Timanfaya wieder geöffnet

Timanfaya wieder geöffnet

Einer der Hauptattraktionen der Insel Lanzarote ist seit gestern wieder für Touristen geöffnet.

Genauso wie das vulkanologische Zentrum bei Mancha Blanca. Immer von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr werden kleinere Gruppen als vor der Krise mit Bussen durch das Lava Feld gefahren.

Im vulkanologischen Zentrum ist die Zahl der Besucher auf 200 gleichzeitig beschränkt. Zweimal am Tag gibt es Audiovisuelle Vorstellungen. Die simulierten Eruptionen finden weiterhin jede halbe Stunde statt.

Eine Änderung gibt es beim Infomaterial: Für alle Besucher gibt es einen Bereich auf der Webseite, auf dem alle Dokumente, Flyer und Infobroschüren heruntergeladen werden können.

Patient-0 Ermittlung top – Einem Bericht des Gesundheitsinstituts Carlos III zufolge, werden auf den Kanaren bis zu 27 Kontakte bei jedem Neuinfizierten Corona Patienten ermittelt. Topwert in Spanien.

Untersucht worden ist die Kontaktermittlung von allen Neuninfizierten zwischen 11. Mai und 15. Juli.

Auf Platz zwei der Kontaktermittlung liegt Melilla, gefolgt von Ceuta. In den beiden Exklaven konnten bis zu 16 Kontakte ermittelt werden. Zum Vergleich: in Katalonien und Madrid konnten in dem Vergleichszeitraum nur 0 bis 3 Kontakte bei Neuinfizierten ermittelt werden.

Naviera Armas mit neuer Fähre – Die kanarische Reederei Naviera Armas verfügt über eine neue smarte Superfähre, die ab August auf der Strecke zwischen Cádiz und den Kanaren eingesetzt wird.

Aktuell fährt das Schiff bereits zu Testzwecken im Atlantik.

263 Autos und 80 LKWs finden im unteren Bereich der Fähre Platz, 100 Stromanschlüsse sollen Kühlaggregate der LKws versorgen. Ausgelegt ist der Passagierbereich mit 1.500m² Servicefläche und 151 Schlafkabinen für 604 Passagiere. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 24 Knoten wird die Fahrzeit zwischen Cádiz und Arrecife, dem ersten Stopp auf den Kanaren um drei Stunden verkürzt, im Vergleich zur bisher eingesetzten Fähre.

Einmal pro Woche verbindet Naviera Armas La Palma, Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote mit Cádiz.

Kulturbereich erhält 1,3 Millionen Euro – Für den Audiovisuellen Bereich stellt die kanarische Regierung 1,3 Millionen Euro Hilfsgelder und Subventionen zur Verfügung. Die Summe ist aufgeteilt für Kurzfilme, Serien und Kinofilme.

Beantragt werden kann die finanzielle Unterstützung auf der Webseite der Regionalregierung.

Einen entsprechenden Link haben wir auf unserer Internetseite veröffentlicht. Die Gelder sind ausschließlich für Firmen mit Sitz auf den Kanaren zugänglich. Es ist die erste finanzielle Unterstützung für den Kulturbereich überhaupt. Die Bewerbungsfrist endet am 10. August, die Produktion der Filme muss bis 2023 abgeschlossen sein.

Transparenz bei Mietpreisen – Seit diesem Wochenende gibt es für alle spanischen Gemeinden eine interaktive Karte, auf der der durchschnittliche Mietpreis aufgeführt ist. Das Projekt war von der Regierung in Madrid bereits angekündigt, hat sich aber durch die Corona Krise verzögert.

Die Karte hat noch keinerlei Funktion um die Mietpreise für umbauten Raum zu regulieren, sie soll aber die Basis für eine Preisbremse sein, wenn ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wird.

Dieses Versprechen hat die Koalition aus PSOE und Podemos Unidos den Bürgern bei Regierungsantritt abgeben. In der interaktiven Karte sind Mietverträge aus den letzten vier Jahren berücksichtigt, für jede Gemeinde und Postleitzahl kann der bisherige m² Preis abgerufen werden. Mehr dazu auf der Webseite der spanischen Regierung.

 

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