Steigende Infektionszahlen Kanaren

Steigende Infektionszahlen Kanaren

Die beiden Hotspots Lanzarote und Gran Canaria melden heute 143,3 bzw. 103,7 Corona Infizierte pro 100.000 Einwohner.

In den kommenden 14 Tagen sind Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen untersagt. Auf beiden Inseln sind es die Inselhauptstädte in denen die meisten Neuinfizierten in den letzten Tagen gemeldet worden sind.

Auf Teneriffa liegt die Zahl der Neuinfizierten bei 29,6 pro 100.000 Einwohner, auf Fuerteventura bei 37,6, auf La Palma bei 10,9, auf La Gomera bei 23,3 und auf El Hierro bei 82,1.

Wegen den aktuellen Infektionszahlen schließen in den kommenden 14 Tagen alle Restaurants und Bars bereits um 0.00 Uhr, die letzten Gäste dürfen bis 23.00 Uhr empfangen werden. Alle Infos rund um Corona, Auflagen, Hilfen und Subventionen hat die Regionalregierung auf ihrer Internetseite zusammengefasst: https://www.gobiernodecanarias.org/principal/coronavirus/

Einmal über den Atlantik und vielleicht zurück – Martina ist zusammen mit vier anderen Schildkröten, mit einem Sender ausgestattet, vor zwei Jahren in Cofete auf Fuerteventura freigelassen worden. Insgesamt fünf Exemplare der Carreta Carreta haben die Tierschützer in den Atlantik entlassen.

Nach acht Jahren in der Pflegestation von Morro Jable.

Per GPS Sender sind ihre Bewegungen von den Tierpflegern protokolliert worden. Während nur eine Schildkröte in kanarischen Gewässern verblieben ist, haben sich die anderen vier auf Reisen begeben. Ins Mittelmeer, an die Südafrikanische Küste und Martina bis nach Amerika.

Auf dem Satellitenbild ist gut zu erkennen, wie sich die Schildkröte über ein Jahr hinweg auf einer sehr geraden Linie nach Westen bewegt.

Das Projekt CanBio untersucht jetzt, ob die Schildkröten zum Eierlegen wieder nach Cofete auf Fuerteventura zurückkehren. Wenn dem so ist, könnte aus dem längsten Strand der Insel ein Naturreservat für die vom Aussterben bedrohte Carreta Carreta werden.

Ärger um Lionel Messi – Der Streit um den wechselbereiten Superstar Lionel Messi spitzt sich beim FC Barcelona zu. Nach dem 8:2 Debakel in der Championsleague gegen den FC Bayern und einer Saison ohne Titel hat der argentinische Nationalspieler seine Kündigung eingereicht.

Einem ablösefreien Vereinswechsel wie von Messi gewünscht, stimmt die Clubführung nicht zu und hat gestern Unterstützung von der spanischen Profiliga erhalten.

Messi ist gestern einem wöchentlichen Corona Test ferngeblieben, was zur Folge hat, dass der Argentinier auch nicht am Training seiner Mannschaft in dieser Woche teilnehmen kann.

Gerüchten zur Folge soll sich Messi mit Manchester City und seinem Trainer Pep Guardiola einig sein. Uneinigkeit herrscht über die Ablösesumme von rund 122 Millionen Euro.

Neuer Steg bei Arrieta beschädigt – Der neue Steg bei Arrieta auf Lanzarote hat nur ein paar Wochen gehalten. Gestern hat der hohe Wellengang Teile der mit Holz verzierten Plattform eingerissen.

Der alte Steg ist 2015 bei hohem Wellengang so stark beschädigt worden, dass er über Jahre gesperrt werden musste.

Der neue Steg ist erst vor einigen Wochen fertiggestellt und verschönert worden. Betreten werden darf er aber weiterhin nicht. Die Arbeiten an der neuen Mole in Arrieta dauern weiterhin an.

Intensive Polizeikontrollen – Die Regionalregierung hat angekündigt in den kommenden Tagen intensive Kontrollen an öffentlichen Plätzen und Stränden durchzuführen.

Der Grund: die hohen Infektionszahlen auf dem Archipel sollen in erster Linie durch Familienfeiern und Fiestas verursacht worden sein.

Rund um Las Palmas auf Gran Canaria finden diese Kontrollen bereits seit Tagen statt. Maskenpflicht herrscht aktuell überall auf den Kanarischen Inseln, außer beim Sport, beim Sonnenbaden oder beim Schwimmen. Auf dem Weg zum oder vom Strand ist das Tragen eines Mundschutzes aber erforderlich.

 

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