gut 50% der jungen Familien zur Miete.

AENA hoch verschuldet

Der spanische Flughafenbetreiber AENA schreibt Verluste. Einem aktuellen Bericht von Aero zufolge konnten nur neun der insgesamt 48 spanischen Flughäfen Gewinne schreiben. Der aktuellen Bilanz zufolge, muss der Flughafenbetreiber, anders als bisher berichtet, dringend Kosten einsparen. Alleine auf dem Flughafen von Madrid wurde im letzten Jahr ein Minus von 300 Millionen Euro erwirtschaftet. Insgesamt sitzt AENA auf einem Schuldenberg von 10 Milliarden Euro.

AENA trifft sich zu Gesprächen

Der spanische Flughafenbetreiber AENA und die Gewerkschaft der Fluglotsen treffen sich heute zu neuen Gesprächen. AENA will bis Ende 2012 rund 200 Millionen Euro Kosten einsparen. Das Angebot der Gewerkschaft beläuft sich aktuell auf Einsparungen von 180 Millionen. Sollten die Gespräche heute ohne Ergebnis verlaufen, ist in den kommenden Tagen wieder mit Verspätungen und Ausfällen auch auf den Kanarischen Flughäfen zu rechnen.

Immigrantenlager auf Tf schließt

Das Auffanglager für Minderjährige Immigranten La Esperanza soll in Kürze geschlossen werden. Die 200 afrikanischen Kinder sollen in kleineren Gruppen auf andere Zentren verteilt werden um ihnen die Integration leichter zu machen. Laut dem Direktor des Zentrums, Andrés González, ist die Schließung ein klares Zeichen dafür, dass die illegale Immigration unter Kontrolle ist. Die Notwendigkeit für ein Notlager wie La Esperanza nicht mehr gegeben ist. Im Jahr 2006 waren 31.000 illegale Immigranten auf den Kanarischen Inseln angekommen, 2009 waren es noch 2200.

Werbung für den Tourismus

Das Cabildo von Teneriffa wird aus Kostengründen das Budget für die Tourismussektor um 20% reduzieren. Betroffen davon sind in erster Linie Werbemaßnahmen in Deutschland, England und Spanien. Arbeitsplätze sollen nicht gestrichen werden. Im letzten Jahr wurden rund 6.200 Mitarbeiter von Reiseagenturen nach Teneriffa eingeladen, alleine 1.900 kamen dabei aus Deutschland. Die Kosten für Flug und Unterkunft wurden vom Cabildo getragen. Hier soll laut einem Sprecher der Rotstift als erstes angesetzt werden.

Polizei Teneriffas fährt mit kaputten Autos

Die Polizei in La Laguna auf Teneriffa kann nur ein Drittel ihrer Fahrzeuge benutzen. Das ist einem Bericht der Zeitung Diario de Avisos zu entnehmen. Demnach sind gut 60% des Fuhrparks außer Betrieb. Nur Sieben von 21 Fahrzeugen sind fahrbereit – aus Tejina und La Cuesta werden ähnliche Zustände gemeldet. Zum Teil mussten Fahrzeuge angemietet werden, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten. Die Gewerkschaft der Polizei fordert laut dem Bericht seit mehreren Jahren einen neuen Fuhrpark. Eine Reaktion der Coalicion Canarias zu dem Bericht steht noch aus.

Querschnittsgelähmter Holt kommt in der Karibik an

Der Querschnittsgelähmte Geoff Holt hat seine Atlantik Überquerung erfolgreich abgeschlossen. Der 42-jährige war am 10. Dezember von den Kanarischen Inseln aus gestartet und hat mit seinem 18 Meter langen Boot die Britischen Jungferninseln erreicht. Auf dem knapp vierwöchigen Trip haben Holt ein Pfleger und ein Kameramann der BBC begleitet. Für die Atlantiküberquerung hat sich Holt über mehrere Jahre auf Lanzarote vorbereitet.

