Flüchtlingstragödie vor Gran Canaria

Sechs Tage waren 42 Immigranten aus Afrika in einem sieben Meter langen Holzboot unterwegs, bis die spanische Küstenwache die Patera lokalisiert hatte. Die traurige Bilanz: Ein Toter, 15 Personen mussten mit Knochenbrüchen, Unterkühlung und Dehydrierung ins Krankenhaus gebracht werden. Das Boot hatte es trotz intensiver Suche mit einem Flugzeug und einem Helikopter bis 10 Seemeilen vor die Küste von Gran Canaria geschafft. Unter den Flüchtlingen befinden sich neun Frauen und sechs Kinder. 

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