Theta erreicht 220 km/h Windgeschwindigkeit

Theta erreicht 220 km/h Windgeschwindigkeit

Der Tropensturm Theta hat bereits Zyklon- Geschwindigkeit erreicht und hat seinen Weg westlich der Kanarischen Inseln in Richtung Nordosten fortgesetzt.

Mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h bewegt sich Theta auf die Region zwischen den Azoren und den Kanarischen Inseln zu. Den Prognosen der Meteorologen zufolge werden seine Ausläufer am Wochenende La Palma streifen, Gefahr besteht den Berechnungen zufolge aber bisher nicht für den Archipel.

Theta wird sich zum Ende der Woche über Madeira hinwegbewegen, dort besteht die Gefahr von Orkanböen und meterhohen Wellen an den Küsten.


Freunde und Familien im Corona Fokus – Seit Ende des ersten Alarmzustandes sind in Spanien mehr als 10.000 Corona Infektionsherde lokalisiert worden - 40% davon in Familien und bei Treffen von Freunden. Nur ein geringer Teil der Neuinfektionen sind am Arbeitsplatz, in Gesundheitszentren oder in Bildungseinrichtungen aufgetreten.

80% der Infektionsherde sind auf 10 Personen limitiert.

In der Regel betrifft es Familienkreise oder Freundeskreise die sich bei Festivitäten nicht an Abstands- und Hygienevorschriften gehalten haben. Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Statistik auf Basis der Infektionsergebnisse seit Juni des kanarischen Gesundheitsamtes.

Die Sorge nach Schulbeginn steigende Corona-Fälle zu verzeichnen hat sich bisher nicht bestätigt. 733 Fälle gibt es seit Mitte September an kanarischen Schulen.


Gewalt in Partnerschaften – Die Zahl der Gewalttaten zwischen Paaren ist in Spanien nirgendwo höher als auf den Kanarischen Inseln. Das geht aus einer aktuellen Zahlenerhebung der spanischen Justiz hervor. Auf dem Archipel sind im zweiten Quartal dieses Jahres 22,6 Strafverfahren wegen Gewalt zwischen Paaren pro 10.000 Frauen von den kanarischen Justizbehörden bearbeitet worden.

Das Ergebnis liegt deutlich über dem nationalen Durchschnitt von 16,2 Fällen pro 10.000 Frauen.

Auf dem Kongress gegen Gewalt zwischen Geschlechtern in Las Palmas auf Gran Canaria haben sich verschiedene Teilnehmer aus spanischen Justizbehörden für eine Änderung der aktuellen Gesetzeslage ausgesprochen. In Zukunft sollen Opfer durch die Justiz besser, schneller und effektiver geschützt werden - Täter schneller und weitreichender verurteilt werden.

Dabei geht es auch um die bisherige Notwendigkeit einer Anzeige des Opfers. In Zukunft sollen Täter bei sexuellen Übergriffen oder Gewalt gegen ihren Partner auch ohne Anzeige des Opfers verurteilt werden können. Auf Gran Canaria haben im letzten Jahr 5.214 Frauen wegen Gewalt oder sexuellen Übergriffen den Notruf verständigt, auf Lanzarote waren es im letzten Jahr 1.183 Opfer und auf Fuerteventura 1.021 Frauen. Topwert in Spanien.


Black Friday wird ein Megaerfolg – Noch 16 Tage bis zum „Black Friday Deal“ der bereits auf allen Kanälen angeworben wird. Bnext hat dazu eine Umfrage in Spanien gestartet: Acht von 10 Canarios werden beim Black Friday Geld ausgeben. Das geht aus der Marktanalyse hervor.

Der Einzelhandel auf den Kanarischen Inseln rechnet mit einem Umsatzplus von 60% im Vergleich zum Vorjahr. 93% der Einzelhändler auf dem Archipel wird zum Black Friday die Preise senken.

Aber der Black Friday ist nicht nur Datum für günstige Angebote – OCU, das Unternehmen für Verbraucherschutz in Spanien, rät Preise von Produkten bereits vor dem Black Friday im Auge zu behalten. Im letzten Jahr sind 15.000 Preise von OCU vor, während und nach dem Black Friday analysiert worden.

Das Ergebnis war 37% günstigere Preise, 22% der Produkte waren teurer und 41% der Preise blieben unverändert obwohl alle Produkte mit Rot ausgezeichnet waren und darunter Begriffe wie Angebot oder Discount zu finden waren.


Arbeitslosigkeit steigt auf 21,15% - Im 3.Quartal dieses Jahres ist die Zahl der Erwerbslosen in der kanarischen Provinz um 47.800 auf 273.700 gestiegen. Eine Entwicklung, die so gut wie in allen spanischen Provinzen ähnlich ist.

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Spanien insgesamt in den Monaten Juli, August und September um 355.000 angestiegen.

Trotzdem ist das Ergebnis auf den Kanarischen Inseln im Vergleich der einzelnen spanischen Autonomien das schlechteste. Auf den Balearen und in Cantabria ist die Zahl der Arbeitslosen im dritten Quartal gesunken, um 9,45% bzw. um 6,33%.


 

 

 

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