Täter des Raubüberfalls gefasst

Die Polizei hat auf Teneriffa die beiden mutmaßlichen Täter eines Raubüberfalls vom 19. Dezember festgenommen. Die beiden Täter sollen eine Frau überfallen haben, als sie gegen 21.00 Uhr an einem Geldautomaten bei Tacoronte Geld abheben wollte. Sie bedrohten die Frau mit einem Messer und einem Schlagstock und raubten 600 Euro in bar. Die Täter sind 18 und 37 Jahre alt und stammen aus Tacoronte.

Teneriffa verliert haushoch gegen FC Barcelona

Mit 0:5 hat der CD Tenerifa sein Heimspiel gegen den Tabellenführer FC Barcelona verloren. Die Mannschaft von Trainer Luis Oltra konnte nur in den ersten 30 Minuten dagegen halten, danach spielte der nur noch der FC Barcelona. Drei Tore erzielte der Argentinier Lionel Messi. Damit bleiben die Katalanen auch am 17. Spieltag ungeschlagen. Der CD Tenerife belegt aktuell den 17. Tabellenplatz in der ersten spanischen Liga.

FC Barcelona spielt am Sonntag auf Teneriffa

Die aktuell beste Fußballmannschaft der Welt trifft am Sonntag Heliodoro Rodriguez Stadion auf einen selbstbewussten CD Tenerife. Der FC Barcelona ist dabei unter Druck und kommt als klarer Favorit. Mit dem 17. Tabellenplatz ist die Elf von Trainer Luis Oltra Außenseiter und hat am kommenden 17. Spieltag die Unterstützung in einem ausverkauften Heimstadion sicher. Allerdings spricht die Statistik gegen die Weiß Blauen. Der CD Tenerife hat in dieser Saison erst vier Spiele gewonnen, der FC Barcelona ist Tabellenführer und hat in dieser Saison von 16 Partien keins verloren.

Grüne Energie auf Teneriffa

Noch in diesem Jahr soll auf Teneriffa der Grundstein für zwei Regenerative Energie Projekte gelegt werden mit einer Gesamtfläche von 300.000 Quadratmetern. Es geht um die Bereiche von Cuevas Blancas bei Santa Cruz und in Granadilla. Bisher ist nicht bekannt mit wie viel Megawatt die Photovoltaikanlagen den aktuellen Strombedarf decken werden. Allein die Investitionssumme beträgt in diesem Jahr rund 40 Millionen Euro. Die Insel El Hierro ist Vorreiter bei Regenerativen Energien – 2016 soll die Insel nur noch durch die Elemente Wind und Sonne versorgt werden.

Unterstützung für Selbstständige

Die Kanarischen Inseln liegen bei der Zahl der Selbständigen an zweitletzter Stelle. Nur noch in der Autonomie Valencia ist die Zahl der Autonomen in den letzten 12 Monaten stärker gesunken. Rund 22.000 Selbständige mussten auf dem Archipel in 2009 ihre Tätigkeit aufgeben, Spanienweit waren es rund 250.000. Das entspricht rund 700 Abmeldungen pro Tag innerhalb der letzten 12 Monate. Der Vorsitzende der Vereinigung der Autonomos, Lorenzo Amor, hat gestern auf einer Pressekonferenz die Regierung zum Handeln aufgefordert. Aktuell erhalten Autonome trotz Sozialversicherungspflicht keine Unterstützung vom Staat.

"Festival de Música de Canarias" jetzt auf den kleineren Inseln

Heute startet auf den Kanarischen Inseln das 16. Festival de Música de Canarias. Bis zum 7. Februar sind auf allen sieben Inseln Konzerte angesetzt. Außergewöhnlich ist in diesem Jahr die Verteilung der Konzerte. Bisher waren die beiden großen Inseln Teneriffa und Gran Canaria Hauptausrichter der Konzerte. In diesem Jahr werden 20 Veranstaltungen auf den kleineren Inseln wie La Gomera, Lanzarote, Fuerteventura, El Hierro und La Palma stattfinden – selbst die kleine Insel La Graciosa ist Ausrichter eines Konzertes. Heute Abend spielt die Staatskapelle Dresden in Las Palmas auf Gran Canaria, morgen tritt die spanische Gruppe Sphera AntiQva auf La Graciosa auf. Mehr Infos dazu im Internet unter festivaldecanarias.com

Neues Programm für Arbeitslose

Mit 2.500 neuen Arbeitsverträgen für Erwerbslose wird das Cabildo innerhalb dieses Jahres das Programm für Empleo Temporal starten. Die neuen Arbeitsverträge haben eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten und sollen ausschließlich an Arbeitslose vergeben werden. 9,7 Millionen Euro stehen insgesamt für das neue Beschäftigungsprogramm zur Verfügung. Aktuell sind rund 6.500 Personen direkt oder indirekt im Cabildo von Teneriffa beschäftigt.

