Kreuzfahrten ab 5. November

Kreuzfahrten ab 5. November

Unter Auflagen sind Kreuzfahrten innerhalb des Archipels ab dem 5. November wieder erlaubt. Eine entsprechende Mitteilung dazu hat die Regionalregierung verfasst.

Die Zahl der Touristen auf den Schiffen ist limitiert, die Routen liegen innerhalb der Provinz. Als erste Reedereien werden TUI Cruises und Hapag Lloyd den Betrieb wieder aufnehmen. Im Kreuzfahrtpaket enthalten sein muss eine entsprechende Gesundheitsversicherung, die im Fall von Quarantäne oder notwendiger ärztlicher Versorgung eintritt.

Die Kapazität der Schiffe ist anfangs auf 60% reduziert. Für Kreuzfahrtschiffe die mit Passagieren von außerhalb der kanarischen Gewässer einen Hafen der Provinz anlaufen, ist ein Corona Test obligatorisch – für alle Passagiere und die gesamte Besatzung.

Neue Flugverbindungen – Norwegian Air verbindet ab dem 25. Oktober täglich Gran Canaria mit Madrid. Dreimal pro Woche fliegt Norwegian Air zwischen Gando und Barcelona, zweimal pro Woche wird Málaga angeflogen. Die Flugtickets kosten pro einfache Strecke zwischen 24,30€ und 28,80€.

100.000 Flugtickets pro Woche bietet Norwegian Air für den nationalen Markt an.

Auf den Strecken bietet die Fluggesellschaft die modernsten Maschinen Europas an, die Flugzeuge sind im Schnitt 4,1 Jahre alt. Mit dem Angebot von Norwegian gibt es auch Bewegung beim Ticketpreis. In den vergangenen drei Jahren sind die Preise für Flugtickets zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland um 15% gestiegen. Im Durchschnitt kostet die Flugverbindung heute 118 Euro pro einfache Strecke.

Flüchtlingswelle reißt nicht ab – Elf Flüchtlingsboote und 323 Flüchtlinge sind die Bilanz der letzten 24 Stunden auf den Kanarischen Inseln. Damit sieht sich die kanarische Provinz weiterhin mit schier unlösbaren Unterbringungsproblemen konfrontiert.

Alleine auf Gran Canaria sind seit gestern acht Flüchtlingsboote mit 175 Personen angekommen, vor Lanzarote sind 35 Flüchtlinge gerettet worden, ein Boot mit 112 Personen ist in einen Hafen auf Teneriffa geschleppt worden.

Die Küstenwache war seit Samstagnachmittag ununterbrochen im Einsatz. Bisher ist nur bekannt, dass alle Flüchtlinge von Mitarbeitern des Roten Kreuzes erstversorgt worden sind und in Zelten untergebracht worden sind. Alle Flüchtlinge werden bis ein negatives Corona-Testergebnis vorliegt eine Quarantäne verbringen.

Krebsvorsorge ausgeschlagen – Rund 300.000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben auf den Kanarischen Inseln ein Recht auf regelmäßige Krebsvorsorgeuntersuchungen. Nur 70% machen davon Gebrauch.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Zahlenerhebung des Gesundheitsamtes.

30% der betroffenen Frauen nutzten die Krebsvorsorgeuntersuchungen überhaupt nicht – 85.000 Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. Die Krebsvorsorge des Gesundheitsamtes der Kanarischen Inseln verfügt über 10 feste Untersuchungsstationen und eine mobile Einheit, die regelmäßig abgelegene Orte und Dörfer besucht.

Die Vorsorgeuntersuchungen werden im zwei Jahres Abstand durchgeführt.

Apollo sorgt für mehr Touristen auf Fuerteventura – Nach dem deutschen Reiseveranstalter TUI nimmt auch Apollo wieder seine Tätigkeit auf und sorgt seit Samstag wieder für Urlauber aus Norwegen auf Fuerteventura. Zweimal pro Woche fliegt Apollo nach Puerto del Rosario.

Das Hotel Playitas Resort bei Gran Tarajal profitiert davon seit Samstag und blickt positiv auf die kommenden Wochen.

Ausgebucht ist das vier Sterne Hotel ab dem 9. November. Die schwedische Olympiamannschaft verbringt ihre Vorbereitungswochen für Tokio auf Fuerteventura. 60 Athleten nutzen die Sportanlagen des Hotels um sich auf die Olympiade zwischen dem 23. Juli und dem 8. August vorzubereiten.

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