Umtauschfrist für Peseten endet zum 31.12

Umtauschfrist für Peseten endet zum 31.12

Wer noch im Besitz von spanischen Peseten ist, hat bis zum Jahresende noch Zeit diese Währung in Euro umzutauschen.

Vor 18 Jahren ist der Euro in Europa eingeführt worden und sorgt seitdem auch in Spanien für Stabilität und Wohlstand. Mit der Volljährigkeit der Euro-Währung verliert die spanische Währung am 31. Dezember ihre Gültigkeit und hat ab 2021 nur noch Sammlerwert.

1.000 spanische Peseten haben bis zum Ende des Jahres einen Geldwert von 6,01€.

Spanische Banken rechnen in den kommenden Tagen noch mit mehreren Millionen Peseten die von Bürgern eingetaucht werden, die spanische Zentralbank tauscht Peseten noch bis zum 30. Juni 2021 in Euro um.


Testpflicht auch für spanische Staatsbürger – Seit heute sind auch Reisende vom spanischen Festland bei der Einreise auf die Kanarischen Inseln verpflichtet einen negativen Corona Test mitzuführen. Diese Vorgabe gilt vorerst bis zum 10. Januar.

Sowohl PCR-Test als auch Antigen-Schnelltest Ergebnisse werden akzeptiert.

Vorbereitet hat diese neue Vorgabe die Regionalregierung zusammen mit mehr als 100 Labors auf dem Festland. Trotzdem reichen die Kapazitäten nicht aus. Bis gestern Abend sind mehr als 20.000 Termine für einen Corona Test vergeben worden, Anfragen gab es bis gestern Abend mehr als 100.000.

30 Telefonisten stehen für die Vergabe von Testterminen zur Verfügung, trotzdem waren die Telefonleitungen gestern über Stunden unerreichbar wegen Überlastung.


Weiter steigende Corona Zahlen auf Teneriffa – Die 7- Tages Inzidenz auf den Kanarischen Inseln ist heute auf 72 gestiegen – deutlich über den international geforderten Wert von 50. Grund dafür ist in erster Linie die Corona Situation auf Teneriffa.

Isoliert auf diese Insel betrachtet liegt die 7-Tages Inzidenz bei heute 131.

Bis auf La Gomera steht die Corona Ampel auf den anderen Inseln bei grün bis gelb. Gran Canaria hat eine 7-Tages Inzidenz von 30, Lanzarote 12 und Fuerteventura 11. La Gomera meldet 33 aktive Fälle, wegen der geringen Einwohnerzahl auf der Insel liegt aber die 7-Tages Inzidenz auf dieser Insel bei 153.


Grünes Licht für straffreie Sterbehilfe – Trotz den Appellen der Kirchenvertreter hat das spanische Parlament mit großer Mehrheit das Gesetz zur Legalisierung von Sterbehilfe am Donnerstag verabschiedet. Mit 198 zu 138 Stimmen.

Damit ist Spanien nach den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Kanada, und Neuseeland das sechste Land auf der Welt in dem aktive Sterbehilfe straffrei ist.

In Deutschland ist trotz einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes dieser Schritt noch nicht vollzogen.

Alle Parlamentsparteien bis auf Partido Popular und VOX haben am Donnerstag in Madrid für dieses Gesetz gestimmt. Weil eine Bestätigung des neuen Sterbehilfegesetzes durch den Senat noch erfolgen muss, wird mit der Umsetzung ab Mitte Mai gerechnet.


TUI setzt weiter auf Kanaren – Der Reiseveranstalter TUIfly hat seinen Winterflugplan 2021/22 veröffentlicht. Knapp die Hälfte der Kapazitäten entfallen bei TUI auf die vier Kanarischen Inseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa.

Mit dem neuen „Perfect Tarif“ bietet TUI seinen Kunden bis sieben Tage vor Abflug unbegrenzt oft und kostenfrei umzubuchen.

Oliver Lackmann, Geschäftsführer bei TUIfly, bietet den Fluggästen damit eine langfristige Planungssicherheit und hofft damit die Sorgen bei Urlaubern weitestgehend auszuräumen. Buchbar sind die Flüge für die Wintersaison 2021/22 bereits jetzt über die Webseite von TUIfly.

Ein Preisbeispiel: Eine Woche im TUI Magic Life Fuerteventura kostet im November 2021 mit TUIfly-Flug ab/bis Stuttgart und All-Inclusive ab 922 Euro pro Person im Doppelzimmer. Für Frühentschlossene gibt es Frühbucherermäßigungen.


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