Rivero senkt Flughafensteuern

Einigkeit herrscht im Moment zwischen dem kanarischen Präsidenten Paulino Rivero und dem spanischen Verkehrsminister Blanco beim Thema Flughafensteuern. Auf der gestrigen Sitzung sprachen sich beide dafür aus die Flughafensteuer zu senken, um den Tourismussektor anzukurbeln. Das Privileg einiger Weniger könne laut Blanco nicht über dem Allgemeinwohl stehen. Der Tourismussektor ist strategisch für Spanien, auf den Kanarischen Inseln sind mehr als 70% der Wirtschaft davon abhängig. Ende Januar soll über eine Spanienweite Senkung der Flughafensteuer entschieden werden.

Canario wird Direktor des spanischen Fernsehens

Santiago Gonzalez aus Teneriffa wird neuer Direktor des spanischen Fernsehsenders TVE. Das ist einem Bericht der Zeitung Diario de Avisos zu entnehmen. Der Tinerfeño hat bereits bei Radiotelevision Canaria, bei Cadena SER und RNE die Quoten gesteigert und war mit 35 Jahren der bisher jüngste Vorsitzende FORTA – der Vereinigung der spanischen Privatsender. Es ist das erste Mal, dass ein Canario zum Direktor des ersten spanischen Fernsehens ernannt wird.

Immobilien auf den Kanaren jetzt günstig zu haben

Die Preise für neue Immobilien sind auf den Kanarischen Inseln im Durchschnitt um 2,8% gesunken. Das ist einer aktuellen Statistik der Sociedad de Tasasion zu entnehmen. Demnach ist der Preis für umbauten Raum in der Region Teneriffa stärker gesunken als in der Region Las Palmas. Auf Teneriffa kostet ein Quadratmeter umbauter Raum im Durchschnitt 1.650,- Euro, auf Gran Canaria 1.710,- Euro. Innerhalb der Statistik sind nur Städte mit einer Mindesteinwohnerzahl von 25.000 berücksichtigt worden.

Rivero sauer auf Fluglotsengewerkschaft

Das Chaos an den kanarischen Flughäfen in den letzten Wochen steht heute an erster Stelle der Tagesordnung auf einer Sitzung mit dem Kanarischen Präsidenten Paulino Rivero und dem Verkehrsminister José Blanco. Der Spanienweite Streik der Fluglotsen des Flughafenbetreibers AENA hatte in den vergangenen Wochen mehrfach zu Verspätungen und gestrichenen Flügen geführt – die Kanaren waren dabei am stärksten betroffen. Ein Stromausfall im kanarischen Flugkontrollzentrum war die Ursache dafür, dass alle sieben kanarischen Flughäfen für 20 Minuten keinerlei Verbindung zu den an- und abfliegenden Maschinen auf dem Archipel hatten. In einem Interview mit der Zeitung La Provincia macht Paulino Rivero die Gewerkschaft der Fluglotsen dafür verantwortlich, während der Weihnachtsfeiertage das erhöhte Passagieraufkommen unnötig als Druckmittel eingesetzt zu haben und den ohnehin angeschlagenen Tourismussektor zu gefährden.

Spanien - Land der Billigflieger

Mit neun Städten und Ferienorten hat Spanien das Ranking der europäischen Reiseländer auch im vergangenen Jahr 2009 angeführt. Das ist einer aktuellen Zahlenerhebung von Skyscanner zu entnehmen. Teneriffa liegt dabei mit Rang drei deutlich vor Gran Canaria. Die Nachbarinsel hates im vergangenen Jahr nur noch auf Platz 16 geschafft. Ein weiteres Ergebnis der Statistik: in kein anderes europäische Land gibt es so viele billige Flüge als nach Spanien. Weiterhin Top Ziel der Deutschen ist Palma de Mallorca.

