TUI fliegt 7 Mal pro Woche

TUI fliegt 7 Mal pro Woche

Ab morgen startet der deutsche Reiseveranstalter TUI sieben Mal pro Woche von deutschen Flughäfen mit Ziel Kanarische Inseln.

In der ersten Oktoberwoche sind 1.500 Tickets im Angebot bei TUI, je nach Nachfrage, soll das Angebot kurzfristig gesteigert werden. Die Geschäftsleitung glaubt an eine stark steigende Nachfrage bis Anfang November.

In den kommenden Tagen soll die Region der Kanarischen Inseln aus der deutschen Liste der Risikogebiete verschwinden. Auch die Quarantänezeit soll in Deutschland auf fünf Tage reduziert werden, bzw. nach einen negativen PCR Test obsolet sein.


Dutzende Tonnen Haschisch beschlagnahmt – Bei einer der größten Anti-Drogen Einsätze in kanarischen Gewässern haben Spezialkräfte der Polizei vier Segelyachten durchsucht und tonnenweise Haschisch sichergestellt.

Bisher ist die genaue Menge noch nicht bekannt, heute soll die illegale Fracht im Militärhafen von Las Palmas ausgeladen und gewogen werden.

Innerhalb von fünf Tagen war die Spezialeinheit viermal erfolgreich im Einsatz. Alle vier Segelyachten werden dem gleichen Drogenhändlerring zugeordnet. Ebenfalls heute soll auf einer Pressekonferenz näheres zu den monatelangen Ermittlungen bekannt gegeben werden.


Weniger Scheidungen während des Lockdowns – Im zweiten Quartal gab es auf den Kanarischen Inseln deutlich weniger Trennungen und Scheidungen als sonst auf den Kanarischen Inseln.

Zwischen April und Juni im letzten Jahr lag diese Zahl in der kanarischen Provinz bei 1.445.

2020 während des Lockdowns lag diese Zahl um 29,9% niedriger – Spanienweit ist die Zahl der Trennungen und Scheidungen in der Quarantäne sogar um 42% gesunken. Die Zahlen stammen von der spanischen Justizbehörde und beleuchten die Situation von förmlichen Lebensgemeinschaften.


Radar COVID mit mäßigem Erfolg – Die spanische Corona App hat auf den Kanarischen Inseln nur wenig Erfolg.

Lediglich auf 15% der Smartphones ist die Applikation aktiv.

Dieses Ergebnis ist besser als das Nationale: Im Schnitt nutzen nur 13,6% der Spanier die App, der Experten im Kampf gegen Corona einen wesentlichen Stellenwert einräumen.

Im Vergleich der Altersgruppen sind es die 18 bis 24-jährigen, die die Anwendung am seltensten benutzen. Die größte Nachfrage herrscht in der Altersgruppe 35 bis 44. Auch innerhalb Spaniens zeigen sich bei der Nutzung von `Radar COVID´ Unterschiede: Ein Viertel der Bevölkerung in der Region Aragon nutzt die Anwendung bereits – Topwert in Spanien. Am geringsten ist das Interesse an der App in Katalonien – dort nutzen nur 7,5% der Bevölkerung `Radar COVID´.


Einzelhandel klagt über Umsatzverlust – Besonders hart hat es den Einzelhandel auf den Kanarischen Inseln im August getroffen – der Umsatzverlust liegt nach Informationen des Nationalen Statistikamtes bei 14,2% im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat.

Während der nationale Umsatzverlust nur bei 4,6% liegt, zeigt das kanarische Ergebnis die Abhängigkeit vom Tourismus. Spanienweit hat der Einzelhandel in den Monaten Mai, Juni und Juli einen regelrechten Boom erlebt, mit Umsatzsteigerungen von bis zu 20%, nachdem dieser im März und April um 15% bzw. 20% eingebrochen war.


 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.