Mann stürzt vier Meter tief – News Kanaren

Mann stürzt vier Meter tief – News Kanaren

Im Nationalpark Papagayo auf Lanzarote ist ein Mann vier Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen.

Presseberichten zufolge ist der 34-jährige beim Joggen auf dem Pfad der an den Papagayo Stränden entlang führt abgerutscht. Gegen 17:45 Uhr ist der Notruf verständigt worden – zu diesem Zeitpunkt war das Unfallopfer bewusstlos.

Strandbesucher haben erste Hilfe geleistet und den 34-jährigen stabilisiert. Der Mann wird im Krankenhaus in Arrecife behandelt.



Keine Koalition bis Ende Mai – Die PSOE wird vorerst keine Koalitionsgespräche aufnehmen und die Kommunalwahlen und Regionalwahlen am 26. Mai abwarten.

Die Wahlen für die Bildung einer Zentralregierung hat die PSOE in 42 Provinzen gewonnen, nur in vier konnte die konservative Partido Popular punkten, in vier weiteren haben lokale Parteien gewonnen. Für eine Mehrheit reicht es nicht.

Gespräche will die Parteispitze mit allen möglichen Koalitionspartnern aufnehmen, eine Entscheidung wird erst nach den Kommunalwahlen am 28. Mai bekannt gegeben. Vorstellbar wäre auch eine Minderheitsregierung, die sich bei jeder Entscheidung jeweils entsprechende Mehrheiten im Parlament sucht.

In jedem Fall wird es bis zum 28. Mai, Stand heute, keine Entscheidung für eine Koalition geben.



20% sind ohne Arbeit – Die kanarische Autonomie hat die Gruppe der letzten 10 Regionen mit der höchsten Arbeitslosenzahl in Europa verlassen. Trotzdem sind noch gut 20% der Erwerbsfähigen auf den Kanarischen Inseln auf Jobsuche.

In den spanischen Regionen Melilla, Ceuta, Extremadura und Andalusien liegt die Arbeitslosenquote weiterhin zwischen 23% und 29%.

In der Gruppe der 10 Regionen in der Europäischen Union mit der höchsten Arbeitslosenquote befinden sich auch drei französische Regionen und drei griechische.



Erdbeben auf Gran Canaria – Mit einer Stärke von 2,1 hat der Meeresgrund vor der Küste von Castillo de Romeral auf Gran Canaria zweimal gebebt.

Bemerkt worden sind die Erdbewegungen von der Bevölkerung nicht. Das Epizentrum befand sich in einer Tiefe von 26 Kilometern vor der Küste der Gemeinde Agüimes.

Presseberichten zufolge sind die Anwohner von Castillo de Romeral nicht unbeeindruckt von den zwei Beben in Folge. Die Tageszeitung Canarias7 hat einige interviewt.

In jedem Fall gibt es für die Experten keinen Grund zur Beunruhigung: Beben dieser Stärke gehören laut einer Pressemitteilung des vulkanologischen Instituts zur Normalität auf einem Inselarchipel mit vulkanischem Ursprung und stellen keinerlei Gefahr für die Bevölkerung dar.



Wo ist das Leben am Sichersten? – Dieser Frage geht jedes Jahr das Versicherungsunternehmen UNESPA nach. Gewinner in diesem Jahr ist Telde auf Gran Canaria bei Städten mit einer Bevölkerungszahl von mindestens 50.000 Einwohnern.

Laut Statistik ist in der Gemeinde auf Gran Canaria im Spanienweiten Vergleich die Zahl von Diebstählen und Einbrüchen am geringsten. Gefolgt von Lugo, Santiago de Compostela, Irún und Salamanca.

Bei Städten mit 250.000 Einwohnern oder mehr liegt Palma de Mallorca auf Platz eins in Sachen Sicherheit, gefolgt von Las Palma auf Gran Canaria, Vigo, Bilbao und Valladolid.

Die Größte Gefahr von Diebstählen und Einbrüchen gibt es laut der Studie von UNESPA in Madrid, Barcelona und Sevilla.


 

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