Ausgezeichnet als sicheres Reiseziel

Ausgezeichnet als sicheres Reiseziel

Auf der Webseite der Welt Tourismusorganisation der UN haben die Kanarischen Inseln heute den besten Platz erhalten.

Auf der Startseite bestätigt die UNWTO dem Tourismus auf den Kanaren den sicheren und verantwortungsvollen Neustart. Hygiene und Sicherheitsvorkehrungen sind sowohl für Touristen als auch für Angestellte im Tourismusbereich vorbildlich.

Vertreter der UNWTO haben sich zusammen mit 60 internationalen Journalisten letzte Woche ein persönliches Bild von der durchweg positiven Situation auf dem Archipel gemacht. Das Ergebnis kann auf der Webseite der Organisation nachgelesen werden.

Keine Maskenpflicht auf den Kanaren – Die Regionalregierung der Kanaren arbeitet zusammen mit der Zentralregierung an einem Konzept um eine generelle Maskenpflicht auf dem Archipel abzuwenden.

Eigentlich geht es eher um den Erhalt der geltenden Ausnahmen, denn auf dem Papier besteht bereits auch für die Kanarischen Inseln eine Maskenpflicht. Wegen der geltenden Ausnahmen muss diese aber nicht überall getragen werden.

Für Blas Trujillo, zuständiger Minister für Gesundheit auf den Kanarischen Inseln, ist der Weg, den Frankreich geht, der Bessere: dort sollen Reisende aus Risikogebieten direkt am Flughafen getestet werden. Damit könnte die Maskenpflicht auf ein Minimum beschränkt werden und weiterhin nur dann obligatorisch sein, sofern ein Mindestabstand nicht eingehalten kann, wie z. B. in Tourismuszentren oder kulturellen Veranstaltungen.

1.767 Paar Schuhe für Äquatorialguinea – Auf Lanzarote hat die Aktion „Zapatillas Solidarias“ wieder tausende Paar Schuhe für Kinder und Bedürftige in Subsahara in Afrika gesammelt. Wie in den letzten Jahren auch geht die Lieferung nach Äquatorialguinea.

In diesem Jahr hat die Aktion der Fundación Martínez Hermanos zusammen mit dem Basketball Club Conejero und der Unterstützung durch das Cabildo von Lanzarote 1.767 Paar Schuhe gesammelt. Seit sechs Jahren versorgt die Organisation bedürftige Schulkinder in Afrika mit Fußbekleidung.

Volle Hotels in Corralejo – In der Gemeinde im Norden Fuerteventuras sind Hotels und Appartementanlagen bereits bis zu 90% belegt. Urlauber vom spanischen Festland und vor allem Deutsche haben sich für eine Erholung in Corralejo entschieden.

Die Hotels Tres Islas, Dunas Club, Fuente Park, Playa Park, Corralejo Beach, Coral Cotillo Beach, Bahía Club und die Appartementanlage Juan Benítez sind zwischen 79% und 90% ausgelastet. Morgen öffnen auch wieder die Hotels Barceló Corralejo Bay und Origo Mare.

In der Gemeinde La Oliva gibt es kaum mehr Angestellte im Tourismus in Kurzarbeit, neun von zehn Angestellten arbeiten wieder vor der Corona Krise an ihrem Arbeitsplatz. Auf Fuerteventura haben insgesamt wieder 50 Hotels ihren Betrieb aufgenommen.

Chinijo Archipel weiterhin Global Geopark – Zwei Geologen der UNESCO haben das Chinijo Archipel im Norden der Kanarischen Inseln überprüft und den Titel, den die 2500 km² große Schutzzone trägt, bestätigt. Seit 2015 trägt diese Region den Titel „Global Geopark“.

Aktuell gibt es 147 Regionen weltweit mit dieser Auszeichnung.

Alle vier Jahre wird die Struktur untersucht und überprüft. Das Urteil dieser beiden Experten – einbezogen in das Ergebnis werden auch Infrastruktur und touristische Zentren – sorgt für eine Weiterführung oder eine Aberkennung des Titels und die damit verbundene finanzielle Hilfe der UNESCO.

Die Grenzen des Geoparks beginnen im Süden Lanzarotes, rund 10 Kilometer von der Küste Playa Blancas entfernt und reichen im Norden bis weit über die unbewohnte Insel La Alegranza hinaus. Damit gehört das Meeresgebiet rund um Lanzarote zu einer der größten Schutzzonen im Atlantik.

 

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