Einreisebestimmungen

Einreisebestimmungen

Aktuell wichtiger als die Bestimmungen der Kanarischen Inseln ist die Handhabe der Fluggesellschaften im Umgang mit PCR-Test oder Antigen Test.

Dem Dekret der Kanarischen Inseln zu Folge können Reisende aus dem Ausland auch einen negativem Antigen Test vorlegen.

Diesem Dekret kommen aber verschiedene Fluggesellschaften nicht nach, sie halten sich an die Bestimmungen der Zentralregierung.

Alltours zum Beispiel verlangt beim Boarding einen negativen PCR-Test oder TMA-Test. Ähnlich verfährt auch DER Touristik. Ebenfalls an den Vorgaben aus Madrid orientiert sich FTI und Schauinsland reisen. Aktuell akzeptiert nur der Reiseveranstalter TUI einen negativen Antigen Test für Reisen auf die Kanarischen Inseln.

Um Komplikationen am Abflughafen zu vermeiden ist der PCR-Test weiterhin die beste Möglichkeit.

Weiterhin obligatorisch ist das digitale Einreiseformular. Es kann online ausgefüllt werden, der daraus erstellte QR Code kann bei der Einreise gescannt werden. Alternativ kann das Formular auch schriftlich ausgefüllt werden.


Fische füttern verboten – Wer am Hauptstadt Strand von Las Palmas auf Gran Canaria Fische füttert, zahlt ab sofort 300 Euro Strafe.

Das hat die Stadtverwaltung in einer Plenarsitzung gestern beschlossen. Nach Rauchverbot am Strand und Fahrradfahren auf der Avenida ist es das dritte Verbot innerhalb von wenigen Monaten.

Es geht um das ökologische Gleichgewicht der Fauna rund um die Inselhauptstadt. Auch das Fischen ist im gesamten Küstenbereich von Las Canteras untersagt – von La Puntilla bis nach Los Muellitos.

Sonnenschirme am Strand müssen ab sofort einen Mindestabstand von vier Metern zur Wasserlinie haben – auch diese Maßnahme soll mit Bußgeldern durchgesetzt werden. Hier geht es um die Hygiene- und Abstandsregeln. Direkt an der Wasserlinie soll eine Ansteckung durch Badegäste ohne Mundschutz so gering wie möglich sein.


Einstellung zu Reisen bereits stark verändert – Covid-19 und das Corona Virus haben die Einstellung zum Reisen in Europa bereits stark verändert.

Das zeigt ein Ergebnis einer aktuellen Studie, in Auftrag gegeben vom größten europäischen Reiseportal und durchgeführt von OnePoll. Teilgenommen haben an der Umfrage rund 10.000 Personen aus verschiedenen Ländern, darunter 1.000 Deutsche.

Ein sicheres Gefühl beim Reisen ist für die meisten Befragten eine Grundvoraussetzung für die Reiseplanung. Dieses Gefühl ist bei 36,7% der Deutschen bereits verloren gegangen, unter Franzosen liegt ihr Anteil bei 20,1% - rund ein Drittel der Spanier und Italiener haben aktuell kein gutes Gefühl bei der Reiseplanung. Im Durchschnitt haben europaweit 35% der Teilnehmer auf eine Reise in diesem Jahr, wegen der Angst vor einer Ansteckung, verzichtet.

Unter Deutschen liegt dieser Anteil sogar bei 41%.

Trotzdem waren die Deutschen in diesem Jahr reiselustiger als ihre europäischen Nachbarn: 29% haben in der Pandemie eine Reise in andere EU Länder durchgeführt.

Mit Blick auf die Zukunft und Reisen im kommenden Jahr zeigt sich bei den Befragten mehr Zuversicht, allerdings geht der Trend weg von monatelanger Vorplanung, hin zu spontaner Entscheidung für Reiseziel und Last-Minute Buchungen.


Testpflicht bei Inlandsreisen – Seit heute ist es offiziell: Auch Spanier müssen bei der Einreise auf die Kanarischen Inseln einen negativen Corona Test vorlegen.

Einen entsprechenden Gesetzestext hat die Regionalregierung im Boletín Oficial de Canarias heute veröffentlicht.

Kostenlos ist dieser Test für Residenten in den Laboren von Eurofins Megalabs. In 63 Laboren können sich kanarische Residenten auf dem spanischen Festland testen lassen, bevor sie die Heimreise auf die Kanaren antreten – die Kosten dafür übernimmt die kanarische Autonomie.

In den Autonomien Madrid, Barcelona, Granada, Sevilla, Salamanca und Navarra sind bereits Dutzende Labore darüber informiert worden und testen auf kostenloser Basis nach Vorlage eines Personalausweises oder einem Certificado de Residencia.

Für Einreisende mit Wohnsitz auf den Kanarischen Inseln ohne negativem Testergebnis sind Teststationen an den Flughäfen eingerichtet worden.

Spanische Staatsbürger ohne Wohnsitz auf den Kanarischen Inseln müssen für die Einreise auf den Archipel ein negatives PCR oder Antigen-Testergebnis vorlegen. Auch diese Personen können sich bei der Ankunft auf eigene Kosten testen lassen, wenn kein negatives Testergebnis mitgeführt wird, ein Bußgeld wird deswegen nicht verhängt.


Impfungen ab Januar – Die Impfkampagne gegen Covid-19 soll auf den Kanarischen Inseln Mitte Januar beginnen.

Das hat der Gesundheitsminister der Kanarischen Inseln, Blas Trujillo, auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Nach einer Besprechung mit allen Gemeindevertretern Teneriffas wegen den hohen Infektionszahlen auf der Insel.

Wegen der Pandemiesituation auf der Insel startet die Impfkampagne auf Teneriffa – die 7-Tages Inzidenz liegt auf Teneriffa bei heute 110, auf allen anderen Inseln liegt die 7-Tages Inzidenz weiterhin unter 35 – auf Gran Canaria bei heute 23, auf Lanzarote bei 16 und auf Fuerteventura bei 9. Geimpft werden soll in den Centros de Salud.

Parallel wird ab Mitte Januar auch für alle Mitarbeiter im Gesundheitssystem der Covid-19 Impfstoff zur Verfügung stehen.


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