Schneechaos in Madrid

Heute muss auf Flügen in die spanische Hauptstadt Madrid mit erheblichen Verspätungen gerechnet werden. Wegen Schneefalls ist auf dem Flughafen von Barajas Alarmstufe Orange ausgegeben worden. Rund 140 Mitarbeiter des Flughafens sind in Alarmbereitschaft versetzt worden, rund 100 Fahrzeuge stehen zur Verfügung um Landebahnen und Zufahrtsstraßen zu Räumen. Laut dem spanisch meteorologischen Wetterdienst wird im Raum Madrid heute mit starken Schneefällen gerechnet.

Erste Hundekotbehälter auf Teneriffa

In den Bereichen von Los Cristianos, Cabo Blanco und Parque de la Reina auf Teneriffa sind Sammelbehälter für Hundeexkremente aufgestellt worden. Das 18.000 Euro teure Pilotprojekt ist bisher einzigartig auf den Kanaren und ist von der Ministerin für Umwelt in Arona, Antonia Sosa, ins Leben gerufen worden, nachdem sich Beschwerden über Kot auf den Straßen im Municipio gehäuft haben. Sosa hat bereits angekündigt die Sammelbehälter für Hundeexkremente in der gesamten Gemeinde aufzustellen, sofern die Testphase positiv verläuft. Über ein entsprechendes Bußgeld, wie es in anderen Regionen üblich ist, wird im Ayuntamiento von Arona laut Sosa aber noch nicht diskutiert.

Rebajas startet heute

Mit historischen Preisnachlässen startet heute der Winterschlussverkauf auf den Kanarischen Inseln. Auf die Kunden warten Rebajas zwischen 30% und 70%. Der Einzelhandel rechnet während des Schlussverkaufs mit 20% des Jahresumsatzes. Allerdings sehen die Prognosen alles andere als erfolgsversprechend aus: Laut einer Umfrage der Zeitung Canarias7 haben die Canarios im Durchschnitt nur 90 Euro für die heute beginnenden Rebajas zur Verfügung – 20 Euro weniger als noch zum letzten Winterschlussverkauf. In jedem Fall können die Kunden mit viel Auswahl bei Bekleidung rechnen – das milde Klima in den vergangenen Wochen hat dafür gesorgt, das die Wintermode zum Grossteil die Läden hüten.

Fast eine Viertel Million Arbeitslose auf den Kanaren

Auf den Kanarischen Inseln ist im Hinblick auf die Arbeitslosigkeit ein schwarzes Jahr zu Ende gegangen. 249.000 Erwerbsfähige sind arbeitslos – das ist ein Anstieg im Vergleich zu 2008 von 22,5 %. Fast jeder vierte Erwerbsfähige ist demnach ohne Job. Laut der Zeitung Diario de Avisos fordert die Präsidentin der Cámara de Comercios in Santa Cruz auf Teneriffa strukturelle Reformen auf dem Arbeitsmarkt und prognostiziert für 2010 einen instabilen Beschäftigungssektor auf den Kanaren. Im Spanienweiten Vergleich schneidet der Archipel, anders als erwartet, besser ab und liegt mit einer Arbeitslosenquote von 22.5% drei Prozentpunkte unter dem nationalen Durchschnitt.

Wenige Wochen bis Karneval

In wenigen Wochen beginnt auf Teneriffa der zweitgrößte Karneval der Welt. Bereits am 27. Januar beginnen die ersten Festlichkeiten. Der Karneval dauert wieder rund drei Wochen und endet am 20. Februar mit dem Kinderkarneval. In diesem Jahr steht er ganz im Zeichen der Geschichte des Karnevals. „Tenerife Historia de un carnaval Santa Cruz de Tenerife 2010“ heißt das Motto. Vor genau 75 Jahren gab es erstmals die „Miss Karneval“. Mit der Vorstellung der Damen zur Wahl der Königin werden offiziell die Tage des Karnevals auf Teneriffa eröffnet.

