UNESCO entscheidet über Risco Caido

UNESCO entscheidet über Risco Caido

Die 1996 entdeckte sechste Höhle der archäologischen Fundstätte bei Artenara auf Gran Canaria soll ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen werden.

Eine 600 Seiten lange Präsentation haben Mitarbeiter der Inselregierung in Paris bei der Zentrale abgegeben.

Zusammen mit den Montañas Sagradas bilden die Höhlen am Risco Caido einer der wichtigsten Ausgrabungsstätten in der Geschichte der Ureinwohner der Kanarischen Inseln. Bei der jetzt präsentierten Höhle Nummer sechs, die erst im Jahr 1996 entdeckt worden ist, soll es sich um einen Gebetstempel der Guanchen handeln.

Ein Loch in der Decke läßt nur an wenigen Tagen im Jahr Sonnenlicht und Mondlicht in die mit Wandmalereien ausgefüllte Höhle. Führungen durch den Gebetstempel werden vom Tourismusbüro der Gemeinde Artenara organisiert.

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