Sturmwarnung

Sturmwarnung

Für verschiedene Teile des kanarischen Archipels gilt heute Alarmstufe Gelb oder Orange wegen Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h.

Besonders betroffen sind La Palma und Teneriffa – auf diesen beiden Inseln gilt besonders in höheren Lagen besondere Vorsicht. Auf Gran Canaria, La Gomera und El Hierro gilt Alarmstufe Gelb. Stellenweise wird mit lokalen Regenschauern und einer Niederschlagsmenge von bis 15 Litern pro Stunde gerechnet.

Frei von einer Wetterwarnstufe sind heute die beiden Inseln Lanzarote und Fuerteventura.


Plan Renove startet heute – Beantragt werden kann ab heute die Subvention für den Kauf eines Neufahrzeugs. Sämtliche Unterlagen werden komplett online eingereicht, für den Vorgang ist ein elektronisches Zertifikat notwendig.

Bis zu 4.000 Euro werden beim Kauf eines Neuwagens vom spanischen Staat bezuschusst, sofern ein Gebrauchtwagen in Zahlung gegeben wird.

Ab November sollen die Subventionen ausgezahlt werden. Ist der Käufer des Neuwagens eine Privatperson, kann das Autohaus den Antrag stellen. Im Fall von E-Autos und Hybridfahrzeugen können neben den Subventionen mit dem Plan „Renove“ weitere 5.500 Euro vom Staat beantragt werden.


Nächster Reiseveranstalter fliegt wieder – Die Nordic Leisure Travel Group startet ab Samstag wieder mit Flügen auf die Kanarischen Inseln. Viermal pro Woche fliegt der wichtigste skandinavische Reiseveranstalter von Schweden und Norwegen aus auf den Archipel, einmal pro Woche nach Teneriffa und dreimal pro Woche nach Gran Canaria.

Sobald die Reisebeschränkungen für die kanarische Provinz in Dänemark aufgehoben werden, damit wird ebenfalls noch in dieser Woche gerechnet, fliegt Nordic Leisure von dort aus fünfmal pro Woche nach Gran Canaria und Teneriffa.

Von Finnland aus wird es von Nordic Leisure bis Januar keine Flugverbindungen auf die Kanarischen Inseln geben. Finnlands Regierung stuft nur gesamte Länder als Risikogebiete ein, nicht wie andere europäische Länder, die einzelne Regionen anhand von Infektionszahlen bewerten.


14 Flüchtlingsboote in 24 Stunden – 312 Flüchtlinge haben innerhalb von 24 Stunden die Kanarischen Inseln erreicht. Seit Donnerstag sind jeden Tag zwischen 220 und 360 Menschen aus Afrika in Booten auf den Kanarischen Inseln angekommen.

Besonders im Hafen von Arguineguin auf Gran Canaria ist die Situation alarmierend.

Verschiedene Menschenrechtsorganisationen sprechen von Verstößen gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. An der Hafenmole sind rund 800 Flüchtlinge in Zelten untergebracht, es fehlt an ausreichend sanitären Anlagen. Seit Januar haben 9.100 Flüchtlinge die Kanarischen Inseln in Booten erreicht. Bei der bisher größten Flüchtlingswelle 2007 waren es zum Jahresende 9.181.

Die kanarische Regierung hat die Europäische Union um Unterstützung gebeten – für 1.202 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fehlt es in der Provinz an Ressourcen.


40.000 neue Wohnungen nötig – Das ist das Ergebnis einer Studie in Auftrag gegeben von der Fundación DISA. Auf den Kanarischen Inseln fehlen dem Ergebnis zu Folge 40.000 Sozialwohnungen.

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich der Studie nach seit 2013 stetig verschärft, ohne dass die Regierung Mittel und Wege gefunden hat, die ständig steigenden Mietpreise zu regulieren.

Sollte sich der Trend fortsetzten, zu wenig in den sozialen Wohnungsbau zu investieren, fehlen der Kalkulation der Studie zu Folge 2031 auf den Kanarischen Inseln 140.000 Sozialwohnungen. Die einzige Möglichkeit steigenden Mietpreisen entgegen zu wirken, ist laut der Studie sozialer Wohnraum mit staatlich festgelegten niedrigen Mieten. Die komplette Studie kann im Internet auf fundaciondisa.org abgerufen werden.


 

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