Mit über einem Kilo Koks im Magen erwischt

Die Guardia Civil hat am FlughafenTeneriffa-Süd einen 27-jährigen Mann aus Madrid verhaftet. Der Madrilene hatte über ein Kilo hochreines Kokain in Transportkapseln geschluckt um sie auf die Kanaren zu schmuggeln. Aufgefallen war ihnen der Mann, weil er während der Gepäckkontrolle sehr nervös war. Eine anschließende Röntgenuntersuchung zeigte dann die Kapseln in seinem Magen. 1.150 Gramm hochreines Kokain befanden sich darin. Der Mann wurde sofort festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Bekanntester Pfarrer Gran Canarias gestorben

Paco Bello, der Pfarrer von La Garita auf Gran Canaria ist tot. Der kanarenweit bekannte Pfarrer war ein unermüdlicher Kämpfer für die Rechte der Homosexuellen und der Unabhängigkeit für die Kanarischen Inseln. Er erlitt vor wenigen Tagen im Alter von nur 53 Jahren einen Schlaganfall, an dessen Folgen er letztlich starb. Im Juni 2008 sorgte er für großes Aufsehen, als er zum Jahrestag der Schwulen, dem Christopher Street Day auf dem Dach der Kirche in La Garita die Regenbogenflagge, das Symbol der homosexuellen Bewegung, hisste.

Riesen-Klärwerk für Gefängnis auf Gran Canaria

Das Gefängnis auf Gran Canaria bekommt ein eigenes Klärwerk. Der Bau hat bereits begonnen. Sehr zum Ärgernis der Anwohner von Castillo del Romeral, Juan Grande und Aldea Blanca. Denn in etwa 300 Metern Entfernung sind nicht nur ihre Wohnhäuser sondern auch ein Kindergartens und eine Sportanlage. Die Bewohner haben in der Vergangenheit vergeblich dagegen protestiert. Das riesige Klärwerk soll nach der Fertigstellung eine Kapazität von 1.850 Kubikmeter pro Tag haben.

Immobilienpreise sinken

Der Immobilienpreis ist in Spanien im vergangen Jahr um 5,7 Prozent gesunken. Das geht aus einer Pressemitteilung der Sociedad de Tacacion hervor, die gestern veröffentlicht wurde. Demnach kostet der Quadratmeter in den spanischen Provinzhauptstädten 2.558 Euro bei neuen Wohnungen. In Madrid sind die Preise am meisten gesunken. 7,7 Prozent weniger kosteten die Immobilien 2009, gefolgt von Katalonien mit 6,3 Prozent. In Asturien und auf den Balearen sanken die Preise um rund2,5 Prozent. "Es ist absehbar, dass im Jahr 2010, die Menge an Kaufimmobilien verringert wird und zur Miete angeboten werden soll“, heißt es in der Pressemitteilung. Auch kann man davon ausgehen, dass in diesem Jahr die Immobilienpreise weiter sinken werden.

Paragleiter-Contest auf Teneriffa

Vom 9. – 24. Januar ist die Gemeinde Adeje auf Teneriffa Gastgeber eines nationalen Paragleitercontest. Die Teilnehmer sollen für die spanische Liga 2010 Punkte für die Weltmeisterschaft im Gleitschirmfliegen zu sammeln. Die klimatischen Bedingungen sind auf Teneriffa ideal für das Gleitschirmfliegen, heißt es als Begründung. Für Paragleiter gibt es auf Teneriffa fast 20 ausgewiesene Fluggebiete. Die Flugschule Parapente Club del Sur Adeje und der Club de Parapente Paraventuras in Los Realejos bieten Lehrgänge und Tandemflüge an.

