Geldbuße aus Brüssel

Grund sind illegale Müllkippen. Insgesamt geht es um 27 Punkte auf dem Archipel an denen weiterhin illegal Müll entsorgt wird oder entsorgt worden ist. Die EU hat die kanarische Regierung bereits vor mehreren Jahren aufgefordert, diese Problemstellen zu lösen, passiert ist bisher nichts. Brüssel fordert die angesprochenen Barrancos zu säubern und in ihren Ursprungszustand zu versetzen, damit sind Millionen Summen verbunden. Auf Gran Canaria sollen noch in diesem Jahr mit rund zwei Millionen Euro die Müllkippen bei Cueva Lapa, Franja Costera de Botija und Montana de Amargo gesäubert und versiegelt werden. Auf Fuerteventura soll das Gleiche bei Lomo Blanco, Barranco de Butihondo und La Laguna passieren und auf Lanzarote soll die illegale Müllkippe bei Hoya de la Yegua verschwinden. In einem ersten Schritt soll Müll und verseuchter Boden abgetragen, danach der Untergrund versiegelt und neu bepflanzt werden.

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