Gran Canaria Urlauber knapp einem Unglück entgangen

Eine Maschine der Air Berlin mit Ziel Gran Canaria ist am Sonntagmorgen in Dortmund von der eisglatten Startbahn gerutscht. Das berichtet der Stern auf seiner Internetseite. Der Pilot der Boeing 737-800 musste zuvor den Start wegen technischer Schwierigkeiten abbrechen. Die Maschine kippte dann am dem Ende des Ausrollweges vornüber und blieb in einer schneebedeckten Wiese stecken. Die 165 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder kamen mit dem Schrecken davon. Der Flughafen Dortmund wurde nach dem Unfall sofort gesperrt. Die Urlauber wurden zum Flughafen Paderborn gebracht, um von dort aus ihre Reise nach Gran Canaria fortzusetzen.

Ersten Kanarenbaby 2010 auf Gran Canaria

Das erste Kanaren Baby 2010 kam auf Gran Canaria zur Welt. Um 0:44 Uhr erblickte im Krankenhaus Materno Infantil in Las Palmas ein Mädchen das Licht der Welt. Knapp eine halbe Stunde konnte auch Teneriffa sein erstes Baby 2010 begrüßen. Um 01:10 Uhr am Neujahrsmorgen war es endlich für Emilio soweit. Er kamUniversitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria zur Welt. Das dritte Kanaren-Baby 2010 ist Jorge. Er wurde um 02:02 Uhr im Hospital General auf Fuerteventura geboren.

Mehr Einwohner auf den Kanaren

Die Zahl der Einwohner auf den Kanaren hat sich im vergangenen Jahr um 28.024 erhöht. Das teilte das Kanarische Instituts für Statistik, kurz ISTAC, mit.Die einwohnerstärksten Gemeinden sind Las Palmas auf Gran Canaria mit 381.847 Einwohnern, gefolgt von Santa Cruz auf Teneriffa mit über 222.000. Auf Platz drei liegt die Vulkaninsel Lanzarote mit rund 142.000 Einwohnern und Platz vier geht an Fuerteventura mit 103.167 Einwohnern.

AENA soll Schuld am Flugchaos sein

Auf den Kanaren kam es in den vergangen Wochen teils zu erheblichen Verzögerungen im Luftverkehr. Grund dafür soll das erhöhte Verkehrsaufkommen über den Jahreswechsel sowie die heftigen Winde gewesen sein, so die spanische Flughafenbetreibergesellschaft AENA. Auch sollen sich die kanarischen Fluglotsen geweigert haben Überstunden zu leisten. Die Fluglotsengewerkschaft USCA wehrt sich heftig gegen diese Vorwürfe. Die schlechte Planung seitens der AENA sei Schuld an den Verspätungen, so die Gewerkschaft. Dazu kam es gestern bei einem Stromausfall auf den Kanaren, ebenfalls zu Verspätungen auf den Flughäfen. Rund 40 Flüge wurden verschoben oder gestrichen, das berichtet das spanische Fernsehen. Die Passagiere mussten Verspätungen von bis zu zwei Stunden in Kauf nehmen.

Zahl der Bootsflüchtlinge geht zurück

Auf den kanarischen Inseln ist die Zahl der illegalen Einwanderer aus Afrika im vergangenen Jahr stark zurückgegangen. Das geht aus einem Bericht der Inselregierung hervor. Damit ist die Zahl auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gesunken. 2009 kamen demnach insgesamt 2.242 Bootsflüchtlinge auf dem Archipel an. 2008 waren es noch mehr als 8.000 gewesen. Der Höchststand war im Jahr 2006 erreicht worden, mit rund 31.600 Afrikanern. Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero führt dies auf die verbesserte Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern und die Stärkung der EU-Grenzschutzbehörde Frontex zurück.

El Niño am Mittwoch gespielt

Am kommenden Mittwoch, dem Dreikönigstag findet traditionell die Ziehung der Lotterie „El Niño“ statt. Der „kleine Bruder“ der Lotterie „El Gordo“ wird in diesem Jahr rund 840 Millionen Euro als Gewinn ausspielen. Allerdings sei der Verkauf in diesem Jahr um bis zu 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Seit 1942 gibt es die „El Niño“-Lotterie. Vor 13 Jahren gab es zuletzt einen Gewinner von den Kanaren. Die Lose mit der Nummer 13387 wurden damals in Puerto de la Cruz auf Teneriffa verkauft.